Beiträge von fahrradhase

    Robert Das ist wohl der Grund warum sich das DCT so gut verkauft.

    Jedoch kann das DCT für den Anfänger zum Nachteil werden, wenn du dir mal ein Motorrad ohne DCT kaufen willst.


    Meine Ex-Freundin hatte den A2 gemacht und ist mit ihrer manuell geschalteten NC700S schon nach 2 Monaten mit in die Alpen, Schwazwald, Vogesen gefahren ohne Probleme.

    Es kann also auch Manuell schnell Spass machen Motorrad zu fahren.

    Interessant wie hier für Schalter oder DCT argumentiert wird und das es den Fred hier gibt.

    Es sind doch beides komplett unterschiedliche Systeme mit ihren Vor-/Nachteilen und entsprechendem Käuferkreis.


    Ich habe mich für den Schalter entschieden, da ich a. kein Problem mit Schalten habe, b. ich beim Motorrad etwas oldschool angehaucht bin was Getriebe betrifft.

    Ich finde das DCT aber ein super System und die Verkaufszahlen sprechen auch für es. ( Wäre mal interessant zu wissen wie sich die AT verkaufen würde, gäbe es kein DCT).


    Beim Auto schätze ich den Komfort der Automatik, bevorzuge da aber die Wandlertechnik(so lang noch erhältlich). Das liegt aber auch sehr am höheren Anteil Stadtverkehr und Autobahn mit Staus.

    Ich steige gerade von einer 2001er VFR800 um auf eine 2020er ATAS ES.

    Die VFR war vor 3 Jahren der Wiedereistieg ins Hobby nach paar Jahren Pause. Davor bin ich eine SC50 Fireblade gefahren.

    Mein Fokus beim Motoradfahren verschiebt sich mit zunehmenden Alter auf längere Tagestouren und mehrtägige Trips. Dabei hab ich keine Lust mehr auf schmerzende Knie oder Handgelenke.

    Die VFR war, bzw. ist noch, schon ein tourentaugliches Bike und ich mag den V4, aber die neue ATAS ist ein Traum optisch und fahrerisch und erweitert nochmals die Möglichkeiten. Die ersten Kilometer Probefahrt haben mich voll begeistert und mir reicht die Leistung vollkommen.