Beiträge von PaoloGreco

    Hallo Maggal,


    ich habe folgenden Spoiler: Puig 6320W Spoilerscheibe Clip-on, Transparent. Einmal angeklemmt bleibt der Offroad und auch auf der Autobahn wo er ist. Ich habe ihn ziemlich steil eingestellt - das muss man ausprobieren. Ich verstelle den Spoiler selber nie, sondern nur die Originalscheibe hoch und runter.


    Ich hatte auch diesen Spoiler: Puig 20764W Spoilerscheibe Clip-on, Transparent. Ich dachte ist doch super, der Spoiler selber ist über die Rasterung noch leicht höhenverstellbar. Finger weg! Obwohl absolut ähnliche Klemmung ist mir der Spoiler zig mal während der Fahrt abgeflogen. Es rutschte dabei immer nur eine Seite erst ab und dann flattert er im Wind und man kann anhalten und ihn "retten". Sehr feste Klemmung, Moosgummi darunter, Kork dazwischen ... alles mögliche versucht - dieser Spoiler fliegt früher oder später ab und dürfte nicht verkauft werden!


    Es gibt den Scorpion ADX-2 in zwei Helmschalengrößen und dann mit entsprechenden unterschiedlichen Polsterungen weitere Größenabstufungen. Beim Shoei 3 habe ich die Größe M, bei dem Scorpion jedoch die größere Helmschale mit XL. Der Helm fällt also eher kleiner aus. Aber das musst du für deinen Kopf im Geschäft ausführlich testen.

    Ich bin kein Offroadfreak, fahre überhaupt erst seit 2 Jahren Motorrad und meine AT ist auch meine erste Maschine. Nachdem ich bei der Abholung der Maschine Respekt oder eher Schiss hatte auf einer zweispurigen Straße zu wenden ohne umzufallen, hätte ich niemale gelaubt mit so einem schweren Motorrad zwei Wochen später auf Sardinien Singel-Trails fahren zu können und breite Schotterstraßen im Drift. Dank DCT und einem sehr guten Fahrwerk geht das und zwar sehr easy. Vor allen Dingen bergauf - hier heißt es einfach Gas, Gas, Gas - ja nicht langsam werden, dann ist es nämlich schnell vorbei. Berg runter, speziell auf Geröll ist es so eine Sache - wenn die Fuhre erstmal rutscht, dann rutscht die. Also muss man sich trauen wieder rollen zu lassen, für höhere Geschwindigkeiten braucht es aber auch einen entsprechenden Auslauf. Also kritische Abschnitte bergab besser vorab zu Fuß scouten.


    Wie schon geschrieben wurde, solange es trocken ist, ist sehr viel machbar. Bei matschigem Untergrund war bei mir jedenfalls schnell Schluss und der Heindenau K60 Scout kommt da ziemlich zügig an seine Grenzen.


    Was einen riesigen Unterschied macht ist, ob du mit Gepäck oder ohne fährst. Auf Sardinien hatten wir ein Ferienhaus gemietet und dann Tagesausflüge ohne Gepäck gemacht. Immer nur sternförmige Ausflüge und jeden Abend wieder zurück fahren zu müssen, ist aber nicht so mein Ding. Lieber eine Tour und dann Gepäck und voller Campingaustattung, Werkzeug, 5 l Wasser und etwas zu Essen. Verpackt in Softgepäcktaschen und Gepäckrolle habe ich aber die Erfahrung machen müssen, dass jeglicher Feldweg, Piste etc. gar kein Problem ist, aber Singeletrails waren quasi nicht mehr mit Spaß zu fahren. Es ging nur noch darum die schwankende Fuhre nicht umzuschmeißen (TET S13 Frankreich). Ich habe daraufhin mein Konzept umgestellt. Auf Campingsachen und Werkzeug möchte ich nicht verzichten, an den Klamotten habe ich eingespart und nehme nur noch das Allernötigste mit - man hat eigentlich eh nur die Motorradkluft an. Dann habe ich die großen Softgepäcktaschen durch kleine ersetzt. An meinem Kofferträger hängen nun jeweils 1 x Kriega OS 12 davor 2 x 1 l Wasserträger und dahinter 1 x OS 6. Je eine OS 6 am vorderen Sturzbügel mit weichen Sachen (Regenklamotten, Schuhe, Klopaier etc.) Das sind die wichtigsten Taschen und immer im Glände dran. Wenn das Mopped umfällt, dann weich. Ich habe mir noch keinen Kratzer in die Verkleidung geschrammt.

