Alles, was du schon immer über Apple Car Play und Android Auto auf der Africa Twin wissen wolltest...

  • #1

    ... aber dich nicht zu fragen getraut hast.


    In Absprache mit den Moderatoren habe ich mich mal dran gemacht, alles zum Thema Apple Car Play und Android Auto auf der CRF1100L Africa Twin (und der NT1100) zusammenzuschreiben, was mir eingefallen ist. Dieser Text und der sich daraus entwickelnde Thread soll sich zum Wissenspool rund um das Thema entwickeln, so dass wir nicht immer wieder bei Adam und Eva anfangen müssen, wenn jemand eine Frage hat.


    (Das Ding ist nicht fertig, Änderungen und Ergänzungen können gern eingepflegt werden)


    Hier eine Gliederung:


    1. Was ist Apple CarPlay (ACP), was ist Android Auto (AA)?
    2. Wozu dienen Apple CarPlay und Android Auto auf der Honda CRF1100L Africa Twin?
    3. Hardware-Voraussetzungen
    4. Zwei Verbindungsarten: Mit USB-Kabel oder wireless
    5. Installation und Setup mit Kabelverbindung
    6. Welches Kabel nehmen?
    7. Troubleshooting Kabel
    8. Installation und Setup mit Wireless-Adapter
    9. Troubleshooting Wireless
    10. Welchen Wireless-Adapter nehmen?
    11. Problem mit der Gummikappe über dem USB-Port
    12. Sound-Probleme und ihre Ursache
    13. Konfiguration und Bedienung von Apple CarPlay
    14. Sprachsteuerung CarPlay
    15. Troubleshooting CarPlay
    16. Navi-Apps für Apple CarPlay
    17. Sonstige interessante Apps für Apple CarPlay
    18. Konfiguration und Bedienung von Android Auto
    19. Sprachsteuerung Android Auto
    20. Troubleshooting Android Auto
    21. Navi-Apps für Android Auto
    22. Sonstige interessante Apps für Android Auto
    23. Ausblick: Media-Player für Android Auto

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  • #2

    Was ist Apple CarPlay (ACP), was ist Android Auto (AA)?

    Apple CarPlay (ACP) ist eine Ergänzung des iPhone-Betriebssystems, die eine Fernsteuerung von bestimmten Apps auf einem externen Touch-Bildschirm erlaubt. Mit ACP wollte Apple die während der Fahrt häufig verwendeten Apps des Smartphones (Telefonieren, Musik spielen, Navigation) in das Infotainment-System von Autos bringen. Bei den meisten Autos, die heute ACP-kompatibel sind, gibt es einen großen Bildschirm, der für diese Funktionen genutzt wird. Dabei dient das iPhone als Zuspieler. Der Touchscreen ist lediglich für die Bedienung und zum Ansehen da, die Rechenarbeit leistet das Smartphone. Die meisten Fahrzeuge mit entsprechender Hardware haben neben dem Bildschirm auch Knöpfe und Hebel, um das System bedienen zu können.


    Android Auto (AA) ist die Antwort von Google auf ACP. AA verfolgt den gleichen Zweck, aber eben für Smartphones mit Android-Betriebssystem. Sehr vieles, was über ACP gesagt wird, gilt 1:1 auch für AA. Natürlich sind beide Betriebssystem-Ergänzungen untereinander nicht kompatibel – genauso wenig, wie iOS und Android miteinander kompatibel sind. Aber in den allermeisten Fahrzeugen, in denen ein ACP-kompatibles Display sitzt, ist dieses selbstverständlich auch mit AA kompatibel.


    ACP ist nicht neu. Bereits 2014 integrierte Apple die Funktionalität in das Betriebssystem iOS 7.1 ab dem iPhone 5. Auch AA wurde im Jahr 2014 vorgestellt. Damals baute Hyundai das erste Auto mit einem AA-kompatiblen Display. Vier Jahre später gab es bereits 800 Automodelle mit solchen Displays.


