Gute Laune habe ich seit gestern, weil nach ewiger Funkstille mein Autohàndler angerufen hat: Mein E-Auto, das ich vor dreieinhalb Monaten bestellt habe, ist da! Nächste Woche kann ich es abholen.
Jetzt bin ich ernsthaft aufgeregt.
Gute Laune habe ich seit gestern, weil nach ewiger Funkstille mein Autohàndler angerufen hat: Mein E-Auto, das ich vor dreieinhalb Monaten bestellt habe, ist da! Nächste Woche kann ich es abholen.
Jetzt bin ich ernsthaft aufgeregt.
Alles anzeigenWäre ich taub, bräuchte ich auch kein Headset! Also finde ich diese Bevormundung absolut ätzend!
Dein Schicksal dauert mich. Mit deinem Blutdruck ansonsten alles okay? 😜
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...ja genau, so isses. Das nervt schon etwas. Ich lös das damit, dass ich dann bis auf Sollgeschwindigkeit manuell beschleunige und dann wieder den Tempomat aktiviere.
Ich schalte einfach auf Manuell, das geht ganz gut.
Bei mir funktioniert der Trick mit dem Zurück-Button bei Apple CarPlay. Bei Android Auto ist es noch einfacher: Einfach im Auswahlmenü vom Headset auf "nicht koppeln" klicken.
Zum Thema "mega ätzend": Ich finde, mit Emotionen kommt man da nicht weiter. Ich fahre immer mit Headset und sehe den Trick mit der Zurück-Taste eher als Notfallprozedur, falls mein Headset mal ausfällt und ich dennoch ein Navi haben will. Wer mit dem Trick nicht klar kommt und dennoch häufiger geplant ohne Sound fahren will (warum auch immer), der sollte sich einen billigen Bluetooth-Receiver mit 3,5 mm Klinkenbuchse kaufen, zum Beispiel so was hier:
https://www.kaufland.de/product/565437101/
Das Ding ist eigentlich dazu gemacht, ein x-beliebiges Audio-Gerät mit 3,5mm-Anschluss in ein Bluetooth-Headset mit Mediensteuerung und Telefon-Freisprech-Funktion zu verwandeln. So ein Ding kann man als Headset bei der Honda anmelden. Und wenn du da nix anschließt, sondern dir das Teil einfach so in die Tasche steckst, dann glaubt die Honda, sie hätte ein Headset gefunden, das hört nur niemand. Wichtig ist auch dabei, dass man erst diesen Receiver anschaltet und dann die Zündung der Honda, damit sie das Ding findet und sich damit verbindet. Schönheitsfehler: Diese Dinger haben einen eingebauten Akku, der natürlich irgendwann mal aufgeladen werden muss. Ob man so was an Dauerplus hängen kann, weiß ich nicht. Wenn man das Ding irgendwie permanent am Mopped installieren will, sollte man checken, ob es sich an Dauerplus vom alleine einschaltet. Sonst muss man es vor jeder Fahrt einschalten.
Ich bin mit solch einem Teil (nicht genau das, was verlinkt ist) jahrelang herumgefahren und habe ein paar In-Ear-Kopfhörer mit 3,5 mm Klinkenstecker drangestöpselt. Ohrhörer in die Ohren, Receiver in die Jacke, Helm drüber, fertig. Klingt oft besser als das beste Helm-Intercom. Nachteil: Man kann nur hören, nicht sprechen.
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die Kabel die ich verwende funktionieren im Auto mit den selben Smartphones jeweils ohne Probleme, daher denke ich die Kabel darf ich ausschließen.
Dumme Frage: Kann dein Auto Wireless CarPlay? Dann ist es durchaus möglich, dass deine Smartphones im Auto das Kabel gar nicht für den Datenaustausch nutzen.
Ansonsten ist der Ladestrom, der aus der USB-Buchse der AT kommt, für ein modernes Smartphone, das volles Rohr mit CarPlay ackert, an der unteren Grenze. Ich würde tatsächlich einen Wireless-CarPlay-Adapter für die Datenübertragung empfehlen und das Smartphone bei Bedarf über einen USB-Ladestecker mit mindestens 2A an der 12V-Dose laden.
Alles anzeigenNächsten Sommer werde ich sogar die Schalen der Handprotektoren abmachen, damit Luft an die Hände kommt.
Das mache ich, seitdem ich meine AT habe - und stelle mich dabei immer grenzenlos ungeschickt an. Vor ein paar Tagen habe ich die Schalen wieder draufgeschraubt und mir längere Schrauben besorgt, damit geht es besser.
Da ich mit Scheiben aller Art nicht so sehr klar komme, habe ich auf der kurzen Serienscheibe einen Spoiler, der fast waagerecht liegt und so den Fahrtwind auf meine Brust umleitet. Der Helm wird so besser angeströmt und ist leiser.
Alles anzeigenEine "Notrunterschaltung" hätte ich trotzdem gerne.
Was ich erheblich verstörender finde, das ist, wenn du den Tempomaten auf 105 km/h hast und im 6. Gang eine langweilige Bundesstraße langfährst. Dann kommt da eine Einmündung, Tempolimit 80, also machst du den Tempomaten raus, der Kahn wird langsamer, alles cremig. Dann kommt nach 200 Metern die Aufhebung des Tempolimits, du drückst auf Resume - und der Bock schaltet zwei Gänge zurück und gibt Vollgas. Dann biste wieder wach;-)
Ich löse das so, dass ich solche längeren Tempomat-Etappen auf Bundesstraßen oder Autobahnen im Manuell-Modus fahre. Wenn du im 6. Gang bei 85 Vollgas gibst, gewinnt das Kraftrad immer noch schnell genug wieder an Tempo, Schalten muss da gar nicht sein.
Ich habe welche vom Schinamann, haben 8 Euro statt 50 Euro gekostet. Ist aber etwas eine Grauzone, da sie keine ABE-Nummer haben. Aber grundsätzlich tun die Dinger (egal woher) genau, was sie sollen.
Alles anzeigenNa ob das nur den BEVs vorbehalten ist, wage ich mal in Frage zu stellen. Da stehen moderne Verbrenner nicht wirklich hinten an.
Nein, es gibt Dinge, die gibt es in einem Verbrenner einfach nicht, zum Beispiel die Ladeplanung oder das Vortemperieren der Batterie. Einstellung der Rekuperation, der Ladegrenze, der Routenplanung incl. Ladestopps. Das ist wirklich schon ein ziemlicher Haufen, der da oben draufgeht. Was bei vielen Bildschirmen lästig ist, dass man sie während der Fahrt nicht wirklich aus machen kann, auch wenn es im Moment eigentlich nichts Wichtiges anzuzeigen gibt. Mein bestelltes Auto hat einen Reinigungsmodus fürs Display, da wird es abgeschaltet und man muss drei Sekunden auf einen bestimmten Punkt tippen, um es wieder anzuschalten. Mal sehen, ob der Modus für Nachtfahrten taugt;-)