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Outback Motortek Sturzbügel
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Seite 2 von 4

Autor:  gowe [ So 24. Feb 2019, 13:59 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Bei meinen OM Sturzbügel war´s gleich . Hatte auch einen Lochversatz beim rechten Sturzbügel vorne.
Habe mit einen verlängerten 6mm Bohrer im eingebauten Zustand nachgebohrt.
Über reklamieren und rücksenden habe ich nicht lange nachgedacht ,zumal ich die möglichkeit habe selbst nachzuarbeiten. :D

Autor:  mablu [ So 24. Feb 2019, 14:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Zitat:
Werde auf jeden Fall vorher beim HH nachfragen, bevor der mir eine Stunde extra abrechnet.
Das werde ich ebenso und im Zweifel vorher selber soweit demontieren, um keinen Diskussionsspielraum auf zu machen.
Zitat:
Einzige Alternative wäre ein Austausch gewesen, s.o. So was mache ich nicht, solange ich das selbst noch richten kann.
Ist ein freies Land und hätte ich im Falle wahrscheinlich ebenso gemacht. Auf der anderen Seite hab ich es aufgrund des Videos/ der Solidität gekauft und würde es nicht schwächen wollen. Und im Alter komme ich an den Punkt zu sagen: wenn ich gutes Geld hinlege, dann erwarte ich auch entsprechende Ware.

Und über den Support bei OM kann ich nur Positives berichten.

VG, Mark

Autor:  TheComedian [ Mi 6. Mär 2019, 20:15 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Hallo,
Um diesen Thread mal wieder aufzuwärmen hier mal meine Erfahrung...

Ich habe den Sturzbügel sowie den oberen Sturzbügel und bis jetzt nun den normalen Bügel montiert.
Soweit sitzt alles und lies sich ohne Probleme befestigen und alles sitzt auch ohne große Spalten.

Nun zu meiner Frage (ich hoffe/hoffe nicht diese wurde schon woanders gestellt).
Bei den vorderen beiden Schrauben ist der Drehmoment ja soweit klar nach der Montageanleitung von MO mit ~64Nm für die M8 und ~34Nm für die M6 Schraube (sind ja beide 10.9er) nun aber eine Frage zu den Schrauben von Honda am rechten Bügel. Wieviel Nm sollten diese haben?

Ps.: die Schrauben von MO sind teils schon recht windig muss ich sagen bei einer Demontage würde ich den Schraubenköpfen zuliebe wohl neue benutzem was aber das einzige Minus ist welches ich feststellen musste.

Zu der Halteplatte für den oberen Bügel. Habt ihr da die Verkleidung abgebaut oder habt ihr es geschafft die Schrauben auch so reinzufieseln und ebenfalls hier stellt sich die Frage welchen Drehmoment. Nicht dass ich für „gut fest“ kein Gespür hätte da ich wenn ich mal nicht die wenigen Tage im Jahr daheim bin große Anlagen aufstelle... aber ein Wert wäre doch beruhigend.

Grüße

Domi

Autor:  oerms [ Fr 8. Mär 2019, 20:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Moin zusammen.

Habe heute die Bügel von OM montiert. Es hat alles gepasst und ich musste nichts nacharbeiten o.ä.

Thema Beschriftung (OM-Logo, Telefonnummer, Adresse): Ich habe da schon einiges auf Fotos gesehen. Aufkleber, genietetes lasergraviertes Blech, ... Bei dem, was ich bekommen habe, war es ein kleines vorgebogenes Blech, das mit einem dickeren Kleber aufgeklebt war. Nach ein bisschen Wärmezufuhr mit der Heißluftpistole ist das super und ohne Rückstände abgegangen.

Diese Info noch für diejenigen, die wie ich nicht als Werbebanner durch die Gegend fahren wollen. :)

LG
Simon

Autor:  RalfS [ Sa 9. Mär 2019, 09:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Kleiner Nachtrag: ich hab nun doch mit Lorry von OM Kontakt aufgenommen. Der rechte Bügel war leider so verspannt, dass auch der Motorschutzbügel ums DCT herum nicht richtig gepasst hat. An einer Ecke am Kurbelgehäuse direkt beim Bremspedal hatte der Bügel sogar leicht Kontakt.

Er meinte, er wisse zwar nichts von Problemen, er hat mir aber kostenlos einen neuen Bügel geschickt. Bei dem neuen ist der vordere Flansch nun genau 'richtig' angeschweißt, jetzt flutscht alles wie es soll. Die beiden Flansche fluchten perfekt.

