Beiträge von Predator5142


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    Scoo: der Kompressor kommt von Thermarest, hat so einen speziellen Adapter für die Ventile der Matten und wird von zwei AAA-Batterien betrieben.


    Die Matten sind auch robuster als ich gedacht habe. Da hatte ich wirklich bedenken. Direkt auf scharfe Steine würde ich sie nicht platzieren und mich dann darauf legen. Mit Groundsheet und Zeltboden dazwischen haben sie schon sehr felsigen Boden mit scharfkantigen Steinen z.B. in Kroatien, überlebt. Das Material scheint mir sehr reißfest.




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    Nein, wir fahren ohne Topcase. Die Fahrstabilität dankt es uns.


    Wir verwenden die Thermarest Neoair. Das sind Luftmatratzen mit Isolierfüllung und aufgeblasen ca. 7 - 8cm dick.
    Gepackt ist die meiner Frau inkl. Minikompressor - der ist nichtmal Handtellergroß - kaum grösser als eine 0,5er Getränkedose. Inkl. Minikompressor und kleinem Packsack wiegt alles 540gr.


    Meine kleinere Matratze ohne Kompressor wiegt gar nur 460gr.


    Das 3%-ige Peroxid (50ml) haben wir Hauptsächlich zur Wunddesinfektion u.ä. dabei.


    Zur Not zum Wasserentkeimen 10ml für 10l und min. 1h warten. Am besten noch in die Sonne stellen, das UV-Licht unterstützt den Prozess noch.


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    Locker, und sieht gar nicht mal soviel aus. Wir haben Campingausrüstung gewählt, die leicht und vor allem kompakt ist. Z.B. Thermarest Luftmatratzen statt Isomatten und Daunenschlafsäcke statt Kunstfaser. Wir haben uns vorab Gedanken über Packmaß der Ausrüstung gemacht und recherchiert.
    Ich sehe einige, die alleine fahren und mehr bepackt sind als wir. Das ganze Zeug geht in zwei Koffer und das Zelt in die 55 Liter Polo Packrolle, die Klamotten in die Enduristan Taschen und die mit Rokstraps auf die Koffer gezurrt. In den Tankrucksack kommt Wasser und Tagesverpflegung. Das schwere Werkzeug nach vorn in die Sturzbügeltaschen.

    Hallo Arthur,


    ich stelle hier meine Excel-Reise-Liste, dank der Hilfe von User iixii, zur Verfügung. Sie fand schon großen Anklang in einer FB-Fernreise-Gruppe.
    Sie ist mit Gewichten und Summenformeln hinterlegt, damit der Nutzer schnell sieht ob die Beladung noch im Rahmen ist.
    Zusätzlich ist Sie unterteilt in vier Tabellen. Fernreise mit Sozia und Gepäck, Fernreise mit Sozia und erleichtertem Gepäck,
    Fernreise solo und Kurztrip inkl. Hotelübernachtung mit Sozia.


    Dadurch sind wir sowohl für Kurztrips, als auch für lange Trips abseits der Zivilisation binnen 1-2h startklar.


    Als Zelt verwenden wir auf wirklich langen Reisen das Redverz Atacama, das zwar inkl. Groundsheet und wasserdichtem Packsack von Polo recht schwer ist, aber wir wissen den großzügigen Platz auf mehrwöchigen Trips zu schätzen und die Qualität hat uns auch überzeugt. Wenn wir uns einschränken wollen, reisen wir mit dem Salewa Denali III.



    https://workupload.com/file/EA63E3Pd


    Ich hoffe Dir hilft die Liste weiter.

    Ok, danke schonmal bisher für den Input.


    Ich bin gestern nach dem lesen eurer Kommentare noch mal in mich gegangen und kann mich erinnern, dass auch vor zwei Jahren mit Original Fahrwerk, den OEM Reifen und einem leeren (!) Topcase die Fuhre schon ab 160 pendelte. Ich fahr nur selten Autobahn und wenn dann eher langsamer, deshalb hatte ich es nicht auf dem Schirm.
    Abhilfe schaffe eine Erhöhung der Federvorspannung vorne.


    Ich hatte damals wie vorgestern, weil Geschäftstermin, eine Motorradjeans mit recht weitem Schnitt an, eine eher locker sitzende Jacke, und Handschuhe mit ganz kurzen Stulpen. Zudem waren wegen der warmen Temperaturen die Ärmel vorne aufgezippt.


    Ich hätte nicht gedacht, dass die Klamotten soviel Unruhe ins Fahrwerk bringen. Zudem scheint die AT wohl recht sensibel auf die Fahrwerkseinstellung zu reagieren.
    Ich werde mal beide Parameter nacheinander ändern und berichten, was sich tut.


    On die Gabel verspannt ist, werde ich als nächstes Prüfen. Wobei die Reifen durch den Hondahändler aufgezogen, gewuchtet und eingebaut wurden. Ich geh davon aus, dass die dort wissen was sie tun. Daher prüfe ich das erst nach den anderen beiden Optionen.




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    Hallo Forumsgemeinde,


    gestern hatte ich auf einer Autobahnfahrt mittelstarkes Pendeln um die Lenkachse ab ca. 175 km/h lt. Tacho.
    Zu den Voraussetzungen:


    2016er AT
    Hohe Scheibe
    härtere Hyperprofedern in Gabel und Federbein
    Beides nach Hyperpro empfohlener Anleitung eingestellt
    Reifen Mitas E07 ca. 300-400km montiert


    Ich selbst bin 185cm
    Und mit Textilkombi, Helm, kleinem Rucksack mit laptop ca. 110kg schwer


    Die Front / der Lenker fühlte sich sehr beim Pendeln sehr leicht an als wäre nicht genug Druck auf dem Vorderrad. Kann ich mir bei meinem Gewicht aber fast nicht vorstellen.


    Nun zu meiner Frage:
    Kann es an den eher groben Reifen liegen und ich muss das hinnehmen oder ist das Fahrwerk nicht richtig eingestellt?

    Keine Sorge, ich hab's trotz Werbung gesehen. [emoji6]


    Ich war heute beim TÜV und der Prüfer hat kein Problem mit den Leitungen nur wie hier bereits besprochen mit dem Verteiler.
    Da dieser aus Alu ist und kein Materialgutachten hat, hat er mir zu bedenken gegeben, dass wenn es über Pisten geht es evtl Materialrisse durch Vibration geben könnte, was gerade im Bereich der Gewinde des Manifolds zu Undichtigkeiten führen könnte. Hier sieht er die Schwachstelle der Konstruktion.


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    Berechtigte Frage. Aber was brauchen wir im Leben schon wirklich? Machen oder kaufen wir immer alles aus rationalen Gründen?


    Ich wollte jetzt keine Grundsatzdiskussion beginnen.
    Mich interessiert lediglich die Machbarkeit bzgl. ABE oder TÜV-Eintragung.


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