    Übrigens spiegeln ACP und AA nicht einfach nur das Display des angeschlossenen Smartphones. Die Anwendungen sind auf die Benutzung während der Fahrt optimiert – und man kann am Smartphone einstellen, welche Apps man in welcher Reihenfolge auf dem Bildschirm zu sehen bekommt. Man kann es sogar so einstellen, dass die Ansicht sich ändert, wenn man sein Smartphone mit einem anderen Fahrzeug verbindet.


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  • #3

    Wozu dienen Apple CarPlay und Android Auto auf der Honda CRF1100L Africa Twin?


    Die 1100er Africa Twin wurde Ende 2019 vorgestellt, erstmals mit einem so genannten Multi Information Display (MID) ausgestattet. Das MID ist ein 6,5 Zoll großer TFT-Bildschirm mit Touch-Funktion und ersetzt bei der 1100er den bisherigen LCD-Instrumenten-Cluster. Dieses MID ist seit Produktionsbeginn der 1100er mit Apple Car Play kompatibel. Man kann also – wie oben beschrieben – zum Beispiel ein Navi darauf laufen lassen. Man kann das Display zum Musikhören verwenden, Telefonate führen, sogar WhatsApps verschicken. Man kann sich aber auch den Luftdruck der Reifen dort anzeigen lassen, oder an der Tankstelle damit seinen Sprit bezahlen – ohne seinen Helm abzusetzen und ins Kassenhäuschen zu gehen. Die Honda NT 1100 hat das gleiche MID, alle hier besprochenen Dinge gelten dafür genauso.


    Da sowohl ACP als auch AA auf Apps setzen, die von einer großen Entwickler-Community programmiert werden, ist dieses MID das Fenster zu einer offenen Software-Welt. Man ist also, anders als bei vielen anderen Motorradmodellen, nicht darauf angewiesen, was die Hersteller an Funktionalitäten bereitstellen, sondern kann aus einem breiten Angebot auswählen.


    Für die meisten Africa-Twin-Fahrer dürfte der Einsatz als Navi am interessantesten sein. Der Haupt-Unterschied zu einem separaten Navi (z.B. von Garmin): Man kann auf einem Smartphone problemlos verschiedene Navi-Apps haben und jeweils die App verwenden, die für die angedachte Tour am besten passt.


    Ein großer Unterschied zum Einsatz im Auto: Bei fast allen Autos belegen ACP und AA mehr oder weniger den Part des Autoradios mit Navi und Freisprecheinrichtung. Das Auto-Cockpit mit Tacho, Drehzahlmesser und Tankuhr läuft extra. Bei der CRF1100L zeigt das MID im Normalmodus das Cockpit mit allem Schnickschnack bis hin zur Außentemperatur. Nutzt man das MID für ACP oder AA, dann sind all diese Informationen verborgen. Unter dem MID hat die 1100 eine zusätzliche LCD-Anzeige für die allernötigsten Anzeigen (Tacho, Kilometerzähler, Ganganzeige), außerdem sind dort alle üblichen Warnlampen untergebracht: Blinker, Fernlicht, Tankwarnlampe, Ölwarnleuchte etc. Man kann jederzeit während der Fahrt durch Druck auf einen Knopf zwischen den beiden Anzeigen umschalten. Eine eventuell laufende Navigation oder das Musikprogramm laufen im Hintergrund weiter – man sieht nur keine Karte mehr, wenn man gerade auf seinen Drehzahlmesser guckt.


    Apropos Drehzahlmesser: Eine Eigenheit von ACP und AA ist, dass sie keinerlei Daten des Motorrades nutzen, weder das Drehzahlsignal noch zum Beispiel die Werte für Öldruck und Tankfüllstand. Das MID zeigt im CarPlay-Modus nur an, was das Smartphone liefert, nicht was das Motorrad liefert. Eine Ausnahme gibt es: Im Instrumententräger ist eine Fotozelle untergebracht, mit der das Motorrad erkennt, ob es hell oder dunkel ist. Damit stellt die Honda die Helligkeit des MID ein und schaltet zwischen Tag- und Nachtdarstellung um. Das Verhalten dieser Fotozelle lässt sich im Konfigurationsmenü der Africa Twin nach persönlichem Geschmack einstellen – und Apple Car Play bzw. Android Auto können diese Einstellungen übernehmen. Das ist ein Unterschied zu einem Navi auf dem Smartphone oder im Extra-Gehäuse. Navi-Apps wie Google Maps wechseln nach einem festen Zeitplan zwischen Hell und Dunkel. Bei der Honda wird die Navi-Anzeige dunkel, wenn es dunkel wird.


