Beiträge von Grommi

    Mir hat mein Triumph Händler zur Anschlußgarantie durch eine Versicherung (damals 2 Jahre Garantie von Triumph +2 Jahre durch Versicherung) gesagt,daß die Anschlußgarantie problemloser als Triumph leiste..

    Zum Glück brauchte ich sie nicht ;)

    Bei uns fährt er immer an zweiter Stelle.

    Wer schon mal hinten gefahren ist,der weis, was er manchmal am Kabel ziehen muss....

    Und dann warten die anderen oben am Pass,der letzte und langsamste hat dannn keine Pause und weiter gehts?

    Das ist die beste Art den Fahrer zu vergraueln oder ihn gar zu überfordern..

    Nein,nein.


    Den Pass hochzujagen (Freies Fahren) gibt grundsätzlich der erste Fahrer frei und einer bleibt beim Langsamsten,zeigt ihm die Linie oder gibt ihm das Gefühl nicht abgehängt zu sein.


    Gruß

    Um seiner Antwort nicht vorzugreifen...

    Wir fahren nur versetzt;eben wegen des Abstandes zum Vordermann.

    Und es ist ein Genuß mit einer eingespielten Gruppe den Wechsel vom versetzten Fahren in das Einreihen hintereinander auf die Idelalinie der Kurve und wieder heraus in die versetzte Formation zu sehen und zu erfahren.

    Meine Erfahrung:

    Früher sind wir nur in Gruppen gefahren,bis es in "Rennen" mit den heikelsten Situationen eskaliert ist.

    Dann sind wir auf die Rennstrecke und haben uns dort ausgefahren.

    Die gemeinsamen Ausfahrten waren nur noch zu Motorradveranstaltungen.


    Zwischenzeitlich sind wir dann vom MC wieder in einer großen Gruppe unterwegs gewesen...mit den bekannten Vor-und Nachteilen.

    Die größte Gefahr sehe ich bei einer zu großen Gruppe oder falscher Einteilung nach Fahrkönnen oder Disziplin.

    Ich habe es als Tourguide immer gehasst,wenn die letzten zwei sich zurückfallen lassen um zu heizen,ich sie aber nicht mehr im Spiegel sehen konnte. Da guckste mehr in den Spiegel als nach vorne.Irgendwann hatte ich auf die Bequemlichkeit meiner Mitfahrer und das Gemeckere keine Lust mehr.


    Inzwischen habe ich Gruppenausfahrten stark eingeschränkt.

    Zweimal im Jahr mit max. 5 Leuten,mit denen ich blind zusammenfahren kann, für jeweils eine Woche einfach weg und das Leben geniessen.

    Mein Schwager als ehemaliger Veranstalter von Fahrsicherheitstraining vorweg und unser "Rennfahrer" am Ende.


    Ansonsten fahre ich lieber allein.

    Und da lernt man immer Leute kennen und sitzt Abends fast nie allein.

    Auch wirst du von Leuten bei Pausen angesprochen,kannst Teilstrecken mit anderen Reisenden fahren etc..

    In einer Gruppe ist das fast nie der Fall.


    Allerdings bin ich bei meinen immer weniger werdenden Fernreisen nie alleine unterwegs.

    Es ist mir außerhalb Europas mit Ü 60 einfach zu gefährlich geworden;ein richtiger Sturz oder gesundheitlicher Tiefschlag und du hast alleine ein Riesenproblem.

    Und da halte ich einen guten Motorrad Reiseveranstalter für sehr geeignet.

    Ein erfahrener Guide und max. fünf Motorräder hinter ihm,dann ist eine Gruppenreise sehr erträglich.

    Ich habe meine ganze Antwort wieder gelöscht.

    Es ufert sonst aus.


    Aber wiederhole mich in nur einem Punkt.


    Nämlich die Frage an dich lieber Sampleman:

    Bekommst du eine CRF 1100 ohne diese Technik,Mumpitz oder wie auch immer man die Ausstattung bezeichnen möchte?


    Ach ja,als Hightechprodukt sehe ich eine CRF 1100 nicht mehr...da ist die Oberklasse längst enteilt...

    Und einen Totwinkelwarner würde ich mir mehr wünschen als eine wheeliecontrol an einer Reiseenduro!