Moab, Utah -- Offroad Tour in Amerika !!!

  • #1

    Hallo Zusammen,
    da ich nun endlich mal etwas Zeit habe, wollte ich hier einen Reisebericht von meiner Geburtstagstour im September posten :)

    Als ich vor vier Jahren an meinem 39sten Geburtstag meine Africa Twin gekauft habe, hatte ich noch im Geschaeft zu meiner Frau gesagt "Damit werden wir dann zusammen den White Rim Trail in Utah fahren !!!". Das war schon seit ueber 10 Jahren mein Traum.

    Aber wie das so oft im Leben passiert, selbst als ich dann meine Africa Twin hatte, habe ich es irgendwie nie geschafft diesen Traum zu verwirklichen.

    Als es dann im September auf meinen Geburtstag zuging hat uns dann Covid den geplanten Hawaii Urlaub gruendlich versaut X/ Ich sagte dann zu Michaela, dass wir dann halt einfach zu Hause bleiben, worauf hin sie aber antwortete "Was ist denn aus Deiner Idee geworden den White Rim Trail in Utah zu fahren? Das wolltest Du doch damals machen, als Du Dein Motorrad gekauft hast." .... muss schon sagen das war einen super Idee von Ihr :love:. So muessen wir auch nicht mit dem Flugzeug fliegen und uns dann mit irgendwelchen Quarantaene Regeln (wie in Hawaii) herumschlagen.

    Am Morgen unserer Reise haben wir dann erstmal das Motorrad beladen (ueberladen koennte man auch sagen :P). Wir hatten mal wieder fast 60Kg an Gepaeck mit dabei, wobei es diesmal mehr Werkzeuge und Erstatzteile anstatt schicke Outfits fuer Michaela waren. lol



    Da es hier im September von deutlich ueber 40 Grad warm wird und Michaela die Hitze nicht so sehr mag wie ich, sind wir also noch im dunklen losgefahren. Nach ca. 2 Stunden fahrt haben wir dann in St. Gerorge, Utah gefruehstueckt und sind dann durch den Zion Nationalpark zum Bryce Canyon gefahren.



    Ich persoenlich bin jemand der eigentlich den ganzen Tag nur Mopped fahren koennte und sehr gluecklich damit ist.... allerdings ist sowas dann fuer Michaela nicht ganz so spassig wie fuer mich. Deshalb habe ich dann so einige Wanderungen mit eingebaut, damit sie auch auf Ihre Kosten kommt.

    Also sind wir dann im Bryce Canyon den Queen's Garden trail und den Peek-A-Boo Loop Trail gegangen (haben beide zu einer laengeren Wanderung verbunden). Das war wirklich Traumhaft schoen dort. Unterwegs habe ich etliche Fotos gemacht, weshalb wir dann auch fast 4 Stunden fuer die 13Km gebraucht haben.











    Wir sind dann im Sonnenuntergang mit der Wanderung fertig geworden und mussten dann noch etwas mehr als eine Stunde im dunklen nach Escalante fahren. Wenn man in Las Vegas wohnt, macht man sich immer nur Sorgen darum, dass es zu warm werden koennte... deshalb hatten wir nur sehr sommerliche Motorradkleidung dabei. Mein Innenfutter, Pullover oder warme Motorradhandschuhe habe ich natuerlich gleich zu Hause gelassen, was dann doch eine doofe Idee war als wir dann bei nur 10 Grad gefahren sind. Brrrrrrrr :occasion-snowman:

    Wir waren dann so froh, als wir endlich in unseren schoenen Huette angekommen sind und direkt unter die warme Bed Decke konnten :handgestures-thumbup:



  • #2

    Geiler Bericht und schöne Bilder, mit Handy????

  • #3

    Am zweiten Tag unser Tour standen dann wie am Vortag wieder knapp ueber 500 Kilometer auf dem Program.
    Wir fuhren also wieder recht frueh Morgens in Escalante los.