    Über dem Auspuff in die Lücke vom Kofferträger zur Sitzbank schnalle ich einen 30 l wasserdichten Packsack. Hier drin sind Zelt, Stuhl, Rolltisch und Luftmatratze. In der Gepäckrolle Schlafsack und paar Klamotten und Ersatzhandschuhe. Alles liegt eng an der Fahrzeugachse und schwere Sachen möglichst tief. Natürlich ist es jetzt Offroad immer noch ein Unterschied gegenüber der Solomaschine, aber nichts schwankt mehr und ist gut und vor allen Dingen mit Spaß Offroad fahrbar.


    Mit dieser Konfiguratuion, mit der ich völlig autark bin und überall wo ein schönes Plätzchen ist, spontan campen kann, bin ich gerade über Pfingsten 2.600 km den TET Deutschland Sektion 2, dann über die asphaltierte Sektion 1 rüber in den phantastischen TET Dänemark Sektion West gefahren. Super schöne Landschaft und sehr, sehr viele Kilometer Pisten. Hier gibt es zwei Arten. Festen Schotter - die kannst du fahren wie auf Asphalt mit riesen Staubwolke hinter dir herziehend. Und dann gibt es da - wir haben es Schwimmschotter genannt - Pisten mit sehr grobkörnigem Schotter, nicht verdichtet ohne Feinkornanteil. Man surft eher so mit dem Vorderrad so darüber und lässt den Lenker möglichst locker. Das fühlt sich am Anfang alles sehr unsicher an - aber irgendwann fährt mach auch diese Abschnitte mit 60 -70 Sachen - aber nur auf weit einsehbaren geraden Abschnitten - in Kurven ist äußerste Vorsicht geboten, sonst legt man sich schnell ab. Ganz wichtig ist frühzeitig Sandpassagen zu erkennen. Diese finde ich echt immer sehr schwierig zu fahren. Vorher runterbremsen, Gewicht möglichst nach hinten verlagern und dann voll Gas. Das geht gut, wenn der Sandabschnitt kurz ist. Ist er jedoch lang, geht das Geeiere los. Dann lieber etwas langsamer, solange wie möglich Füße auf den Rasten lassen, aber schnell dann abstützen, wenn man doch kurz vor Sturz ist. Ich bin einmal im Stehen umgekippt - durch meine weichen Taschen absolut nichts passiert - ein Kumpel auf 650 GS Dakar hat sich dann leider im Sand bzw. eher pudrige Erde bei geringer Geschwindigkeit abgelegt und einen Hartschalenkoffer dabei abgerissen.

    Der andere Kumpel ist übrigens mit einer GS 1150 ADV gefahren und war auch in Sardinien dabei. Er hat auch alle Strecken dort geschafft, aber insgesamt sein Mopped 8 x abgelegt (ich Null mal und ich bin kein besserer Fahrer). Der riesen Vorteil der GS gegenüber einer AT ist, dass die GS ja nicht umkippt, sondern sich nur schräg stellt und sich auf den Zylinderbügeln abstützt. Somit ist die schwere Maschine relativ leicht wieder aufzurichten. Das ist bei der AT nicht so, die liegt flach, aber man bekommt sie auch alleine aufgerichtet und sollte dies auch können, speziell wenn man alleine fährt.

    Gefühlt ist so eine GS ADV ein Panzer gegen die AT. Diese ist aber mit DCT nur ein paar Kilo leichter. Ich würde mich nie im Leben mit einer GS ADV alleine trauen zu fahren, was ich mich mit meiner AT traue. Die ist extrem handlich und man merkt das Gewicht nicht - solange sie rollt. Man darf halt nur nicht stehen bleiben ;-).


    Ach ja, der vierte Kumpel hatte eine KTM und musste die Tour am 3. Tag mit technischem Ausfall abbrechen... aber der Sound von der Maschine war echt gut ;-).


