Gestern 150 km südlich von Berlin und kein Foto gemacht.
Beiträge von Kandidatnr2
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Herzlichen Glückwunsch!
(ich frage für alle Unwissenden: Ist das auf dem Foto tscharlie oder Reiner ?)
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Man kann also nicht linear von der Kleidung die Verletzung ableiten. Es bleibt ein Glücksspiel und eine Balance aus Schutz, Komfort und Risiko.
Ja. Genau so. Leider.
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.... Dennoch denke ich, dass unser Kranker mit einem Aldi-Schuh für 29,99 Eu dieselbe Verletzung davongetragen hätte.
Es war insofern unvermeidbar.
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Andi hat einen Stiefel getragen, der deutlich über 300 Euro gekostet hat. Der konnte ihm nicht helfen.
Ich warne davor zu glauben, man könne durch Schutzkleidung unverwundbar werden.
Zum Glück kehren täglich tausende von Mororradfahrern gesund und munter nach Hause zurück. Zum Glück ist im Verhältnis dazu die Zahl der Motorradunfälle klein. Und keiner weiß, ob die Verunfallten nun hochwertige oder minderwertige Schutzkleidung getragen haben. Ich gehe davon aus, dass das Verhältnis dem entspricht, was allgemein im Durchschnitt an Schutzkleidung getragen wird.
Schutzkleidung verhindert keine Unfälle, sondern kann allenfalls die Folgen mindern. Dabei ist völlig offen, wie leicht oder fatal der Unfall abläuft.
Nochmal: Ich trage auch Schutzkleidung und finde sie wichtig. Bin aber weit davon entfernt zu glauben, dadurch könnte ich irgendwas verhindern; Weder schwere Verletzungen, noch den Tod.
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oh je, da bin ich anderer Meinung. Nicht falsch verstehen, ich bin durchaus für hochwertige Schutzkleidung, allerdings ist es dem Zwillingsreifen egal, ob er den Oberkörper im Tschirt oder in der Rukkajacke überrollt.
Den Unfallverlauf vorherzusagen ist unmöglich. Deshalb schützt Kleidung nur für sehr spezifische Unfälle.
In erster Linie trägt man Schutzkleidung um sich vor Kälte und Nässe zu schützen. Und die weitaus meisten Kleidungsstücke wandern nach Jahren in den Müll, ohne einen Unfall je erlebt zu haben.
Das eventuell vermittelte Gefühl, unverletzbar zu sein, ist fatal.
... ich hätte zitieren sollen ... siehe vorherige Seite.
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Leute, ich bin Euch echt dankbar für Eure Glückwünsche, aber das war hier nicht mein Ansinnen, dass ihr es einzeln kund tut.
In ehrfürchtiger Dankbarkeit und Anerkennung nehme ich Eure Wünsche wohlwollend zur Kenntnis, aber das zerfranst die Stiefel- und Ausrüstungsfrage, die ich hier behandelt haben wollte. (Okay, das Essen ist in der Tat auch noch wichtig).
SCHICKT MIR PIZZA, keine Genesungswünsche!

Vielen herzlichen Dank an ALLE!!!!

Ja, ja. Beitrag #1. Eindrucksvolles Bild vom Stiefel ... Ist ja Röntgen, da sieht man den Stiefel nicht ...

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Die Schulter wird länger dauern als der Fuß ....
Ich drück die Daumen.
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Optimal war die Variomatic des DAF 66 . Der konnte rückwärts genauso schnell wie vorwärts fahren.
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O-Ton von Krankenschwester im Bundeswehrkrankenhaus auf die Beschwerde über zu wenig Essen: "Ihr sollt hier nicht satt werden, sondern überleben".