Hey Mario,
Danke für Deinen Erfahrungsbericht und die guten Tipps!
Respekt, was Du mit Ihr schon alles gemacht hast - na also, geht doch ![]()
Hat Spaß gemacht zu Lesen!
LG aus Aachen, Achim
Hey Mario,
Danke für Deinen Erfahrungsbericht und die guten Tipps!
Respekt, was Du mit Ihr schon alles gemacht hast - na also, geht doch ![]()
Hat Spaß gemacht zu Lesen!
LG aus Aachen, Achim
Alles anzeigenAus meiner Sicht JA! Auf dem ACT Italien gibt es ein Bachbett was zu durchfahren ist. Mit der Africa Twin und 21 Zoll kein Problem. Die 1250GS meines Freundes hat sich festgefahren. Die Sache mit dem Schwerpunkt finde ich persönlich nicht sooo wichtig. Muss aber sagen, dass der Motor den Unterschied macht. Die GS kann im technischen Gelände noch etwas besser langsam fahren als die AT. Ich muss hinter meinem Freund mit seiner 1250 immer etwas Platz lassen wenn es steil und technisch wird um entspannt zu fahren. Das heisst nicht, dass der Motor der AT schlecht wäre😬 Der zieht auch exzellent durch. Braucht aber eben etwas mehr Drehzahl.
Schlussendlich wird dich die AT begeistern wenn du bereits mit ner GS im Dreck gespielt hast. Ich freu mich jedesmal über die endurotypisch gute Geometrie auf der AT. Ein Punkt der für mich auf der GS nicht so richtig passt.
Da stimme ich Dir zu. Die Geo der GS ist halt ein guter Kompromiss aus mindestens 2 Welten. Ich fand sie z.B. in engen, langsamen Kehren immer etwas "hüftsteif". Und das 19er Vorderrad wurde bei steinigem Untergrund schnell unruhig. Aber der Boxer (zumindest der 1150er) ist im Gelände schon super. Er zieht wie ein Ochse aus niedrigsten Drehzahlen. Da wird man die AT wahrscheinlich mit mehr Drehzahl und schleifende Kupplung bewegen müssen.
Alles anzeigenHab gerade meine ersten Meter auf unbefestigten Wegen, also dem TET in Italien, abgespult und fahr auch eine manuelle ATAS.
Auf den Bergstraßen lag teils gröberes Geröll aufgrund des vielen Regens. Auch matschige Abschnitte, nasser Stein, viel Schotter und etwas Schnee war dabei. Hat sie alles ohne zu zicken mitgemacht. Ich hab keinen Vergleich und kann dir deswegen nicht sagen ob eine anderes Motorrad das ganze besser/entspannter gemacht hätte aber ich war echt erstaunt wie gut das alles mit ihr ging, beim fahren hatte ich auch nie das Gefühl auf einem knapp 250kg Motorrad zu sitzen. Lediglich beim wenden, wenn man an einer engeren Stelle, aus welchen Gründen auch immer, umdrehen musste, ist mir manchmal der Stift gegangen, da hat man dann das Gewicht bemerkt. Wäre ich nicht alleine gewesen, wäre das vom Kopf her deutlich entspannter gewesen aber hat trotzdem alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht.
Nur damit du das einordnen kannst, ich bin kein Profi offroader, ich hab noch nie ein Offroad Training gemacht, bin lediglich ein mal ein bisschen in der Kiesgrube rumgefahren und das war’s. Ich bin aber 1,95cm groß, ziemlich sportlich und wiege 110kg. Meiner Meinung nach ist das der viel ausschlaggebendere Faktor. Bist du groß (kommst gut mit beiden Beinen auf den Boden) und körperlich fit, dann kannst du auch ein schweres Motorrad auf losem Untergrund bewegen. Umso kleiner/weniger fit du bist, desto leichter würde die Wahl bei meinem Motorrad ausfallen. Und wenn du oft alleine unterwegs bist, würde ich rückblickend auch eher was leichteres nehmen. Aber in der Gruppe und mit den richtigen körperlichen Voraussetzungen sind ACT und Teile des TETs (dort vorher informieren, manche Abschnitte sind für Motocross Maschinen gedacht) kein Problem. Eine vernünftige Selbsteinschätzung (rechtzeitig entscheiden umzudrehen, nicht erst dann wenn nichts mehr geht) und die richtige Reifenwahl würde ich auch noch als nicht ganz unwichtig erachten!
Viel Spaß mit deiner ATAS auf den unbefestigten Wegen, freue mich auch schon auf meine nächste Tour auf dem Schotter Ende Juni, dann glücklicherweise mit Reisebegleitung!
