Fahrwerk bastler

  • #1

    hi miteinander,


    frage an alle die ihren fahrwerk umgebaut haben (selbst oder fahrwerk spezi.)


    wie faehrt sich euere at nach dem fahrwerk umbau und was habt ihr gemacht? (ob on oder off road)


    ich hab am we meine strassen reifen (original) montiert und bin ca.1200km gefahren
    solo. ich glabe ich hab die ersten 200km alle 30km angehalten um meine daempfung zu
    aendern, meine federvorspannung ist auf max.


    ich muss zugeben es geht und es ist nicht schlecht aber wenn man sportbikers aergern will front ist
    viel zu soft, reinbremsen in die kurven macht kein spass.


    da die meisten von euch on road sind habt ihr mehr gabel oel zugefuegt und wenn wieviel?


    gruss und danke

  • #2

    Guggst Du hier: http://www.honda.de/motorcycle…ireblade-sp/overview.html


    Ist für den geplanten Einsatzzweck nahezu perfekt und musst auch nix umbauen...

    Gruß von der Bergstraße
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Suzuki GSX 600-F; GSX-R 750 (2x); Aprilia RS 250; Pegaso 650; BMW R 1200 GS; z.Zt. DCT Tricolor mit TT-rundum-sorglos-Paket

  • #4

    Ich glaube das wichtigste ist erst mal eine geeignete Strecke zu finden, die dem persönlichen Anforderungsprofil genügen soll.


    Übersichtlich, verkehrsarm und immer wieder befahrbar.


    Ich habe dazu eine Kurve die sich mit ca. 90 km/h auf der Raste fahren lässt, fernab einer Ortschaft liegt und im Scheitelpunkt auf der Innenseite drei fiese Bodenwellen hat.


    Ausgangsbasis ist immer die Werkseinstellung. Auf Basis dieser Einstellung mache ich statisch meine Veränderung in Zug und Druckstufe. Grundlage ist dabei immer, dass das Fahrzeug sich vorne und hinten gleich verhält.


    Und dann geht es halt los mit der Probefahrt..... immer nur einen Punkt verändern, da aber ruhig mal mutiger sein, also 3 - 4 Klicks auf einmal. Aber nur vorne oder hinten..... Werte notieren und nach dem durchfahren der Kurve, das "erfahrene" notieren.....


    Ja nach Erfahrung braucht man halt, mal ne Stunde oder auch zwei..... aber dann kann ich auch Supersportler ärgern..... An das "eintauchen" der Gabel bei über 200mm Federweg kann man zwar etwas ändern - aber will ich das?

  • #5



    Hallo,
    mich würde mal interessieren mit wieviel Spannung dein hinteres Federbein ausgelegt ist?
    Hyperpro ist dafür bekannt das Sie ihre Federn etwas härter als Wilbers auslegen.


    Die nächste Frage wäre hast du ne progressive oder lineare Feder von Hyperpro vebaut?





    Grüße Giovanni

  • #6

    Hyperpro bietet meines Wissens nach nur zwei Federn für die AT an. Beide progressiv und etwas härter wie OEM. Einmal die gleiche länge wie OEM, einmal +2cm.
    Ich habe die +2cm wodurch sie für mein Empfinden das Einlenkverhalten der AT deutlich verbessert hat, ebenso das Fahrverhalten mit Gepäck

    AT,DCT:

    BMW GS LC

  • #7

    Ich habe auch die Hyperpro-Feder verbaut.
    M.E. passt die sehr gut zu mir.


    Ich (97 kg + Klamotten) habe mal die Standardeinstellung Negativfederweg = 1/3 Federweg hergestellt.
    Dafür musste ich die Originalfeder maximal vorspannen :(
    Die Hyperpro steht jetzt bei 17 Umdrehungen und hat Reserven für 2Pers. +Gepäck.
    Die Zugstufe habe ich natürlich angepasst.


    Gruß, Hörm

  • #8

    Das heißt, dass wenn die AT hinten ca. 2 cm höher liegt, der Lenkkopf steiler steht und die AT besser einlenkt?


    Ich dachte nicht, das so wenig so viel ausmacht.

    CRF1000D Tricolor SD06 TKC70, HEED Bunker, TomTom 410 + Navigon Cruiser :auto-dirtbike:

  • #9


    Es würde schon reichen, wenn der normale Negativfederweg eingestellt ist. Die AT ist gut ausbalanciert. Dieser kann aber bei Sozius/Gepäck mit der OEM-Feder vom Federbein nicht eingehalten werden. Sie steht hinten zu tief, daher weniger agil. Eine Höherlegung nur für das Heck, erachte ich daher für mich nicht als notwendig. Einzig, wenn ich z.B. die Bodenfreiheit erhöhen möchte, dann aber vorne und hinten.


    Ach ja, meine Änderungen:
    Vorne: zuerst progressive Touratech/Hyperpro Feder, gleiche Länge, dickeres Gabelöl; aktuell wieder Downgrade auf OEM Feder und Öl, aber 15 mm weniger Luftpolster
    Hinten: Touratech/Hyperpro Level 2 Federbein


    LG, Rubbergum

    Tricolor DCT 03/2016 (SD04) | Touratech: Federbein, Gabelfedern, Sitzbank, Sturzbügel, Skidplate, Fußrasten, ZEGA Pro2 38/45 Koffer, Navihalter, NSW | Givi Trekker 46 Topcase | Oxford Heizgriffe | Scottoiler eSystem | Zumo 590 | Synto Bremshebel

  • #10

    Genau das ist das Problem. Daher muss man sich die Frage stellen wie wichtig einem ein gutes Fahrverhalten ist wenn man mit Gepäck unterwegs ist. Bei mir waren das die letzten Jahre immer so ca. 10.000km / Jahr.
    Zudem finde ich auch, dass sie ohne Gepäck auch agiler wird mir dem etwas höheren Heck.
    Hab das irgendwann mal gemessen gehabt, aber die genauen Werte nicht mehr im Kopf. Glaube mit der langen Feder ohne Vorspannung ist ungefähr wie mir OEM voll vorgespannt.

    AT,DCT:

    BMW GS LC

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