Beiträge von Olli
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Letztes Wochenende lagen in unseren Wäldern noch 20 cm Schnee und in dr Nacht waren -20 Grad Celsius. Heute, sieben Tage später, habe ich den neuen Frühling kennen gelernt. Ich sage mal so, dass Eis habe ich auch schnell gebrochen.

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Moin,
das das wieder Diskusionen gibt , - klar.
Eine Frage zu dem Thema; warum sollte Seife Stahl konservieren?
Richtig ist, daß in alkalischer Umgebung Stahl nicht rostet.
Nur löst Wasser Seife auf und wäscht sie ab....
Das Datenblatt habe ich angehängt.
Gruß
Th.
Durch mein Studium begleitete uns ein sehr schönes Sprichwort, welches mir heute noch von Zeit zu Zeit in den Sinn kommt und mich zum Schmunzeln bringt:
"Ja, in der Praxis funktioniert es so, aber tut es das auch in der Theorie".
@all
So, aus dieser Diskussion halte ich mich nunmehr raus. Ich wusste schon, warum ich so etwas die letzten Jahre vermieden habe. Jeder weiß alles und das auch noch besser.
Meine Erfahrungen habe ich dargelegt und auf die Inhaltsstoffe von Ballistol habe ich ebenfalls verwiesen.
Wir sehen auf der Straße und links und rechts davon.
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@Scoo
Hey.

Ich habe beruflich mit teils sehr teuren Messern zu tun und diese genau auf Augenhöhe zum Bearbeiten vor mir. Da kann man bei einigen Stücken auf der Werkbank sehr gut erkennen was einige "Pflege"produkte mit dem Stahl so machen.Hier ein Foto, was Ballistol in 9 Monaten mit einem guten Messer von mir gemacht hat. Der Stahl wurde unter der Ölschicht von den Lösungsmitteln (Ölsäure und Alkohole) des Ballistols angegriffen und ist oxidiert. Die obere Ölschicht ist hingegen verdunstet und klebrige Harzreste sind zurückgeblieben (das habe ich bereits mit Seifenlauge entfernt).
Zugegebener Maßen ist das hier ein reiner Carbonstahl, also ohne die Zugabe von Chrom oder anderen Legierungselementen. Bei klassischen Küchenmessern oder Motorradteilen sind diese Legierungen gegeben.Aber anhand dieses reinen Stahls kann man sehen, wie Ballistol auf lange Sicht wirkt - wie ein Zeitraffer. Was die Bestandteile von Ballistol mit Kunststoffen anrichten, kann man sich also gut vorstellen. Oder man testet es zuhause: einfach eine Gummi-Unterlegscheibe in ein Überraschungsei legen und mit Ballistol auffüllen. Das Ganze dann einige Wochen ziehen lassen. Ich selbst habe es nicht probiert, aber die Idee kam mir gerade. Vielleicht hat da ja jemand die Muße dazu.

Auf dem Ballistol stehen keine Inhaltstoffe, ich denke aus gutem Grund. Man kann sie aber bei Wikipedia nachlesen.
Wie gesagt, ich nutze Ballistol auch seit Jahren. Aber eben nur dort, wo kein Kunststoff ist und es durch Nutzung immer wieder abgetragen wird und der Stahl darunter gereinigt werden kann.Ach, da fällt mir gerade ein, letzte Woche hatte ich einen Auftrag von einem Kunden. Er wollte mir sein geliebtes Sammlermesser mit Ledergriff zuschicken. Den Auftrag musste er zurückziehen. Er hatte Klinge und Ledergriff mit Ballistol gepflegt. Und als er das Messer nach einiger Zeit (letzte Woche) wieder aus dem Schränkchen geholt hat, stellte er fest, dass sich der Griff vom Erl des Messers gelöst hatte. Ich gehe also ganz stark davon aus, dass die Lösungsmittel die Klebeverbindung aufgelöst hat - ich denke mal, das wird Epoxy gewesen sein.
Soviel nur zu meinen Erfahrungen, ich hoffe das nützt euch etwas.
Nachtrag:
zum Thema WD40 möchte ich nicht so viel schreiben. Das Zeug ist ein gutes Lösungsmittel/Rostentferner, ein mäßiges Schmiermittel und ein ganz schlechtes Pflegeprodukt. Wer möchte, kann ja mal sein hochwertiges, japanisches Küchenmesser aus Carbonstahl eine Woche mit WD-40 einreiben. Ich vermute da dürfte man auch schon einiges sehen.
Gute Werbung ist halt manchmal die halbe Miete.
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Ich benutze Ballistol zur Pflege meiner Outdoormesser. Aber nur für die, die ich im ständigen Gebrauch habe.
Ballistol enthält Harze und Lösungsmittel und sollte daher nicht auf Teilen verwendet werden, die ihr Dasein im Ruhezustand fristen. Ebenso greifen die Lösungsmittel, Plastik- uns Kautschukteile an (auf Dauer).
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Noch ein Bild von meiner gestrigen Tour durch unsere Landschaften.
Schön wars im Schnee.
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Nach ein paar Wochen Pause habe ich heute in den Morgenstunden das Mopped mit der Schaufel vom Schnee befreit. Und dann ging es ein paar Stündchen durch die Landschaft. Kopf wieder frei gepustet - der Montag kann kommen.

Ich hoffe ihr konntet das tolle Wetter heute auch irgendwie gut nutzen.
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Nach 2 Monaten mit allen möglichen Mittelchen und Fallen haben am Ende eine Handvoll Hundehaare gewirkt.
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Das aktuelle Paar ist glaub ich 2 Jahre und 40k km ... könnten aber auch 3 Jahre und 60k km sein ... ehrlich, ich weiß es grad nicht mehr und bin zu faul um Rechnung zu suchen.
Das Paar meiner Frau ist sicher schon 7 Jahre alt (mit ca. 70k km) und sie hat auch noch nichts zum Beanstanden.Es ist halt leider immer so, dass sich vor allem jene zu Wort melden, die unzufrieden sind. Die große Mehrheit der zufiedenen Nutzer schweigt meistens ... gibt ja nix zu meckern.
Ist nicht nur bei Stiefeln so ... auch bei vielen Problemen der AT u. anderer Motorräder ist es meist nur eine kleine Minderheit die was zu beanstanden hat und damit andere verunsichert und ein schlechtes (falsches) Licht auf ein Produkt wirft.Ja, das ist leider oft so, dass sich Leute nur zu Wort melden, wenn etwas negativ aufgefallen ist. Eure Stiefel haben ja nun auch schon ihre Jugend hinter sich. Aus meinem privaten Umfeld kenne ich leider gegenteilige Fälle.
Alles anzeigenWer noch einen guten Alleskönner sucht und die Farbe vor dem schlammbad nicht sooo wichtig ist, der findet eventuell auch den hier gut......
https://www.ebay.de/itm/Stiefe…4c9674:g:SwcAAOSwBLNfDvU0
Der Preis ist jedenfalls unschlagbar aus meiner Sicht.
Der TT Destino hat leider zwei große Nachteile.
- er ist bei Temperaturen über 20 Grad Celsius kaum nutzbar, da durch den Innenschuh die Füße unerträglich warm werden
- er ist leider wirklich riesig, ich zumindest bin trotz Schalthebelverstellung kaum darunter gekommen und durch die geringe Beweglichkeit des Stiefels war das Schalten äußerst anstrengend