Ich habe jatzt auch so meine Erfahrungen gemacht. Erst hatte ich eine normale 1100 AT mir neu gekauft. 2 Jahre lang gefahren und dann gegen eine neue ATAS ohne elektronischem Fahrwerk und ohne DCT. Mit beiden war ich sehr glücklich, wobei mir die ATAS doch noch mehr ans Herz gewachsen ist. Leider haben unsere Wege unvorhergesehen auf der Anfahrt zum Gardasee getrennt und ich musste mich nach Abschluß des Heiprozesses nach was Neuem umsehen.
Hatte mich mit der 900er Tiger, der XR900 von BMW als weitere Option zu einen neuen AT auseinandergesetzt. Alles wirklich schöne Teile, aber die Triumph stand dann nur noch mit der AT zur Wahl. Mein Dealer hat mich dann dazu überredet vorbehaltlos einfach mal mit der TransAlp zu fahren (war 2024). Im ersten Moment fand ich es schon ... naja wenig dran halt... Aber je länger ich gefahren bin desto mehr gefiel mir das entspannte Handling. Habe dann im Wechsel diese mit der normalen AT gefahren und mir echt Gedanken gemacht ob ich den Mehrwert der AT brauche. Daraufhin war mir klar ich hole mit die TransAlp. Wilbers-Fahrwerk rein etwas größeres Kettenrad und es waren dann auch die Nachteile beim Fahren weg. Jetzt 2 Jahre später ist die Neue mit der E-Clutch (fahre gerne mit Quickshifter) und einstellbaren Fahrwerk rausgekommen. Kurz überlegt und blind gekauft.
Fahrwerk absolut überzeugend, die Lastwechselreaktionen sogut wie weg und die E-Clutch...erstmal etwas ruckig und leider nicht sehr überzeugend. War schon enttäuscht. Bei der 1000er bemängelt und was soll ich sagen... jetzt top.
Ich hatte wie immer von meinem Händler eine AT als Leihmotorrad bekommen und bin froh danach wieder auf die deutlich leichtere und handlichere TransAlp um zusteigen. Hätte ich so nicht gedacht.