Auf der linken Seite hatte ich ein Thema mit einem Grat an der Rohrschelle, den ich zuerst nicht gesehen hatte. Der verhinderte, dass die Schelle sauber am Rohr anliegt und verspannte auch die linke Seite. Nach dem Abschleifen des Grates und Nachlackieren passt es nun auch dort. Bilder vom Grat und den Auswirkungen hänge ich an.

Wenn ihr die kleine Kunststoffabdeckung beim Shift Control Motor auf der linken Seite wieder montieren wollt, nehmt vorher das Werkzeugfach raus, dann seht ihr besser hin. Mit einem scharfen Messer kann man ganz gut schnitzen. Auch wenn ich dadurch die originale Abdeckung zerstöre wollte ich sie wieder anbringen, weil mich sonst ein paar bunte Kabel an dieser Stelle angeschaut hätten.

Trotz der kleineren Stolperer finde ich die OM Lösung wirklich super, sehr stabil ohne zu bullig zu wirken, sie sieht klasse aus aber das ist ja wie immer Geschmacksache.

Schönes Wochenende und
Gruß vom RalfBildBild

Gesendet von meinem S7 mit Tapatalk


Autor:  ATAS2018 [ Do 16. Mai 2019, 20:06 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Nachdem ich nun auch den Outback Motortek Sturzbügel (nur den mittleren) montiert habe möchte ich auch mal meine Erfahrungen schildern.

Also die Verarbeitung erscheint mir sehr gut, die Schweißnähte sind zwar nicht soooo sauber aber dafür ziemlich dick ganz nach dem Motto "viel hilft viel". Zumindest mach es einen sehr soliden Eindruck. Passgenau war er auch, ich hatte keinerlei Probleme mit Verspannungen.

Montage war relativ leicht, ich habe den Fehler gemacht und die Anleitung nicht gelesen weswegen ich einiges an Zeit verloren habe. Grund dafür war dass ich den Halter der an den Rahmen an der Front kommt in den falschen Löchern befestigen wollte weswegen ich die Schraub herausgenommen habe die hinter dem Krümmer sitzt und deshalb Wanne los, Krümmer los etc. bis ich festgestellt habe das eine andere Durchführung zur Befestigung genutzt wird, naja selbst schuld... Hätte ich es von Anfang an richtig gemacht dauert die Montage max. 30-45 min mit dem richtigen Werkzeug.

Ich habe die Bumot Wanne für alles was sich untenrum befindet und oben am Lenker die Barkbuster. Nach meinem ersten Umfaller im Gelände haben diese beide Dinge mein Moped sehr gut geschützt, jedoch hat sich der originale Designbügel in die Verkleidung gedrückt und unschöne Stellen/Kratzer/Beschädigungen hinterlassen. Also habe ich mich für den Outback Sturzbügel entschieden. Also wer wirklich mit Umfallern oder Stürzen rechnet sollte definitv davon absehen den originalen Bügel montiert zu lassen und zu einer Lösung aus dem Zubehör greifen.

Nachdem ich dann auf der Testfahrt mein Moped in den Sand gelegt habe kann ich jetzt auch mit Sicherheit sagen dass der Bügel wirklich das tut was er soll und sich das Motorrad schön sauber darauf ablegt ohne das er sich eindrückt, auch vom Boden zum Tank ist noch genug Platz, siehe Bilder. Zudem sieht er auch noch ziemlich gut aus wie ich finde. :)

Fazit: Ich kann den Bügel anstandslos empfehlen, vielleicht werde ich auch nochmal den oberen Bügel kaufen aber bis jetzt reicht es. Wer übrigens die Crash Bags von Givi montieren möchte um etwas mehr Stauraum auf längeren Fahrten zu haben sei gesagt dass diese ebenfalls wunderbar an den Bügel passen 8-)

Grüße

Dateianhänge:
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Autor:  mablu [ Fr 17. Mai 2019, 07:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Zitat:
Fazit: Ich kann den Bügel anstandslos empfehlen, vielleicht werde ich auch nochmal den oberen Bügel kaufen aber bis jetzt reicht es. Wer übrigens die Crash Bags von Givi montieren möchte um etwas mehr Stauraum auf längeren Fahrten zu haben sei gesagt dass diese ebenfalls wunderbar an den Bügel passen 8-)
Moinsen,

Danke für den Tipp mit den Givi Bags. Sind das die T513?
Und haben die Bumot Kofferträger einen Schlag bekommen/ wie haben sie (und die Rahmenaufnahme) es überstanden? Ich habe die gleiche Kombi montiert.