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  • #4

    Hardware-Voraussetzungen


    Motorrad

    Das MID wird in der CRF 1100L seit Produktionsbeginn Ende 2019 (Modelljahr 2020) verbaut, das umfasst also die Typen SD08, SD09, SD13 und SD14. Die NT 1100 ist seit Produktionsbeginn 2021 mit dem baugleichen System ausgestattet.


    Achtung: Das Modelljahr 2020 war anfangs nur mit Apple Car Play kompatibel. Die Kompatibilität mit Android Auto kam ein Jahr später. Bei Maschinen aus der Anfangsphase kann die AA-Kompatibilität über ein Software-Update erzielt werden – das dürfte in der Regel inzwischen irgendwann ohnehin einmal erledigt worden sein.


    Smartphone

    Bei Apple kam CarPlay mit iOS 7.1, aktuell war damals das iPhone 5. Google integrierte Android Auto erstmals in die Version Android 5.0 Lollipop. Seit ca. 2018 unterstützen beide Systeme auch den Drahtlos-Betrieb. Mit anderen Worten: Jedes halbwegs aktuelle Smartphone der letzten fünf Jahre kann CarPlay bzw. Android Auto. Die Software ist heute in das Handy-Betriebssystem integriert, sie muss nicht gesondert heruntergeladen und installiert werden.


    Helm/Headset

    Beide Systeme kommen im Grunde aus dem Autoradio, deshalb setzen sie die Anwesenheit eines Lautsprechers (für Musik, Signaltöne und Navi-Ansagen) und eines Mikrofons (für Sprachsteuerung und zum Telefonieren) voraus. Wenn man all diese Funktionen auf der Africa Twin benutzen möchte, benötigt man also ein Bluetooth Headset im Helm. Wer nur hören, aber nicht sprechen will, kann auch ein Paar Kopfhörer nehmen, entweder drahtlos als In-Ear-Variante oder mit Kabel und 3,5-mm-Klinkenstecker. Dafür gibt es kleine, billige-Bluetooth-Receiver mit 3,5-mm-Klinkenbuchse, die man sich dann in die Jacke steckt.


    Wer überhaupt keinen Ton will, kann ACP/AA mit einem Trick auch ohne Sound starten. In einem solchen Fall sollte aber schon einmal ein Bluetooth-Headset mit der Honda gekoppelt gewesen sein – das kann durchaus auch ein großer Bluetooth-Kopfhörer mit eingebauter Handsfree-Funktion für das Telefon sein.


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  • #5

    Zwei Verbindungsarten: Mit USB-Kabel oder wireless

    Ab Werk sieht die Africa Twin einen Anschluss des Smartphones über ein USB-Kabel vor. Die dazugehörige USB-Buchse (Format USB-A, also der große Stecker) sitzt rechts in der Verkleidung unter einer Gummi-Schutzkappe, direkt neben dem rechten Blinker. Wer das nicht mag, rüstet einen Wireless-Adapter nach, er ersetzt das Kabel.


    Die Kabel-Verbindung ist natürlich im ersten Moment die einfachste Variante, außerdem bietet sie einen schönen Vorteil: Das Smartphone wird während der Fahrt aufgeladen. Das ist nicht ganz unwichtig, denn ACP und AA ziehen relativ viel Strom.


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  • #6

    Installation und Setup mit Kabelverbindung

    Um das Smartphone mit einem Kabel mit der Honda zu verbinden, muss man sich erst einmal ein paar Gedanken machen: Wohin mit dem Telefon, wenn es am Kabel hängt? Die Honda hat kein Ablagefach, also braucht man erst einmal eine Handy-Halterung am Lenker. Oder man bringt das Smartphone in einer Lenkertasche oder einen Tankrucksack unter.


