Moin.
Es ist sowieso das Ökologischste und -nomischste, den alten Schrott so lange weiterzufahren, bis er auseinanderfällt (ich denke, das sagte ich schon früher hier im Thread). Jetzt schon "Neuwagen" von 2014 zu entsorgen, wäre Ressourcenveschwendung. Die Möbilitätswende ist kein Hype (/sollte keiner sein), sondern ein Strukturwandel. Egal, wie teuer der Sprit.
Ideal sind in meinen Augen BEVs mit mittlerer Reichweite um 200-300 km, die man aber über 800V, oder welche Technik auch immer, binnen 10 Minuten laden kann (Hyundai Ioniq 5 lädt jetzt schon in 18 Min auf 80% – natürlich nur an Schnellladesäulen). Die Batterie wäre kleiner, leichter und weniger umweltschädlich, das Recycling weniger umfangreich.
Nur nochmal zur Erinnerung: schon bevor man in der breiten Masse über E-Autos nachdachte, hatten wir ZU VIEL, ZU GROSSE Autos mit ZU WENIGEN INSASSEN auf unseren Straßen.
Es wäre der falsche Weg, wenn wir in naher Zukunft weiter übergroße Schiffe mit tonnenschweren Batterien und 1000 km Reichweite führen, die wir zwar binnen Minuten laden könnten, aber dann damit alleine ins 23,5 km ins Innenstadt-Büro zu pendeln. Am besten noch geleased, weil es ja in zwei Jahren wieder besser Technik gibt.
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