Beiträge von Streuner

    Gut..... ok....


    mal ganz klar. Die ATAS dürfte leiser sein, keine Frage. Die ist aber nicht das größte Problem.


    Das Problem sind die Voll.d.oten in den eigenen Reihen. Mit dem ersten Gang durch die Ortschaft, da die 170PS für die man zahlt ja erst bei 11000 Umdrehungen anliegen. Oder die, die gerade mal ihren Eater verloren haben.


    Und sorry, auch wenn ich denke dass jeder zugelassene Zubehörtopf der Messung standhält. Solange er schön gestopft ist und nicht ausgebrannt.... aber da fängt es schon an, da im Fahrbetrieb oft viel lauter.


    Lieber ExKTM Fahrer, das Problem sind nicht die Grünen!


    Die Tiroler hatten das Problem, dass man das Fahrgeräusch Vorort nicht messen kann. Jeder Messaufbau hätte vor Gericht keinen Chance.....


    Das Standgeräusch ist im Gegensatz zum Fahrgeräusch nicht manipulierbar. Eine einfach Änderung der Übersetzung wäre schon eine Veränderung des Fahrgeräusches. Damit ist das Fahrgeräusch in den Papieren nichts wert.


    Das Tiroler Model ist unfair. Ich sehe für Iceman keinerlei Gefahr, wenn der Topf noch recht neu ist. Ist er aber subjektiv zu laut im Fahrbetrieb (und andere ähnliche auch), könnte bspw. eine weitere Absenkung von 95dB auf 93dB die folge sein. Lustigerweise könnte es dann passieren, dass er immer noch fährt...... ICH ABER NICHT!!!

    Bin heute im Tannheimer Tal mit einem Anwohner ins Gespräch gekommen, der war recht überrascht, dass ich an der dB Grenze bin. Er meinte dann, da fahren viele wesentlich lautere. Ja..... eben.....


    Und ganz ehrlich...... mich regt es abartig auf, dass viele auf die Grünen zeigen, davon einige lustig einen Endtopf mit "besserem Klang" montieren.


    Für die welche im betroffenen Gebiet wohnen ist es ganz hart, die kommen noch nicht mal aus der Garage.


    Wie gesagt, das Problem sind nicht die Grünen und ich bin mir sicher auch nicht die ATAS (wobei die nicht förderlich ist. Ich hatte bei der Probefahrt eine normale AT und hatte nicht damit gerechnet dass die ATAS wirklich mehr bollert) , es sind die schwarzen Schafe in den eigenen Reihen, die sich auch noch besonders cool fühlen. Nur wird man denen rechtlich nicht beikommen.....


    Grundsätzlich, denke ich, 80-90% der Lautstärke liegt in der rechten Hand.


    Und ja, ich bin mit diesem Thema ziemlich ange...... Zumal viele Motorradfahrer dieses Thema noch gar nicht verstanden haben........ oder denken, nach mir die Sintflut.


    Nur mal so.... nebenbei.

    https://bast.opus.hbz-nrw.de/o…dex/docId/89/file/F48.pdf


    lesenswert.

    Der Trick ist doch, dass sie nicht messen müssen. Die müssen sich nur die Mopeds merken..... oder in den Schein schaun.


    Und die ATAS kann auch leise gefahren werden. Meine GS war auch ohne Klappe und eingetragenen 87dB Standgräusch unter Last wesentlich lauter.

    Klar wäre es sinnvoller leisere Mopeds zu bauen, das Tiroler Model, das gerade Schule macht ist aber trotzdem völlig daneben. Es gibt sogar eine deutsche Studie in der klar formuliert wird, dass kein Zusammenhang zwischen Stand- und Fahrgeräusch erkennbar war.


    Deshalb seh ich das so....... TEMPOLIMIT für alle Fahrzeuge im Metalliclackierung!!! oder wäre Scheibenwischer sinnvoller? Und in Urlaub fliegen gehört sowieso verboten..... und ach......

    Allerdings haben die es wichtig mit Test, Impfpass, etc.. Am Jochpass haben die heute zwischendurch jeden Einzelnen kontrolliert.


    Gruß Streuner

    Hm, ja... auch wenn jetzt etwas Off Topic.


    Ich bin früher sehr gerne den T63 gefahren dessen Profilblöcke ähnlich sind. In Frankreich gibt es viele kleine Pässe die gut gesplittet werden. Wenn das festgefahren ist und es heiß ist..... dann sahen meine Reifen auch schnell so aus. Außerdem schrubbt es den Reifen runter wie nix -> reinstes Schmirgelpapier. Dafür klebt man förmlich auf der Straße...... und das macht halt auch gerne mal Risse um die Profilblöcke.


    Was mehr in diesen Thread gehört, straßenorientierte Reifen verkraften das wesentlich besser und man kann mit denen auch Schotterpässe fahren...... ist halt manchmal etwas eiriger. Geht aber.

