Beiträge von Canonball
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Die erste Frage: wie hoch ist das Budget? Gebremst teurer als ungebremst und beim TÜV auch teurer.
Ich habe mich damals für einen ungebremsten KOCH U4 entschieden als Tieflader.
Mit den Maßen 250x150 passen eine AT und KTM drauf und mit den seitlich befestigten Schienen leicht auf den Hänger zu schieben oder fahren.
Vor Kopf habe ich einen Wippe montiert. Der Querträger ist fest am Boden verschraubt und die Wippen lassen sich so quer nach Bedarf verschieben oder demontieren.
Durch Die Wippen entfällt für mich beim Transport das vordere Verzurren.
Da die meisten Fahrzeuge einen ungebremsten Hänger bis 750KG ziehen dürfen für mich die beste Alternative.
Somit auch einmal für Transporte, Umzüge etc. zu nutzen.
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Wartet doch erst einmal ab, was passiert und wie das Problem gelöst werden soll...
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MT 2.15 und MT 4.00 steht für die Felgenbreite. MT für Mud/Terrain und schlauchlos
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Hatten wir vor zwei Jahren auch:
ich habe eine offene Tüte mit WC-Steinen und einen Lappen mit Domestos-WC-Reiniger getränkt hingelegt und gut war - der GEruch hat ihn vertrieben
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Ehrlich - da blickt doch keine richtig durch.
Mal ist eine Alternativbereifung eingetragen, dann wieder nicht. Der eine bekommt eine negative Aussage, der nächste die Genehmigung vom TÜV. Und zu guter Letzt die Bestimmungen....
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Doch, doch, D O C H!!!!!! Unter der Voraussetzung, dass ein Aufkleber mit der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit des Reifens im Sichtfeld des Fahrers angebracht ist!
Aber NUR wenn er den Reifen laut CoC fahren darf.
Sollte keine Alternative eingetragen sein und nur der V-Reifen, darf er den TKC70 Rocks nicht fahren.
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Die Frage ist: was steht den als Alternativbereifung in deiner COC?
Schreib uns doch einmal die beiden Bereifungen auf.
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Dann fang ich mal an: Mein Sohn und ich fahren den SIDI Adventure 2 seit mehreren Jahren. Wasserdicht und für mich sehr angenehm zu tragen auch beim gehen.
Manche klagen über ein Quitschen der Schuhe, was ich jedoch nicht bestätigen kann. Eventuell hilft hier das regelmäßige Einfetten....
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Hier aus dem Manual:
BATTERIEN MIT „UNTERSPANNUNGSSCHUTZ“
Einige Lithium-Ionen-Batterien verfügen über einen Unterspannnungsschutz, der die
Batterie vom Bordnetz trennt, damit sie nicht zu stark entladen wird. Dies führt dazu, dass
das CTEK-Ladegerät nicht erkennen kann, ob eine Batterie angeschlossen ist. Um dies zu
umgehen, muss das Batterieladegerät den Unterspannungsschutz öffnen. Durch Drücken
der RESET-Taste für 10 Sekunden öffnet das Ladegerät den Unterspannungsschutz.
Während dieses Vorgangs leuchtet SCHRITT 7 des Ladeprozesses. Sobald der
Unterspannungsschutz geöffnet wurde und die Batterie bereit zum Laden ist, startet das
Ladegerät automatisch den Ladezyklus.