Beiträge von Henrik_D

    Es geht nur um den Vorderreifen, das Hinterrad hat die eingetragenen Dimensionen 120/80-18. Warum Vorderreifen in Zollgröße und Hinterreifen nicht, ist mir aber auch schleierhaft :D


    Also laut meinen Papieren darf ich fahren:
    Vorne: 3.00-21
    Hinten: 120/80-18


    Montiert ist K60 Scout:
    Vorne: 90/90-21
    Hinten: 120/80-18


    Daraus lese ich, dass ich den Hinterreifen ohne Eintragung fahren darf, den Vorderreifen aber nicht. Wenn dem nicht so ist, hab ich den Quatsch immer noch nicht verstanden.


    Mir geht's bei Reifen tatsächlich überwiegend um Laufleistung, bei akzeptabler (trocken)-Schottertauglichkeit, weil ich nur auf langen Touren (~10.000km) fahre. Dafür nutze ich den K60 Scout schon seit 4 Jahren (auf AT und Rally) und finde den dafür sehr gut :) Fährt sich zwar scheiße, dafür lange.

    Und der hat jetzt gerade mal 2.000 KM drauf :/


    Meint ihr das Bürokratiegetänzel lohnt sich oder soll ich jetzt einfach wieder einen 3.00-21 draufziehen?

    Fuchsig macht mich, dass nach aktuellem Plan die CRF 250 Rally nur noch eine Saison gefahren wird, dann kommt was Neues. Was, weiß ich aber noch nicht. Aktuell tendiere ich wieder zur 450MT, das kann sich aber minütlich ändern :D


    Ich könnte natürlich jetzt auch einen K60 (ohne Scout) vorne in 3.00-21 aufziehen und das mit der Dekra seinlassen und dafür den K60 Scout dann auf das Folgemopped ziehen. Oder halt verkaufen.

    Moin,


    ich war im Juni mit meiner 250 Rally in Island und brauchte ca. 3.000KM vor Zuhause neue Reifen; dummerweise hatte die gebraucht gekaufte Rally den K60 und nicht den K60 Scout montiert. Ich hatte nur gesehen, dass die Blöcke noch ordentlich hoch sind und dass ein K60 montiert ist. Dass es da Unterschiede gibt, war mir nicht bewusst. Für mich war K60 = K60 Scout. Wieder was gelernt.

    Naja und dann ist mir hinten das Profil ausgegangen; DUMMERWEISE hab ich trotzdem vorne und hinten wechseln lassen.


    Ich bin in Reykjavik dann zu einem Rieju Händler gefahren und der konnte den Reifen wechseln bzw. hatte einen K60 Scout in 90/90-21 vorrätig. Allerdings TL (tubeless) aber das sei kein Problem, sagte der Händler. Was ich nicht wusste und was er auch nicht als Problem gesehen hat: die CRF 250 Rally hat lt. Papieren nur eine Freigabe für das alte Zollformat 3.00-21 und nicht die K60 Scout Dimension 90/90-21. Mir ist tatsächlich jetzt erst aufgefallen, dass ich daher keine Betriebserlaubnis mehr habe. Und dabei wollte ich morgen eigentlich nach Holland zum TETen fahren. Ich hatte vorher nur mal gegoogled, welche Dimension ich brauche und Google hat gesagt die Rally braucht vorne 90/90-21. Das hab ich nicht hinterfragt, weil der Händler auch kein Problem damit hatte.


    Ich hab mal eine Anfrage bei der DEKRA gemacht; ob die das umtragen können. Man liest im Internet, dass es entweder ein Problem ist oder kein Problem ist. Je nach Prüfer. Na toll.


    Lohnt sich der Bürokratiewahnsinn oder sollte ich vorne einfach wieder einen K60 aufziehen? Vorne hatte ich mit dem noch etwas Profil, Hinten kann der K60 Scout ja bleiben. Dann krieg ich mit K60 vorne und K60 Scout hinten trotzdem mehr Laufleistung hin (darum geht's mir vordergründig).

    Was empfehlt ihr?


    Vorteil an meiner Situation ist natürlich, dass der Reifen schon montiert ist, was Voraussetzung für die Abnahme bei DEKRA und TÜV ist. Nachteil aber natürlich, dass ich die Kiste jetzt wohl legal dahin schieben muss :doh:

    Ich bin ja von AT auf die 250er gewechselt. :D Das war der Downsize. Jetzt überlege ich wieder hochzugehen, aber nicht wieder zur AT, das wäre selbst für mich psychotisch. Eher A2 und/oder Middleclass.


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    Wer sich an den kurzen Intervallen nicht stört hat aber tatsächlich viel Auswahl. Ich bin gestern noch auf QJMoto gestoßen. Die kannte ich noch gar nicht. Die haben mit der SRT 450 und 800 RX zwei sehr gute A2 und Middleclass ADV-Bikes (zumindest auf dem Spreadsheet).


    Da bekommt man 450ccm und 48PS für 196 KG und 5.999 EUR

    bzw, 800ccm und 95PS für 209 KG und 8.999 EUR.