    Wenn´s schlammig wird ist etwas wie der AC10 von Vorteil. Fährt sich auf der Straße halt ziemlich "Sch....".


    Egal wie man es dreht und wendet. Reifen sind Geschmacksache und 12000km doch kein schlechter Wert. Persönlich würde ich abhaken und den nächsten Satz montieren. Fertig.


    Bei 1,5 Jahren glaub ich nicht das es nur die Witterungsbedingungen waren, das müssten nach meiner Erfahrung extreme Schwankungen sein. Ich glaube eher das waren die Anforderungen des Belags, auch wenn ich die Längsrisse selbst nicht so kenne. Hab aber immer straßenorientierte Reifen gefahren oder eben richtige Stollen.


    LG Streuner

    Das kommt auch darauf an wo man wohnt.


    Wenn ich die Westalpen unter die Räder nehme könnte ich sagen: "4000km? boah, wie macht man das, meiner war nach 1000km durch".


    Aber um Deine Frage zu beantworten, sollte es eine gewesen sein, Fahr mit der Motorbremse und runder, das schont Bremsbeläge, Scheiben und Reifen enorm. Wenn du das gut kannst, bist du nicht wirklich langsamer.


    Und nein.... auch ich bremse meine Reifen meistens kaputt. :lachen:


    Tante Edit meint gerade..... und reiße am Scheitelpunkt der Kurve zu sehr am Kabel :angry-screaming:

    Liegt aber auch oft an den 150PS Maschinen an denen ich vorbei will, da ich weiß, oben wird´s eng und da will ich diese Bremse nicht vor mir haben.


    Fazit: Alles relativ ;)


    LG Streuner

    Hm, nur nicht vom Fahrlehrer oder irgendwelchen Schreiblingen stressen lassen.


    Ich hab den Führerschein vor 35 Jahren gemacht, mit 4 Stunden zur Prüfung.


    Was war das, eine CB400N?

    Bei der Prüfung musstest Du mit 70km/h anfahren auf 50km/h verzögern und dann links um das Hütchen drücken und rechts um das Hütchen drücken..... ohne anzuhalten in den 8er.

    Ein Versuch hatte man und neben, auf keinen Fall anhalten war die Anforderung nicht unter 50km/h.


    Jetzt bin ich auf dem Land aufgewachsen und damals war es noch eine andere Zeit. So hatte ich Trail und Cross Erfahrung.


    Was ich nicht hatte war an der Fahrschulmaschine federn in den klappbaren Fußrasten.


    Also links drücken, schwubs Fußraste oben, rechts drücken schwubs beide oben. Also hab ich versucht vor dem 8er die Rasten runter zu bekommen. Hab ich nicht hin bekommen. Also hab ich angehalten und die Fußrasten runtergeklappt. Völlig frustriert bin ich dann ich den 8er gefahren und dreimal durch......


    .... gut durchgefallen. Maschine dem nächsten übergeben und den Prüfer gefragt. ob ich gehen kann. Inzwischen war ich kurz vor dem Heulen und kurz vor dem 18ten in einer Kleinstadt..... ich muss hier weg!!!

    Sagt der, war doch super. Aber ich hab doch angehalten und das darf ich nicht. Sagt der, hätte ich nicht angehalten und hätte versucht im 8er die Fußrasten runter zu bekommen, dann wäre das eine Fehleinschätzung der Situation gewesen. Aus seiner Sicht kann er nicht sagen, wenn ein Prüfling eine so beeindruckende Vorführung abgegeben hat.


    Mal ganz ehrlich. Wären die Emotionen beim Abstellen des Mopeds schon vor dem 8er hochgekommen dann wäre das Stress geworden und es wäre nichts draus geworden.


    Das ist wie vor den Kurven, wer feststellt scheiße...... ich bin zu schnell wird immer die falsche Entscheidung treffen.


    Und es ist ja auch nicht immer die Blickführung. Mir kam diese Woche einer entgegen der die Kurve fies geschnitten hat. Ich kann Dir nicht sagen wo ich wirklich hingeschaut habe. Offensichtlich hab ich die Kiste aber runter gedrückt, hab mit dem Lenker den Pfosten mitgenommen und nicht mit dem Kopf. Auf der Bremse war ich gar nicht.

    Nur wo war meine Blickführung? Ich hab keine Ahnung!


    Waschbretter vor Kehren, wo das ABS aufmacht..... keine Ahnung ob da meine Blickführung stimmt. Ist mir auch egal, nicht in den Gegenverkehr und nicht in die Leitplanke. ;)


    Ich bin der Meinung "erschrecken" ist das Schlimmste was passieren kann.