    Also, wie hier einige geschrieben haben - die AT macht alles mit, es liegt am Fahrer. Man tastet sich einfach von leichten Feldwegen pö a pö an schwierigeres Terrain heran. Gut, wenn man das nicht alleine macht und im Notfall schnell Unterstützung bekommen kann. Ich fahre auch alleine Wege, die man besser nicht alleine fahren sollte, weil ich meistens versuche soweit zu kommen wie es geht. Bis jetzt ging es gut, aber war auch schon mal kritisch, weil ich es einmal fast nicht geschafft habe meine AT in einer Sackgasse im Steilhang zu drehen. Für die Zukunft will ich mir daher für den aboluten Notfall so ein GARMIN Satelliten Notrufsender zulegen und außerdem auch mal mehr versuchen den Mut aufzubringen zu sagen: Hier dreh ich jetzt besser mal um und probiere nicht aus, ob es doch geht.


    Hier ein paar Fotos Offroad alleine in der Toskana nur Wasser und Werkzeug dabei - hier und da aber mal angehalten und erst geschaut, ob es machbar ist. Es kommt auf Fotos immer nicht so rüber, aber teilweise war es ziemlich steil mit losem Untergrund








    Ich bin ins Schwitzen gekommen, weil ich auf dem Weg irgendwann einen Punkt auf no return überfahren hatte - also einen Abschnitt irgendwie runter, den ich nicht mehr hoch geschafft hätte - da hofft man echt, dass der Weg wie bei OsmAnd angezeigt wirklich irgendwann auf einer Straße raus kommt und keine Sackgasse ist. Es ging - ich brauche nur einen stabileren Motorfahrunterschutz - die Bodenfreiheit hat nicht immer ausgereicht. ;)


    Und hier sah es ganz einfach aus - hatte aber am Vortag geregnet und war daher ziemlich rutschig geworden und zack - abgelegt ;-).


    Die AT ist eine endgeile Maschine - von Kurvenräubern, über lange Distanzstrecken direkt ins Gelände reinballern - es reicht ein müder Knopfdruck am Lenker. Und dann sieht sie auch noch besser aus als jedes andere Motorrad... ;-).


    Ich wünsche allen, die ihre AT auch dann und wann nutzen für was sie eigentlich gebaut wurde, ganz viel Spaß dabei.


    Gruß

    Mario

    Ja, die Mercedesdichte in Albanien ist mir auch aufgefallen. Vor allen Dingen gibt es keinen einzigen Mercedes mit abgebrochenem Stern (was früher in Deutschland leider eher die Regel war) - wahrscheinklich wird man dafür direkt erschossen ;-). Spaß bei Seite - der vorwiegend schwarze Mercedes ist wirklich ein Statussymbol. Es gibt eher die älteren Modelle oder niegelnagelneue. Jüngere Baujahre eher wenige. 99 % sind eine Limousine - ein praktisches T-Mobil habe ich kein einziges Mal gesehen. Von den Straßenverhältnissen wäre ja ein SUV sogar mal sinnvoll - gibt es bis auf einige Ausnahmen bei den Neufahrzeugen aber nicht. Da wir mit dem Wohnmobil vorwiegend wildcampen gehen - je abgelegener und schlechter der Feldweg desto besser - war ich doch schon manchmal sehr erstaunt, wenn uns auf so einem "Weg" eine Mercedes-Limousine entgegenkam, wenn der Schäfer mit der kompletten Familie mal in die Stadt fährt. Mehr als erstaunlich wie geländegängig so eine normale Limousine ist. Als alternatives Auto fährt noch der Golf II relativ häufig rum (aus eigener Erfahrung mit Dachzelt früher - es gibt quasi keinen Weg, den man nicht mit einem Golf II gefahren bekommt, solange es trocken ist).

    Alle anderen Auto-Marken kumuliert machen in Albanien wahrscheinlich weniger als 10 % des Fahrzeugbestandes aus.


    Was ich weiterhin noch nie in einem anderen Land so gesehen habe ist die "Waschbär-Dichte". Es ist in Albanien auf alle Fälle sehr viel einfacher sein Auto bzw. den Mercedes gewaschen zu bekommen, als z.B. ein Geschäft für Lebensmittel zu finden. Gefühlt alle paar Kilometer, fast immer da wo es eine Wasserquelle gibt (und davon gibt es so viele mit herrlichem kühlen Bergwasser, wie ich es auch noch in keinem anderen Land erlebt habe) steht jemand mit einem Kärcher und einem Benzingenerator unter einem zusammengezimmerten Gestell, das Schatten spendet und wartet darauf, dass ein Mercedes, der verstaubt aus dem Gebüsch kommt, blitzblank sauber zum Einkauf etc. in die Stadt weiter fahren kann.


