Per Bahn (ÖBB) | Nachtreisezug | Nightjet nach Innsbruck

  • #11

    Altona kenne ich nicht. Aber zurück, in Innsbruck hatten wir nur miese Erfahrungen gemacht. In Innsbruck mussten wir die Motorräder bei völliger Dunkelheit selbst verzurren - "weil der, der das kann heute frei hat".

    Helm beim befahren der Züge auf jeden Fall auf dem Kopf lassen. Ein Kratzer am Helm ist weniger schlimm als ein Kratzer am Hirn. An den Übergängen zum nächsten Anhänger kann das tatsächlich sehr niedrig sein. Hohe Scheiben abschrauben, wenn man nicht weiß, ob der Anhänger vorwärts oder rückwärts angekoppelt wird. Die Beladerichtung kann von der Fahrtrichtung abweichen. Und immer daran denken: Der Autoreisezug heißt Autoreisezug, weil er für Autos gedacht ist. Motorräder werde zwar mitgenommen, aber richtig wohl fühle ich mich da nie. Insbesondere die Frage wohin mit den Plünnen, Koffer, Stiefel, Helm u.s.w. im Abteil ist dann sehr wenig Platz. Man muss sein gesamtes Gepäck "auf einmal" tragen können. Das kann mit Koffern, Rolle, Tankrucksack, Helm u.s.w schon anstrengend sein, Für schwache Frauen fast nicht machbar.

  • Hey,

    dir scheint die Diskussion zu gefallen, aber du bist nicht angemeldet.

    Wenn du ein Konto eröffnest merken wir uns deinen Lesefortschritt und bringen dich dorthin zurück. Zudem können wir dich per E-Mail über neue Beiträge informieren. Dadurch verpasst du nichts mehr.


    Jetzt anmelden!