VG, Mark

Autor:  ATAS2018 [ Fr 17. Mai 2019, 14:27 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Hey,

ja sind die Givi T513 und habe die Teile für 79 Euro bei Ebay gekauft, finde ich fair für 2 Taschen und wenn man mal draufstürzt und die Tasche ne Macke/Loch bekommt ist das jetzt nicht soooo tragisch. Da gibt es auch eine Lösung von SW Motech aber ich glaube da kostet eine Tasche 60 Euro. Also ich nutze die Taschen für Regenkombi usw. also ausschließlich weiches Zeug das beim Sturz nicht beschädigt wird. Beim Rutscher sieht das natürlich anders aus da wird die Tasche nicht lange halten :D

Also wenn irgendwas an dem Moped hält dann sind das die Anbauteile von Bumot! Ich habe letztes Jahr auf der Intermot den Stand gesehen und die Marke nie auf dem Schirm gehabt und war nach 5 Minuten überzeugt dass ich die Koffer und den Unterbodenschutz brauche. Soweit ich weiß benutzt auch kein anderer Hersteller 2mm Blech für die Koffer aber korrigiert mich. Jedenfalls sind die Teile Bombensicher, Koffer sowie Halter/Träger und ich habe mich schon mehrfach im Gelände hingelegt und kann die Koffer immer noch ohne irgendwelche Verspannungen befestigen. Bei einem richtigen Rutscher >40km/h habe ich (zum Glück) noch keine Erfahrungen gesammelt aber Umfaller und Stürze werden so weggesteckt.

Grüße

Autor:  Tenken [ So 26. Mai 2019, 12:29 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Hat jemand das komplett Set von OM also Motorschutzplatte + Sturzbügel unten/mitte/oben?

Welche Teile genau müssen ab beim Service und auch bei welchen? (12k,24k km,...)

Autor:  iixii [ So 26. Mai 2019, 15:50 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Moin.

Ich habe zwar andere Sturzbügel, aber zum Service mal soviel:

Bei der 1000er und alle 24tkm müssen die Ölfilter getauscht werden.
Da muss also die Motorwanne runter und ggf. der rechte Stuzbügel, wenn er vor dem DCT Filter sitzt.
Alle 24tkm ist das Ventilspiel zu kontrollieren. Da müssen Tank und Seitenteile ab.
Der Werkstatt dürften die oberen Bügel da massiv im Weg sein. Wenn Du es dir selbst machst, dann Scheiß drauf. :mrgreen:

Autor:  Tenken [ So 26. Mai 2019, 16:33 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Na gut dann müssen aber so gut wie alle Sturzbügel runter bei 24k.
Aber so einfache Sachen wie zB Ölwechsel gehen mit montierten Bügeln? Die Platte muss natürlich runter aber das ist eh klar.

Das Set besteht ja aus 3 Teilen, kann man auch nur zB die oberen Bügel demontieren oder muss stets die ganze Seite demontiert werden?

Selber montieren bzw demontieren wäre an sich kein Problem aber die richtigen Drehmomente für die Schrauben zu finden traue ich mir als Laie nicht zu :?

Autor:  Feger68 [ Fr 13. Sep 2019, 19:04 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Servus,

kennt jemand von Euch einen deutschen Händler von OutbackMotortek-Bügeln?

Hintergrund ist der: Ich nutze die AT auch zu vielen geschäftlichen Terminen und daher würde mein Chef die Bügel auch zahlen, WENN ich eine Rechnung mit ausgewiesener deutscher MWST bringe :)

Wäre toll, wenn ihr einen dt. Händler wüsstet ;) (...ich hab leider keinen im www gefunden..)

Autor:  schwagutec [ Sa 14. Sep 2019, 07:59 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Guude,
Zitat:
......Wer übrigens die Crash Bags von Givi montieren möchte um etwas mehr Stauraum auf längeren Fahrten zu haben sei gesagt dass diese ebenfalls wunderbar an den Bügel passen 8-)

Grüße
Hast du da mal ein paar mehr Bilder von?
gerne auch etwas größer

Autor:  markus626 [ So 15. Sep 2019, 06:56 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Zitat:
Servus,

kennt jemand von Euch einen deutschen Händler von OutbackMotortek-Bügeln?
Habe meiner Freundin jetzt auch einen Bügel von OMT bestellt. Du bekommst die leider nur von deren Niederländischem Lager aus für 25,- Versand. Zumindest meines Wissens nach. Habe wegen der hohen Versandkosten auch Alternativen gesucht, wollte stattdessen schon fast den von SW Motech bestellen. Gefunden habe ich leider keine und habe dann zwangsläufig aus NL bestellt.


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Autor:  Feger68 [ So 15. Sep 2019, 20:00 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Outback Motortek Sturzbügel

Danke Markus für dein Fedback,in der gleichen Situation bin i a, werd wohl jetzt bei OMT bestellen ..... :roll:

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