    Zu den Andeutungen hier bezüglich der Angst vor Diebstahl etc. - vollkommen unbegründet. Ganz im Gegenteil. Ich habe selten in einem Land eine solche Gastfreundschaft und Sicherheit erleben dürfen. Die Menschen sind offen und ehrlich - nirgendwo sind wir auch nur ansatzweise mal abgezockt worden. Aber in einem Bergdorf war plötzlich unser Kaffee und das Eis der Kinder bezahlt, als ich bei dem Kellner die Rechnung begleichen wollte. Ich erklärte ihm, dass eine Verwechslung vorliegen müsse. Er deutete aber auf einen älteren Mann. Als ich diesen dann ansprach, sagte er uns in gebrochenem Deutsch, dass wir doch Gäste in seinem Land seien und uns wohlfühlen sollen... by the Way - mit Deutsch kommt man speziell bei älteren Menschen weiter als mit Englisch. Eine nicht unbedeutende Zahl an Menschen hat mal einige Jahre als Gastarbeiter in Deutschland gelebt und zumindest hatten diejenigen, mit denen wir gesprochen hatten, durchweg sehr positiv von dieser Zeit in ihrem Leben erzählt.


    Ich habe mich jedenfalls z.B. auf unserer Schwedenreise, speziell in Stockholm (ganz tolle Stadt) sehr viel unsicherer gefühlt als an jedem beliebigen Ort in Albanien, wobei ich sagen muss, dass wir in Albanien eher im Hinterland unterwegs waren und nicht in Großstädten.


    Leider wird dieses tolle Land langsam auch Schritt für Schritt zugebaut und immer mehr vom Tousismuss erschlossen. Überall werden Pisten verbreitert und dann frisch asphaltiert und die Plastikbomberdichte nimmt zu und sammeln sich dann auch schon abseits der Hauptrouten an.


    Irgendwann ist es vielleicht so wie in Montenegro. M. E. wurde hier die wunderschöne Küste komplett zerstört. Von der Küstenstraße runter zum Meer gibt es keinen Quadratmeter mehr, der nicht mit Hotels, Ferienhäusern, Appartments etc. zugebaut war. Es wurde jetzt fleißig auf der anderen Seite der Straße die Berghänge hoch weiter betoniert. Auf dem Rückweg von Albanien haben wir für für diese Küstenstraße durch Montenegro nach Kroatien (ich glaube so um die 150 km) einen ganzen Tag gebraucht und sind gefühlt quasi nur im 1. Gang gefahren - ein einziger Stau und Blechlawine...


    Gruß

    Mario

    Ich finde ihn auch nicht hübsch, man gewöhnt sich aber dran und inzwischen gehört er einfach dazu und stört mich gar nicht mehr. Der Spoiler hat bei mir mit Abstand am meisten Wirkung gebracht, gefolgt vom Forkshield. Alle Windabweiser waren bei mir von Anfang an verbaut, daher weiß ich nicht wieviel schlechter es noch ohne diese gewesen wäre.


    Ich fahre außer zügig AB und Regen immer mit offenen Visier und Sonnenblende und trage möglichst auch immer Alpina Ohrstöpsel, wenn ich normal fahre und kein Offroad.


    Ich bin 1,92 m und fahre auf Landstraße und AB das Windschild in höchste Stellung und im Gelände in tiefster und schaue dann immer über den Spoiler hinweg.

    Ich habe mir jetzt einen Scorpion-ADX 2 zugelegt. Erstaunlicherweise ist dieser mit Schirm deutlich leiser als mein Shoei 3. Der Schirm macht es sehr viel angenehmer bei Sonne im Wald zu fahren mit den wechselnden hell/dunkel-Effekten. Die stören jetzt gar nicht mehr. Ich finde an dem Scorpion original alles besser, als bei dem Shoei, der mehr als 3 x so teuer war. Vielleicht ist beim Shoei die Klapp- und Visiermechanik hochwertiger und haltbarer. Aber das werde ich wahrscheinlich nie erfahren, weil ich momentan nicht weiß, warum ich noch mal den Shoei anziehen sollte ;-).