Auf den Bildern sieht man glaub ich ganz gut welche Art von Untergründen dabei war 👍
Vielen Dank für Deine Eindrücke und die klasse Fotos. Da habe ich dann doch den Eindruck, dass mit der AT auf keinen Fall weniger geht als mit der GS (die sich gut geschlagen hat). Ich bin auch groß und fit (188cm, 40 Jahre Radsport), daran dürfte es nicht liegen, eher an meinen Offroad-Fähigkeiten. Bisher bin ich die TETs immer mit einem Kumpel gefahren und das war auch mehrmals wirklich hilfreich. Wo geht's denn im Juni hin?
@all: vielen Dank für Euer Feedback und Eure Tipps!
Schön zu sehen, dass doch einige hier im Forum auch Offroad mit ihrer AT unterwegs sind! Super Fotos, dass triggert doch direkt meine Reiselust.
Ich bin mit meiner alten GS (mittlerweile verkauft) einige TET-Strecken gefahren (Schweden, Norwegen, Italien). Ich habe auch Offroad-Trainings absolviert - aber alles eben noch nicht mit der "neuen" Africa Twin, darauf zielte meine Frage ab.
Obwohl ich mit der ATAS bisher nur ein paar Feldwege gefahren bin habe ich den Eindruck, dass sie wunderbar ausbalanciert ist. Und sooo viel höher ist der Schwerpunkt zur GS meinem Eindruck nach auch nicht. Man sagt zwar immer, das die GS einen tiefen Schwerpunkt hat, aber die AT ist in keinem Fall kippeliger, auch nicht beim Schieben/Rangieren.
Auf der ATAS sitze und stehe ich besser (zusätzliche Lenkererhöhung). Ich bin 1,88cm groß und zudem Langbeiner. Endlich mal ein Motorrad, auf dem die Geo passt! Ich bin gespannt, ob das 21 Zoll Vorderrad spürbare Vorteile zur GS bringt, wenn es mal etwas ruppiger wird.
Freue mich auf weitere Offorad-Erfahrungen und Impressionen ![]()
TET-Italien
Hallo zusammen,
seit Herbst letzten Jahres besitze ich meine erste Africa Twin (SD06, ATAS, manuell) und freue mich auf die erste Saison mit ihr. Dabei soll es wie immer auch etwas ins Gemüse gehen, TET und/oder ATC, Planung ist noch in se making.
Natürlich weiß ich, dass die AT - in Maßen - auch offorad bewegt werden kann, aber mal abseits der YouTube-Genies: wie sind tatsächlich Eure Erfahrungen? Was habt Ihr mit der AT offorad schon gemacht, was ging gut, was nicht?
Klar, das hängt auch immer vom persönlichen Können ab, aber trotzdem interessiert mich die Frage, wieviele es wirklich schon gemacht haben (oder regelmäßig machen) und was sie empfehlen können und was nicht. Ich komme übrigens vom "Eisenschwein" BMW 1150 GS, das Thema Gewicht ist mir also bekannt ![]()
Bin gespannt auf Eure Erfahrungen!
Achim
Gute Liste, danke!
Da ich häufiger Off-road unterwegs bin ist mir das Thema „Gewicht“ wichtig. Deshalb habe ich alle Baumwoll-Klamotten gestrichen. Als Hose kommt eine dünne Trekkinghose mit. Wenn es kälter wird Fahrrad-Bein-und Ärmlinge für drunter. Eine leichte Fleecejacke oder noch besser (Kunst-)Daunenjacke (Packmaß!) für Abends oder unter der Kombi. Zudem nutze ich nur Kunstfaser Unterwäsche. Weiterer Vorteil: das Zeug trocknet auch Ruck-Zuck - im Gegensatz zu Jeans&Co.
Zur Info: ich habe Vlad angeschrieben, er baut keine Verstärkung mehr.
Ich habe den Shifter-France eingebaut (ATAS 2018). Über den Deutschlandkontakt nochmals günstiger. Macht einen wertigen Eindruck. Installation war einfach und in 45min. erledigt. Funktioniert wunderbar, schaltet rauf und runter sehr smooth und flüssig - macht Spaß!
HeinoAT : vielen Dank für Deinen Input - auch allen anderen. Ich plane mit der ATAS schon einige Gravelstrecken zu fahren, da kann es auch mal was holpriger werden. Allerdings nichts wirklich Grobes, dafür ist der Brocken zu schwer. Aber es wird in jedem Fall stärker belastet als auf bei reinem Straßeneinsatz. Wahrscheinlich macht so eine Verstärkung Sinn, alleine schon wegen der Vibrationen.
Hallo zusammen!
Ich habe ein Carpuride an meiner 2018er ATAS montiert. Es ist zwar nicht die große Version, aber immerhin doch ziemlich gewichtig. Jetzt habe ich mal irgendwo gelesen, dass die Instrumentenhalter brechen können durch die zusätzliche Belastung. Und das die SD06er wohl nicht betroffen sind. Stimmt das? Irgendwie finde ich die Infos hierzu nicht (mehr). Wahrscheinlich fehlt meinem Gehirn einfach der frische Fahrtwind... wird Zeit, das der Frühling kommt ![]()
Danke vorab und Grüße!