    Was ich persönlich gar nicht leiden kann ist in den Regelbereich des ABS bremsen. Alles in mir widerstrebt dem. Weil mir unwohl wird und ich es immer verbremst habe oder das Loch gefunden habe. Wobei ich vom ABS der 1250er in Hechlingen begeistert war.

    Mir widerstrebt das trotzdem, vermutlich weil ich hunderttausende km ohne ABS gefahren bin und irgendwie das Gefühl habe etwas an die Technik abzutreten und noch ein paar Mopeds in der Garage habe ohne ABS. Wenn es richtig eng wird zieh ich eh am Kabel.


    Es ist doch nur eine finanzielle Geschichte, ob Du den Schein mit 4, 18 oder 100 Stunden machst. Du musst Dich wohl und sicher fühlen. Willst Du eine andere Übung, da Dir die gerade zu heftig ist..... Du dich dann sicher fühlst, dann setz Dich durch! Geht das nicht, verdienen bestimmt andere Menschen gerne etwas Geld mit Dir.


    Dein Wohlgefühl durchzusetzen ist eine gute Übung für die freie Wildbahn. Du überholst, wenn Du überholen willst, Du fährst so schnell wie Du fahren willst, egal mit welchem Schwachmat Du unterwegs bist. Nicht unter Druck setzten lassen, Stress vermeiden...... es geht nur um Dich und nicht um das was andere denken oder dahertexten. Alles Wichtigtuer, es gibt immer einen der es noch besser kann :teasing-tease:und diese Menschen in Deine Situation bringen können. Immer daran denken :wboy:


    Es war mein Gefühl bei meiner Prüfung anzuhalten und die Rasten im Stehen runterzuklappen. Hätte ich das nicht getan, weil ich mir im Stress gesagt hätte..... "nur nicht anhalten" dann hätte ich eine Ehrenrunde gedreht. Und klar zu recht.....


    Es geht nur um Dich.... Dein Gefühl.... oberstes Gebot, unwohl fühlen = Mist, Stress vermeiden und Dir nicht von irgendwelchen Möchtegerns was einreden lassen..... auch wenn es oft stimmt, wo man hinschaut fährt man hin. Z.B. den Stein auf der Straße..... nur triffst Du den mit Sicherheit, wenn der Stresspegel hoch genug ist, dann ist nämlich die Blickführung dahin!!!


    Nicht den Spaß verderben alles..... :happy-smileyflower:


    Du bist in dem Fall das Maß aller Dinge :happy-bouncyyellow:


    LG Streuner


    Ein Bild von einem anderen Mitas Reifen. Das Herstellungsdatum muss nicht zwangsläufig direkt nach DOT stehen. Ich war auch schon mehrfach auf der Suche, irgendwo stand sie aber immer.


    Das mit Nordamerika..... bei denen gibt es auch Buchstaben in der DOT Nummer, soweit ich mich erinnere stehen die aber voran.


    Pip ist mit seinem Reifen vermutlich Schotter gefahren oder extrem schlechten Teer. Wenn die Profilblöcke dann noch größer sind reißen die Reifen um die Profilblöcke schon auch mal ein. Allerdings halten die Reifen dann keine 12000km.

    Einfache Rechnung:


    Stollen + grober Schotter und Fels + gib ihm = max. 1000km.


    Mit einem Freund der einen K74 hinten drauf hatte, haben wir vor Jahren die Straßenmopeds den Berg hoch gejagt. Am zweiten Tag haben min. 50% der Stollen gefehlt.


    Das Problem an solchen Threads ist das man oft verschiedene Meinung hat und nicht filtern kann, wer schreibt was. Schreibt hier der, der das Moped hat zum Putzen hat oder schreibt der, der wirklich fährt.


    Ich habe gerade ein Moped verkauft. Da kamen 3 Vollprofis. Der vordere Reifen hatte in der Mitte fast volles Profil an der Seite ca. 50%, hinten Sägezahn. Also wenn die Reifen keinen Produktionsfehler haben, dann sind die Radlager defekt. Immer diese Profis :lachen:


    Also ich persönlich seh das so, Du bist kein Heizer sonst wär der Reifensatz nach 5000km spätestens durch. Meidest Du auch Dosenbahnen würde ich mir an Deiner Stelle mehr Gedanken um die Schläuche machen. Mir sind unterwegs schon zwei Schläuche geplatzt, einmal im Kreisverkehr und einmal in einer Kehre. Ein Reifen ist noch nie gerissen.


    Ist es Dir mit den Reifen nicht wohl, mach neue drauf. Nichts ist schlimmer als vor der Kehre mit gutem Schwung einen Gedanken an die Reifen zu verschwenden. Mit 12000km haben die Reifen ihre Schuldigkeit getan, seh ich auch so :whistle:


    Wenn Du über neue Reifen nachdenkst, dann ist die Frage was fährst Du. Umso weniger Profilblöcke umso problemloser fährt sich ein Reifen ab. Allerdings rollst Du mit einem straßenorientierten Profil auf grobem Schotter gerne mal seitlich ab. Das macht es schwammiger. Keine Ahnung ob das gut erklärt ist.