    Übrigens hält der Akku des außen am Helm montierten Sena Spider RT locker 3 komplette Fahrtage. Der Akku des integrierten Sena SRL 3 im Shoei musste ich immer in ner Mittagspause zwischenladen, sonst hatte ich abends keinen Funk mehr.


    Gruß

    Mario

    Hallo Sampleman,


    bei mir hat sich der SP-Connect Induktivlader mit Vibrationsdämpfer sehr bewährt. Navigieren (Kurviger, OsmAnd (kann jetzt seit Neustem auch Carplay - optimal für TET), Google Maps teilweise parallel), Fotos etc. soviel man will. Auch hunderte Kilometer Offroad mit starken Vibrationen, Starkregen, Hitze - alles absolut kein Problem. Nie mehr Gedanken über ein leeres Handy machen und auch abends braucht man es auf Tour nie laden und eine Steckdose suchen. Wenn man absteigt ist es bei eingestelltem 80%-Ladestand. Den Induktivlader habe ich mit entsprechendem Y-Stecker unter der linken Verkleidung direkt angeschlossen.


    Ich habe aber trotzdem eine kleine Powerbank dabei, die ich manchmal bei Bedarf während der Fahrt dann wieder über Zigarettenanzünderbuchse lade. Diese verwende ich für das Laden vom Helmfunk, Actioncam, Airbagweste, Luftmatratzenpumpe, Stirnlampe etc. Mein mitgeschlepptes 230V-USB Ladegerät kann ich mir künftig einsparen. Dieses habe ich nie gebraucht oder auch nur eine Sekunde mit dem Suchen einer Steckdose verschwendet, geschweige denn mein Nachtlager von Strombedarf abhängig gemacht.


    Gruß

    Mario


    Neuen Heidenau Scout aufgezogen - der alte hat 8.000 km gehalten. Es wären eventuell noch ca. 2.000 km gegangen, aber ich brauche für den TET etwas mehr Profil.

    Keine Ahnung wie es Leute schaffen mit dem Reifen über 20.000 km zu fahren…


    Beim Wechsel habe ich zufällig festgestellt, dass eine Speiche locker war. Ich habe keine Ahnung wie lange ich damit schon rumgefahren bin. Super ist, dass man ohne Demontage des Reifens die Speiche mit Inbus einfach wieder festschrauben kann. Gibt es da eine Drehmomentangabe für? Ich habe es jetzt mal mit Gefühl angezogen…


    Gruß

    Mario

    Den letzen Urlaubstag endlich perfekt genutzt, d.h. mal das Carportbauen sein gelassen und bei diesem Traumwetterchen auf meine AT geschwungen und durch das Weserbergland gefahren. Herrliche 451 km sind es geworden, auf den Nebenstrecken gar kein Verkehr und auf Verbindungsstrecken sehr wenig - das lange WE war vorbei und so wurde man von keinem Sonntagsfahrer ausgebremst.

    Die Gastronomie am Bikertreff Köterberg war noch geschlossen, aber ne Banane in der Sonne hat auch gestärkt 😉.

    Absolut begeistert war ich von den Seilfähren über die Weser. Seit 1939 in Betrieb mit Handseilwinde zur Winkeleinstellung der Fähre - den Rest macht die Flussströmung lautlos und ohne zusätzlicher Energie.

    Ich habe diese Technik noch nie zuvor gesehen und fand es so genial, dass ich nach der Überfahrt beinahe wieder mit zurückgefahren wäre 😂.

    Zürück nach BS über die AB geballert, um noch nen Abschluss-Aperol in der Sonne zu genießen.


    Gruß

    Mario


    IMG_7779.jpgIMG_7781.jpgIMG_7785.jpgIMG_7796.jpg

    Der sieht bei mir nach 1 3/4 Jahren auf der Innenseite so aus:



    Und um beim Thema zu belieben - hier meine beiden Roststellen an der Schweißnaht am Rahmen, an der gleichen Stelle wie es einige andere AT hier auch aufweisen.