    Anstatt "Travel at your own risk" haetten die besser" ein Schild mit ""Happiness just ahead" darunter machen sollen :happy-jumpyellow:
    75 Meilen Schotter (120Km) lagen nun vor uns !!! Man ich liebe es hier so sehr in Amerika :flags-usa:


    Die Strasse war echt ein Traum. Es ging durch einen wunderschoenen Canyon. Rechts und links gab es steile rote Felswaende und wir fuhren auf einer kurvigen Strasse dort hindurch. MEGA !!! (hab leider kein Foto davon gemacht, wird aber spaeter im Video zu sehen sein was ich hier posten werde).

    Das Highlight waren dann die Serpentinen auf der Schotterstrasse (Burr Trail Switchbacks) :love:



    Nach der tollen Schotterstrasse haben wir noch einen kleinen Abstecher zum Lake Powell (Bullfrog City) zum tanken gemacht. Bei dieser Tour waere mir machmal meine ATAS wegen der Tankreichweite lieber gewesen, aber die alte CRF1000L wird halt mein Offroad bike bleiben, auch wenn der Tank recht klein ist.

    Nun ging es weiter Richtung Norden, wobei wir immer wieder am Colorado River entlang gefahren sind.





    Die Strassen waren einfach der Knaller !!! Freiheit pur.


    Und damit wir nicht nur Stundenlang in der Hitze auf dem Mopped sitzen haben wir wieder eine "kleine" Wanderung eingebaut. Natuerlich konnten wir uns estmal auf dem Parkplatz umziehen. lol. Auf recht Abenteuerlichen Wegen (siehe Holzleiter im Foto), ging es dann zum "Natural Bridges National Monument" herunter.


    Einer der beeindruckensten Arches die ich jemals gesehen habe:



    Michaela beim Abstieg zum Fuss des Arches





    Nach der Wanderung hatten wir dann noch fast drei Studen in der Dunkelheit vor uns. Diesmal waren wir schlauer und haben uns alles was wir an Kleidung dabei hatten angezogen, bevor die Sonne ganz unterging. Es war zwar immer noch sehr kalt, aber diesmal sind wir nicht ganz so durchgefrohren am Hotel in Moab angekommen.

  • #4

    Was für tolle Bilder:clap:

    Ich werde total neidisch, weiter so Swen :handgestures-thumbupright:

    ne Rote mit DCT, auf PST2; HS, CLS-Öler+Heizgriff-Kit; Jungbluth-Sitzbank; TOMTOM Rider400; Honda-Koffer; ~4,6 l/100km; Alu-Eigenbau:Gepäckplatte, Navi-Halter, Seitenständer- u. Bremshebelverbreiterung
    Vorher: Kawa KLR 650 A


    Carpe Diem :auto-biker:

  • #5

    Tag 3, der 13. September 2020, mein 43ster Geburtstag :occasion-birthday: (genau vor 4 Jahren habe ich meine AT gekauft).

    Dieser Tag sollte nun etwas ganz besonderes werden. Oh, ja und das war dann auch so.
    Fuer Heute stand das ganz grosse Abenteuer auf dem Program. Der Weltberuehmte White Rim Trail, 100 Meilen (160Km) Offroad lagen vor uns. Ich habe es mir Michaela gegenueber nicht anmerken lassen, aber ich muss zugeben ich war schon etwas nervoes wegen dieser Sache.
    In etlichen Offroad Foren oder Youtube Videos habe ich halt vorher versucht mehr Informationen ueber diesen Weg zu finden. Da gibt es doch etliche Leute die dort selbst mit einer Einzylinder Enduro Probleme hatte durchzukommen, ganz zu schweigen von den Fahrern die sich da mit groesseren Maschinen (BMW :neener:) hingewagt haben. Besonders eine Steilauffahrt Names "Murphys Hogback" und der sehr weiche Sand am Ende dieses Trails hat schon so manchen Fahrern die Grenzen Ihres Fahrkoennens gezeigt wie ich gehoert und gesehen habe. Auch machen die Temperaturen die an diesem Tag bis auf 40 Grad gingen vielen Leuten gehoerig zu schaffen wenn man 8 Stunden lang im Gelaenge faehrt.
    Auch waren wir nicht wie diese Leute in Gruppen unterwegs, sonder ganz auf uns alleine gestellt und dann auch noch zu zweit auf dem Motorrad, was das fahren im Sand ja nun auch nicht gerade einfacher macht.
    Naja ich hab ja immer einen Notrufsender mit dabei :confusion-helpsos:und ordentlich Wuesten-Erfahrung.
    Also dachte ich mir, wir probieren es dann einfach mal 8)