    SRT 450 RX - QJ Motor

    SRT 800 RX - QJ Motor


    Das besondere: Beide Maschinen sind fast* komplett reisefertig. Motorschutz, Sturzbügel, Kofferhalter alles schon dran. Bei der 800er gibt's sogar Aluboxen. Der ganze Zubehör geht aber wohl nicht in das fahrfertige Gewicht ein, weil QJMoto von "Eigengewicht" spricht. Falls aber doch, wären das irre leichte Bikes in den Vergleichsgruppen.


    * ich würde andere Blinker anbauen und dafür die Handschützer mit integrierten Blinkern gegen Barkbuster tauschen und die Kofferhalter abmontieren. Griffheizung fehlt auch noch. Rest passt.

    Weiß ehrlich gesagt nicht ob das Niederrhein ist aber ich hab 2019 in Willich meine AT gekauft. Ich war zufrieden.

    Honda Center Dresen.


    In Wesel hab ich 2017 meine 20 Jahre alte Transalp 600 gekauft. Damit bin ich keine 2.000km später liegen geblieben. Defekter Laderegler. Haben die aber ohne zu Murren in der Gewährleistung repariert. War trotzdem nur so semi zufrieden, weil ich gedacht hätte, sowas wird vor Verkauf kontrolliert. Aber kann man bestimmt auch übersehen.

    Wenn die auf 10k gehen, kauf ich sie sofort. Das ist der einzige Wehrmutstropfe an der CFMoto. Das wird aber leider nicht passieren. In den internationalen (vor allem USA) Foren wird das aber nur belächelt. Da wurde mir nur gesagt "Stell dich nicht so an, kauf dir an der Tanke neues Öl und ein Bier, wechsle das Öl auf dem Parkplatz. entsorg das Altöl in ner alten Plastiktüte und zieh die Muttern handfest an. Neuer Ölfilter reicht bei der 10k Inspektion. Da ist der Ölwechsel schneller erledigt, als du das Bier aufhast".


    Da war ich schon etwas beleidigt. Woher will der wissen, wie lange ich für n Bier brauch.

    Vor Allem wenn man bedenkt, dass die alle 2.000 nach neuem Öl schreit. Da ist jemand leidensfähig :D


    Oha, am heutigen Racetag hat Tarrés mit seiner T7 die CFMoto von Serrano enthront. 4s Abstand zwischen den beiden. :doh:

    Ich verfolge die Romaniacs sehr interessiert.

    Mit Abstand das häufigste Motorrad in den drei ADV Klassen ist die CFMoto 450MT. Mario Serrano gewann damit zuverlässig 3/3 Tagen bisher. 5min Vorsprung gegenüber Tarrés auf seiner T7. Die CFMoto scheint wirklich was Gutes zu sein. Vor Allem weil auch viele weniger professionelle Fahrer:innen mit der CFMoto antreten.


    Aus der A2 Klasse sieht man ansonsten nicht allzuviel. Eine F450GS die heute 45km mit einem Platten ins Ziel geschlittert ist (Marcin Rak: "Bike is light so is okay"; #25 in der Core Class).

    KTMs 390 Adventure R sucht man vergebens.


    Auch Kove ist gut vertreten. Die 800-X Rally sieht man regelmäßig. Tomaz Jernejsek fährt bisher die schnellste auf Ranking 8/21.


    Natürlich auch viele T7 (beste Tarrés auf #2) und 890 Adventure R (Rudolf #3). Honda ist in der Ultimate Class gar nicht vertreten. Die CRF1100 sieht man frühestens in der Core Class auf Ranking 20/37. Transalp sind gar nicht vertreten.


    Ansonsten die "Exoten". Johnny Walker auf seiner Tiger900 auf #7, Adam Rieman going strong mit der getunten BMW F900GS aktuell auf #15.

    Das "Offroadtauglichste ADV-Bike" Tuareg 660 findet in der Rally keine Verwendung. Wahrscheinlich einfach nicht robust genug.


    Bevor ihr mich jetzt steinigt: Ich weiß, Rally Ergebnisse sind kein verlässliches Kaufargument für ein Motorrad. :shhh:

    Es ist nur interessant.

    Wäre dann wohl aber eher die neue Varadero, statt einer neuen Africa Twin :D

    Die fehlt seit einigen Jahren als Straßentourer über der AT ja, bzw. wurde durch die ATAS ausgeschlichen (Crosstourer werte ich als Nachfolgeder der Varadero).

    Kann man das nicht irgendwie über den Händler machen? Der hat doch sicher Kontakte.

    Bzw. gibt es eine Chance, dass Kawasaki das von sich aus vorschreibt?

    Ich weiß nicht wie diese Eintragungen ab Werk zur Stande kommen.

    Nice, berichte gerne !
    ich schreib sie mir auf den Zettel, sobald der Reifenmarkt reagiert hat ;)


    Die Speichenräder für F450GS gibt es ab Mai wieder. Behauptet BMW jetzt zumindest. Die kosten sogar "nur" 1000 EUR. Wenn die wirklich als zweiten Satz dazu kommen hat man natürlich den Vorteil, dass man Reifenwechseln kann für On- und Offroadbezogene Reisen. Aber das sit vermutlich komplizierter als ich mir das gerade vorstelle, weil das zweite Paar Felgen ja nicht mit Bremsscheiben & Co. kommt.