    Im Matsch oder Lehm wirst Du mit dem Profil das Du jetzt noch zur Verfügung hast eh nicht glücklich.


    LG Streuner

    Mal was generelles zu Dichtmittel...... gibt eine höllische Sauerei die man nie wieder ganz weg bekommt.


    ..... würde ich auch machen! ..... oder machen lassen, alles andere ärgert zum Schluss noch mehr.

    Ein Erfahrungswert :teasing-tease:


    Gruß Streuner

    Das ist genau das was ich meinte.


    Wie gesagt, mein Stand ist 2019.


    Das TomTom rechnet kurvige/bergige Straßen deutlich besser als Garmin. Hab mein Rider trotzdem schnell wieder verkauft, da:


    Garmin mit Basecamp viel besser planen lässt und es wesentlich einfacher ist Basecamp auf genau diese Straße zu zwingen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich mit Basecamp etwas beschäftigt hat.

    Dann noch aus der Route einen Track erstellen, den farbig einblenden und schon merkt man, wenn das Navi selbständig die Route umrechnet. Weil der farbige Track anderswo langgeht. Bei Umleitungen findet man so auch wieder leichter zurück zur eigentlichen Route.


    Wer dem Navi das Routen überlassen will ist bei TomTom besser aufgehoben. Zumindest war das 2019 so..... :wboy:


    Man kann es auch so machen wie VaraHannes und einfach zwei Navis montieren..... ein Garmin und ein TomTom

    (Bild von http://www.facebook.com/1000ps)


    Es kommt eben etwas auf die Ansprüche an...... ;)


    Gruß Streuner

    Ich bin vermutlich nicht ganz up to date.....


    Bin viel auf Touren unterwegs. Buche meistens sehr kurzfristig über diverse Plattformen oder hab das Zelt im Gepäck.


    Da es mich öfter mal von der Strecke spült muss ich meine Touren oft anpassen. Alles was ich versucht habe führte zu völlig unbefriedigenden Ergebnissen, zumindest für mich.

    Es ist nie die Route auf dem Navi gelandet die ich wollte, wurde ständig umberechnet.


    Hab mir dann ein ultrakleines (sehr günstiges) Notebook gekauft auf dem Basecamp läuft. Die Investition war überschaubar. 12V Ladegerät dazu und ein Adapterkabel usb-c auf den Mini des Navis.


    So lade ich die Routen zuverlässig auf das Navi, mach gleich noch einen Track dazu, dass ich merke wenn das Navi sich verselbständigt und eine Schleife als unnötig empfindet oder damit ich nach Umleitungen wieder auf die Ursprüngliche Strecke zurückfinde.


    Seither bin ich deutlich weniger im Stress :zwinker:


    Gruß Streuner

    Spannend.


    Du fährst Dir in den Conti Trail Attack 3 vorne und hinten einen Sägezahn....... und willst dann einen K60 mit Wilbersfahrwerk. Wenn Du nicht über 200kg Zuladung hattest, den völlig falschen Reifendruck gefahren bist oder Dein Fahrwerk völlig verstellt war..... hm.....


    Es gibt einen Grund warum ich mehrere Mopeds fahre. Wobei ich ehrlich sein muss, hab mich inzwischen über Jahre nicht mehr mit Fahrwerken beschäftigt.

    Natürlich kann man viel machen, alles eine Frage des Geldes.


    Den K60 rund abzufahren schaffen die Wenigsten und die, die es schaffen rutschen hinten auch gerne mal, in Schräglagen. Umso unrunder Du den abfährst, umso kippeliger wird er. Das passt wenig zu dem Bild das ich im Kopf habe, wenn ich an den Conti Trail Attack 3 mit Sägezahn denke. Gefahren bin ich den CTA3 allerdings noch nicht. Ein Bild hab ich trotzdem im Kopf.


    Beim Fahrwerk musst Du Dir überlegen, Offroad, Straße, Touren, Gepäck, etc. pp. Alles unter einen Hut zu bringen ist zum Schluss eine Frage des Preises.


    Bei der GS ist das Fahrwerk max. zugedreht. Das schont die Reifen (fahre mit 2,9 bar), führt aber bspw. bei Waschbrettern vor Kehren dazu, dass das ABS aufmacht...... im Kampfmodus gegen eine 200PS Maschine, wenn Du weißt, oben wird's eng und winklig und den musst du hinter dir halten schnell mal passiert.

    Alles eine Frage des Kompromisses.... und den muss man eben irgendwo für sich selbst schließen.


    Schick mir mal eine PN wenn Du weißt was dabei herausgekommen ist. Ich find das wirklich sehr spannend.


    LG