Das abschließende Statement ist wohl jetzt da. Einer der Betroffenen, der Jürgen aus Norwegen hat bescheid bekommen.
Er ist mit seiner 1100er jemanden hinten drauf gefahren. Verkleidung, Scheinwerfer,... vieles ist kaputt gegangen.
In diesem Zustand hat Honda das Fahrzeug eingezogen, dann repariert und wohl viele Kilometer zum Testen gefahren.
Folgendes hat Honda nun geschrieben
( Jürgen hat das aus dem Norwegischen übersetzt):
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Das habe ich von Honda, Informationen von Honda sind die Konsequenzen.
Honda hat die 12 Einheiten untersucht, die behaupten, dieses Problem gehabt zu haben. Honda stellte fest, dass es keinen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen gab, dh zwischen verschiedenen Ereignissen.
Die deutschen, schweizerischen und niederländischen Behörden haben diese Vorfälle dennoch ernst genommen und die Motorräder wurden überprüft. Nach einer gründlichen Überprüfung mehrerer Geräte haben sie weder mechanisch noch Software Fehler auf diesen Geräten festgestellt.
Da weder das Honda-Werk noch die deutschen, schweizerischen oder niederländischen Behörden einen Fehler festgestellt haben, hat Honda auf dieser Grundlage beschlossen, den Fall abzuschließen.
Wir in der technischen Abteilung haben das von unseren Kunden geliehene Motorrad getestet, es sind keine Fehler aufgetreten und das Motorrad funktioniert optimal.
Wir haben uns auf Anraten von Honda Europe entschieden, den Fall abzuschließen, und es wird in diesem Fall keine weiteren Folgemaßnahmen geben.
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