    Hier das Setup Schritt für Schritt:

    • Das Bluetooth-Headset im Helm mit der Honda verbinden und koppeln. Dazu öffnet man mit Tipp auf die Uhrenanzeige im MID das Konfigurationsmenü und wählt „Bluetooth“ aus. Alles Weitere ist selbsterklärend. WICHTIG: Das Headset muss mit der Honda gekoppelt werden, nicht mit dem Smartphone. Wenn das Headset zuvor mit dem Smartphone gekoppelt wurde, diese Kopplung löschen. Nach der erfolgreichen Koppelung mit dem Motorrad ein Test: Zündung aus, Headset aus. Dann Headset einschalten, danach die Zündung, Sicherheitshinweis im Display mit der Enter-Taste bestätigen, jetzt müssen sich Headset und Motorrad selbsttätig miteinander verbinden – in der Regel quittiert das das Headset mit einem Ton oder einer Ansage. Wenn der Test erfolgreich war, dann alles wieder aus.
    • Smartphone mit einem USB-Kabel ans Motorrad anschließen und erst mal irgendwo ablegen.
    • Headset einschalten, dann Zündung anmachen. Sicherheitsweis mit „Enter“ bestätigen. Das Motorrad erkennt das Headset, dann erkennt es das angeschlossene Smartphone. Auf dem MID erscheint die Meldung, dass ein ACP- oder AA-kompatibles Smartphone gefunden wurde. Man wird aufgefordert, die Verbindung zu aktivieren. Gleichzeitig erscheinen auch auf dem Display des Smartphones Meldungen. Es geht darum, ob die Honda auf das Gerät zugreifen, Kontakte und Adressen auslesen darf. Und ob diese Verbindung nur einmal oder bei jedem Mal aufgebaut werden soll. Alles erlauben, und dann müsste auf dem MID ein ACP- bzw. AA-Startbildschirm erscheinen.

    Die Auswahl und Reihenfolge der Apps auf dem Bildschirm kann man am jeweiligen Smartphone einstellen. Dinge wie Helligkeit des Bildschirms und Hintergrund stellt man am Display über die App „Einstellungen“ ein. Wichtig: ACP und AA behandeln jedes angeschlossene Display als Einzelfall. Wenn man also z.B. zusätzlich ein Auto mit CarPlay hat, kann man dort den Startbildschirm anders gestalten als auf der Honda.


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  • #7

    Welches Kabel nehmen?


    Die Africa Twin ist relativ sensibel bei der Wahl des Verbindungskabels. Grundsätzlich eine gute Wahl ist das Original-Kabel, das der Hersteller dem Smartphone beigelegt hat. Das Kabel muss nicht nur Strom zum Aufladen, sondern auch Daten transportieren.


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  • #8

    Troubleshooting Kabelverbindung

    Wenn man ein Smartphone angeschlossen hat und weder ACP noch AA kommen, dann liegt es meistens an der Kabelverbindung, also das Kabel austauschen. Ansonsten darauf achten, dass sowohl das Smartphone als auch die Honda die neueste Software drauf haben. Beim Anschalten der Zündung ggfs. vorher das Smartphone entsperren und auf Pop-Up-Meldungen auf beiden Displays achten.


    Wenn das Smartphone während der Fahrt nicht geladen wird oder wenn sein Akkustand trotz Anschluss an die USB-Buchse sinkt, dann kann das an den technischen Daten der Buchse liegen. Die liefert maximal 1.500 mA an 5 Volt, das sind 7,5 Watt. Für moderne, große Smartphones, mit großem Display kann das etwas wenig sein. Lösung: Das Smartphone über einen Wireless-Adapter verbinden und einen stärkeren USB-Ladestecker am Zigarettenanzünder links einstecken, der dient dann nur zum Aufladen.