    Am Vorabend haben wir uns noch eine Genehmigung der Parkranger eingeholt. Glaube das waren ca. $35 oder so. Die wollen z.B auch wissen was man fuer ein Fahrzeug faehrt, damit die bei einer Suchaktion einen besser finden. Na toll. lol

    Von unseren Hotel in Moab aus fuhren wir erstmal 40 Minuten durch den Park bis zum Einstieg in den Canyon (Shafer Trail switchbacks). Das ist der Wahnsinn da herunter zu fahren. Sooooo schoen :love:



    Unten stand dann auch ein Parkranger der unsere Genehmigung ueberprueft hat (es werden wohl pro Tag dort ca. nur 30 Leute auf dem Trail zugelassen und es sind nur Fahrzeuge mit Strassenzulassung erlaubt)



    Nach den Switchbacks und ca. einer Stunde auf dem Schotterweg tauchte dann der "Musselman Arch" auf der linken Seite auf. Eigentlich wollte ich da ja mit der Africa Twin an meinen Geburtstag rueber fahren. Aber da standen leider Schilder, dass man dort nicht mit dem Mountainbike oder zu Fuss drauf darf. Naja, dann darf man das wohl auch nicht mit dem Motorrad dachte ich mir. Und ich bin ja immer noch Deutsch und befolge solche Verbots-Schilder:lachen:

    Hier sieht man den Musselman Arch im Hintergrund:


    Von dort aus ging es nun immer direkt an der steilen Kante des Canyons lang. Die Landschaft war einfach einmalig. Bis zum Horizont keine anderen Leute in Sicht. Besser kann man sich nicht von Covid19 fernhalten :P





    Die Dimensionen der Landschaft hier sind so anders als alles was man so aus Deutschland kennt. Dieser Arch z.B. war so hoch wie ein Wolkenkratzer. Unglaublich !!!



    Zwischendurch haben wir mal ein paar kurze Pausen gemacht (Trinkrucksack aufgefuellt und ein paar Fotos gemacht). Dennoch war mein Plan moeglichst zuegig den Trail zu fahren um Notfalls noch z.B. genug Zeit fuer eine Reifen reparatur zu haben, bevor es dunkel wird.





    Nach etlichen Stunden fahrt sind wir dann im Tal am Colorado River angekommen :)





  • #6

    Zu diesem Zeitpunkt (bei 40 Grad und schon ueber 6 Stunden unterwegs) war das dann schon recht anstrengend. Aber die fantastische Landschaft entschaedigte uns fuer die Strapazen.


    Es standen uns noch ca. 2 Stunden recht hartes Gelaende und extrem tiefer Sand bevor. Da habe ich aber nicht mehr wirklich viele Fotos gemacht (es ist aber alles im Video zu sehen).

    Nach dieser Traumhaften Tour sind wir dann nach dem duschen in Hotel direkt eine "Kleinigkeit" essen gefahren :hendl:




    Das war wahrlich einer der tollsten Geburtstage die ich je hatte.... auch wenn ich Abends um 9 Uhr todmuede ins Bett gefallen bin :sleeping: :)

    Auch muss ich mal kurz erwaehnen das Michaela einfach super cool ist bei sowas mitzumachen.... und sie musste auf dem Treil kein einziges mal vom Motorrad auf absteigen um eine schwere Passage zu Fuss gehen.

