Beiträge von Ried-Frank

    Gestern eine Spontan-Tour mit OENDER durchs Rheingau gefahren - bei allerbestem Königswetter von MZ aus Richtung Wispertal und dann über (leere) Nebenstrecken die Natur "aufgesaugt" :)

    Danke Oender, ein schöner Tag, wieder über 300 km von denen man keinen missen wollte - bis Do :wboy:


    Am Treffpunkt - Volltanken + Auspullern :lachen:


    Im Wispertal, war natürlich die Hölle los


    Schon fast zu Warm, sieht man daran wenn Biker im Schatten halten :zwinker:


    Gab auch welche, die mit nur einem PS unterwegs waren


    An der Burg Schwalbach, die leider geschlossen war


    Einkehr mit Camenbert-Baguette und Traubensaftschorle :think:


    Mehrmals wurde "Väterchen Rhein" überquert


    Platz ist in der kleinsten Hütte :lachen:


    Danke Martin - man merkt doch gleich, das Du öfters als ich im Elsaß unterwegs bist, Du warst ein super Tourguide.

    Jedoch haben wir so viel gesehen, das ich noch ein paar mehr Bilder posten muß :lachen: Für mich waren es 320 km


    Am Treffpunkt - selbst das hat super geklappt, wir sind quasi gleichzeitig eingetroffen in Wörth


    Nachdem wir den Grenzübergang Lauterburg passiert hatten, gings auf kleinen Sträßchen Richtung Maginot-Linie:


    Wir haben AT`s "auf dem Radar" :wboy:


    Einer der vielen Bunker, die sind die Eingänge zu den Unterirdischen Verteidigungsanlagen:


    Martin auf Kurvensuche bei angenehmen 24 Grad, vor einem alten Panzer


    Gastronomie und Aussicht am Gimbelhof , mit Blick auf die Ruine Fleckenstein


    Muß sein, bei dem geilen Wetter :lachen:


    Am Johaniskreuz (wo die Süd-Anreisetruppe am Do auch Rast macht) trennten sich unsere Wege - ciao Martin, danke + schönen Urlaub morgen mit Deiner Familie !


    Nach einem Stop am Donnersberg bin auch ich nach 320 km wieder gut nach Hause gekommen

    Gestern einen kleinen Ausflug zu den Franzmännern gemacht, mit der 2. Weltbesten Sozia (Die weltbeste überhaupt hat ja schon tscharlie :lachen: )

    Da die AT beim FHH steht, wegen Öl-Austritt am Lichtmaschinendeckel (Garantie) war die V-Strom im Einsatz, 1. Tour mit Sozia


    Über die "grüne Grenze"


    Wissembourg hat viele schöne Ecken: (und Rundungen :) )





    und überraschend viele Brück(ch)en


    Hier noch eine "Gegenüberstellung", da mag jeder selber über die "schönere Diva" entscheiden

    Teil 2

    hier auf den Inselsberg , von dem man eine fantastische Rundumsicht hatte:





    Natürlich kann man nicht Thüringen besuchen, ohne die obligatorische gscheite "Thüringer v. Holzkohlengrill mit Mostrich" zu Essen:-)


    Nachdem wir das schöne Wasungen noch etwas angeschaut haben,


    ging es über die Rhön wieder Richtung Heimat, mit einem Abstecher auf die Wasserkuppe:


    Im Örtchen Gedern trennten sich dann unsere Wege, nicht nach einem lecker Eis + Kaffe:


    Danke nochmals für die vielen schönen Momente die ich mit Euch erleben durfte :handgestures-thumbupright: gerne nächstes wieder zum "Vaddertag"

    Grüsse Ried-Frank

    Sodele, gegen 18 Uhr heute Abend, und nach etwa 800 kilometern (zumindest für mich) war dann unsere "verlängerte Vatertagstour" auch zu Ende :) Alle wieder wohlbehalten zu Hause eingetroffen: Thomas61 , Axel W.  RudiS sowie meine Wenigkeit.

    Rudi hatte uns eine fantastische Tour zusammengestellt, bei der man das Hessisch-Thüringische Grenzgebiet, sowie die Landkreise Schmalkalden-Meiningen, Wartburgkreis, sowie die Kreise Gotha und Suhl von Ihrer besten Seite kennengelernt hat - ich war jedenfalls begeistert :wboy: . Danke Freunde für die 2 tollen Tage, von denen ich keine Stunde, und erst recht keinen km vermissen möchte :romance-grouphug:


    Am Treffpunkt Hoherodskopf konnten wir dank Axel ein 2.Frühstück einnehmen



    Am geschichtsträchtigen "Point Alpha" war dann der 1. Stop, und wir haben uns die ehem. Grenzanlagen angeschaut:


    Nächster Stop war eine kleine A'braumhalde der Fa. K & S AG, die sich als "weißes Gebirge" weithin sichtbar in der Landschaft breit macht.


    Bei der Kali-Gewinnung fällt als Abfallprodukt Abfall-Salze an, in Spitzenzeiten etwa 1.000 Tönnchen, pro Stunde!


    Weiter gehts, über kleine Sträßchen, nach


    Bad Salzungen, zu unserem Hotel "Solewerk", das idyllisch neben einem Park liegt, und auch andere Mopedfahrer angelockt hat


    hier ein paar Eindrücke von Bad Salzungen, exzellent Restaurierte Fachwerkhäuser, und ein See neben der Altstadt:



    Nach einem guten Essen, und einigen Bierchen bei denen wir die Thüringische Gastfreundschaft genossen haben (*gell Rudi*)

    ging es heute morgen (Teil 2) auf zum Rennsteig,