    Wenn Apple CarPlay während der Fahrt plötzlich einfriert, liegt das meist an Kontaktproblemen. Besonders die Apple-Lightning-Stecker sind dafür berüchtigt, bei Vibrationen manchmal den Kontakt zu verlieren. Es kann helfen, das Kabel irgendwie so am Smartphone zu fixieren, dass es nicht vibrieren kann. Oder man versucht ein anderes Kabel.


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  • #9

    Installation und Setup mit Wireless-Adapter

    Ein Wireless-Adapter ersetzt die Kabel-Verbindung zwischen Smartphone und Honda. Dabei wird der Adapter selbst per USB an die entsprechende Buchse angeschlossen.


    Die Besonderheit ist die Kommunikation zwischen Adapter und Smartphone, denn dafür setzt der Adapter sowohl Bluetooth als auch WiFi ein. Der Adapter fungiert als WiFi-Hotspot, an dem sich das Smartphone einbucht. Die Zugangsdaten zum WiFi-Netz übermittelt der Adapter per Bluetooth an das Smartphone. Deshalb muss man den Adapter und das Smartphone auch via Bluetooth miteinander koppeln. Das WiFi-Thema machen die dann unter sich aus. Die WiFi-Verbindung ist nötig, weil Bluetooth allein nicht genügend Bandbreite für die Datenübertragung bietet.


    Wichtig: Bei der Verwendung eines Wireless-Adapters ist es nicht erforderlich und auch nicht sinnvoll, dass das Smartphone via Bluetooth mit der Honda verbunden ist. Deshalb zuvor eine eventuell vorhandene Koppelung löschen.


    Hier das Setup Schritt für Schritt:

    • Das Bluetooth-Headset im Helm mit der Honda verbinden und koppeln. Dazu öffnet man mit Tipp auf die Uhrenanzeige im MID das Konfigurationsmenü und wählt „Bluetooth“ aus. Alles Weitere ist selbsterklärend. WICHTIG: Das Headset muss mit der Honda gekoppelt werden, nicht mit dem Smartphone. Wenn das Headset zuvor mit dem Smartphone gekoppelt wurde, diese Kopplung löschen. Nach der erfolgreichen Koppelung ein Test: Zündung aus, Headset aus. Dann Headset einschalten, danach die Zündung, Sicherheitshinweis im Display mit der Enter-Taste bestätigen, jetzt müssen sich Headset und Motorrad selbsttätig miteinander verbinden – in der Regel quittiert das das Headset mit einem Ton oder einer Ansage. Wenn der Test erfolgreich war, dann alles wieder aus.
    • Den Wireless-Adapter mit einem USB-Kabel an die USB-Buchse anschließen oder direkt einstöpseln.
    • Das Smartphone für eine Verbindung mit einem neuen Bluetooth-Gerät fertig machen.
    • Headset einschalten, dann Zündung anmachen. Sicherheitshinweis mit „Enter“ bestätigen. Das Motorrad erkennt das Headset, dann den Adapter. Auf dem MID erscheint die Meldung, dass ein ACP- oder AA-kompatibles Smartphone gefunden wurde. Man wird aufgefordert, die Verbindung zu aktivieren. Dann erscheint der Startbildschirm des Adapters.
    • Jetzt im Bluetooth-Menü des Smartphones den Adapter suchen und koppeln, Anweisungen auf den Displays beachten. Danach müsste auf dem MID ein ACP- bzw. AA-Startbildschirm erscheinen.


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  • #10

    Troubleshooting Wireless-Adapter

    Wenn der Adapter nicht tut, was er soll, dann die Bedienungsanleitung des Adapters zu Rate ziehen. Mein Adapter (CarLinkIt 4.0) hat einen eingebauten Webserver und eine Web-Benutzeroberfläche. Die kann man aufrufen, indem man eine bestimmte IP-Adresse eingibt. Außerdem: Kabel checken. Mein Adapter hat mal das Spinnen angefangen, weil das mitgelieferte USB-Kabel abgeknickt war.


    Außerdem: Checken ob das Smartphone halbwegs aktuelle Software drauf hat und ob sowohl WiFi als auch Bluetooth aktiviert sind.


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