    Am naechsten Morgen konnte ich Michaela davon ueberzeugen, dass sie doch mal in der Stadt shoppen gehen koennte ;) ... also fuhr ich sie in die Stadt und hatte dann ca. 90 Minuten Zeit mal die technisch schwereren Jeep-Trails in Moab mit der Africa Twin in Angriff zu nehmen.

    Am Offroad-Parkeingang musste jeder eine Gebuehr bezahlen. Ich komme also bei dem Ranger an und will bezahlen, worauf hin er sagt "Nein ich muss nichts bezahlen. Mit so einem schweren und grossen Motorrad kann man dort nicht fahren. Die Trails sind nur fuer umgebaute Jeeps, Buggies und kleine Enduros zu befahren. Ich koenne dort aber gratis reinfahren und parken und den anderen zuschauen"
    Waaaasssssss !!!! Der meint meine schoene Africa Twin taugt nix :angry-tappingfoot::angry-cussingblack:
    Darauf hin habe ich Ihm einfach den Geldschein in die Hand gedrueckt "Challenge Accepted" 8) 8o


    Als erstes bin ich auf den "Fins and Things" Jeep Trail gefahren. Vor mir war eine ganze Gruppe von Side by Sides (diese Buggies). Der Trail hat richtig Spass gemacht. Mit dem Motorrad sind die Uebergange wenn man von den steilen Felsen wieder runter in den Sand faehrt nicht so einfach zu fahren wie es aussieht. Das Vorderrad sinkt dann halt immer im Sand ein und man kann da ja nicht mit einer hohen Geschwindigkeit herunter fahren. Da ich ja gleich wieder Michaela abholen musste, habe ich den Reifenluftdruck aus Zeitgruenden auch nicht fuer den Sand angepasst. Wie am Vortag bin ich ueber 2 Bar geblieben. Ging aber dann doch noch ganz gut und hat Spass gemacht



    Alleine diese Jeeps auf dem Trail waren alle der Hammer !!! Gut das es hier kein TUV gibt :neener:



    Von dort aus bin ich nach Slickrock gefahren. Dieser Trail ist das Mekka fuer alle Mountainbikefahrer.... ich bin da natuerlich mit der AT gefahren :handgestures-thumbupleft: (was auch erlaubt ist)
    Slickrock war MEGA geil. Da haette ich den ganzen Tag herumfahren koennen. Habe selten soviel Spass gehabt !!!


    Ganz so lange konnte ich mich da aber leider nicht aufhalten. Mein Frau war ja alleine mit meinen Kreditkarten in der Stadt unterwegs und deshalb musste ich dann ja schnell wieder zurueck 8o


    Nachdem ich dann Morgens schon auf dem Maennerspielplatz (Offroadpark) Motorrad gefahren bin, wollten wir dann den restlichen Tag dazu nutzen auch mal etwas zu Fuss die Landschaft zu erkunden. Wir sind dann also in kurzer Hose und T-Shirt mit dem Motorrad direkt zu den ganzen Startpunkten der Wanderungen gefahren.

    Unser erster Ausflug war der "Landscape Arch" der eine riesige Spannweite von 88 Metern hat !!!



    Ab dort mussten wir so einige Felsen hochkraxeln um zu den anderen Arches die wir auch sehen wollten zu gelangen

  • #8

    Wir sind dann zum "Partition Arch" (siehe Foto) und dem Navajo Arch gegangen



    Die Trails haben extrem viel Spass gemacht !!!


    Double O Arch:



    Das hatte nun alles doch mal wieder wesentlich laenger gedauert als wir dachten. Deshalb mussten wir uns nun beeilen um noch vor Sonnenuntergang zum naechsten Arch zu kommen. Also schnell wieder aufs Mopped gehuepft und los gings.
    Wir sind dann so schnell wir konnten den Berg zum Delicate Arch hoch gelaufen und haben es noch rechtzeitig fuer ein Sonnenuntergangsfoto geschafft :happy-sunny:
    Die kleinen Leute da unter dem Arch sind wir:



    Der Sonnentuntergang war super !!!



    Naja und als wir einmal dort oben waren, habe ich einfach mal nachgeschaut wie es dort wohl Nachts aussehen wuerde. Dabei habe ich festgestellt, dass die Milchstrasse fast senkrecht ueber dem Arch zu sehen sein koennte (wenn wir noch 2 Stunden warten). Michaela hatte leider nicht wirklich viel angezogen, da sie nicht mit einer Nachtwanderung gerechnet hat. Aber ich konnte sie dann doch davon ueberzeugen das sie so einen Sternenhimmel nicht oft sehen kann. Aus Platzgruenden hatte ich auch nur einen kleine Kompaktkamera mit und nicht meine DSLR, aber ich dachte ich versuche es einfach mal mit einem Foto. Hat dann zu meiner Ueberraschung auch halbwegs funktioniert :)

    Der Sternenhimmel war unglaublich !!!




    Auf dem Rueckweg von diesem Arch (Nachtwanderung) habe ich dann dort einen Mann gesehen, der mit einer riesigen UV Lampe dort herumgelaufen ist. Ich dachte erst der sucht vielleicht Skorpione oder sowas, aber dann habe ich auch eine Kamera gesehen und Ihn einfach mal gefragt was er da macht. Er war Fotograf und sagte mir, dass man mit diesen UV Licht auch Mineralien in Steinen sehen koennte. Das war echt cool. Daraufhin habe ich Ihn gefragt, ob ich mal einen Versuch machen koennte diese Steine und die Milchstrasse im Hintergrund zu fotografieren. Er war super freundlich und hat mir dann mein Foto ausgeleuchtet. Ich fand das echt super, so ein Foto habe ich noch nie gemacht.

  • #10

    Tag 5:
    Da wir gestern genug herumgelaufen sind, wollte ich nun mal wieder mit der Africa Twin die Gegend erkunden.
    Also dachte ich mir wir probieren mal den "Chicken Corners" Trail. Der Trail selber war nicht ganz so schoen zu zweit mit dem Motorrad zu fahren. Es waren dort sehr viele kleine Stufen drin. Alleine ist das kein Problem aber wenn man immer nur im sitzen fahren kann (zu zweit halt), dann rappeln sich einem nach ein paar Stunden alle Zahnfuellungen heraus :lachen:

    Landschaftlich war es dennoch sehr sehenswert:



    Das ganze heist wohl Chicken Corners, weil man ein "Chicken" ist wenn man sich da nicht um die Ecke traut.




    Vor dort aus sind wir dann zum "Onion Creek" gefahren, was sich als eines der Highlights unserer Tour herausstellen sollte!

    Oberhalb des Canyons:


    Und dann ging langsam ins Tal hinab


    ... und nun in den eigentlich Canyon


    Alle 500 Meter gab es ein weitere Wasserdurchfahrt :S


    Warum soll man ueber das Wasser laufen, wenn man auch fahren kann 😃 #HondaJetSki



    Bis Michaela das Foto im Kasten hatte, musste ich da mehr als 5 mal durchgeballern :music-rockout:Oh man, ich war von Kopf bis Fuss nass.... und obwohl Michaela 20 Meter weit entfernt stand, war sie es nach meiner letzten durchfahrt auch :happy-jumpyellow:(siehe Foto oben)... worauf hin ich aus dem Lautsprecher meines Helmes hoerte "Hey sexy, you always get me wet" :lachen:

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