Beiträge von bwm
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Die Träger sind unterschiedlich breit. Daher sind auch die Koffer unterschiedlich breit, um das auszugleichen. Die Träger müssen unterschiedlich groß sein, da der Auspuff ja nur auf einer Seite ist. Mit angebauten Koffern ist das dann (mehr oder weniger) symmetrisch
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Du hast doch jetzt schon eine Weile die neuen Reifen drauf. Wie fahren die sich denn? Hast du wieder Vertrauen gewonnen?
Vorderrad blockiert kann sehr gut nach dem Sturz gewesen sein. Bei einem Sturz (gerade mit Koffern dran) hat das Vorderrad üblicherweise Bodenkontakt, das Hinterrad hängt aber in der Luft. Bis der Schräglagensensor auslöst das dauert auch einen Moment (bei meinem Sturz mit den runtergefahrenen PST2 diesen Sommer bin ich aufgestanden, zum Motorrad gegangen und hab den Killswitch gedrückt) und in der Zeit legt er halt "blockiertes Vorderrad" als Fehler ab.
Wie gesagt: der ABS Block kann ohne betätigten Bremshebel nicht das Rad blockieren und auch sonst gibt es da nichts, was in der Fahrt auf einmal das Rad blockieren könnte. Höchstens Anbauteile, die das Rad berühren. Das passiert aber normalerweise nicht bei konstanter Kurvenfahrt.
Zum Vertrauen gewinnen kann ich Kreisverkehr und Autobahnkreuz empfehlen. Hier in Brandenburg sind das ja eh die einzigen Kurven, die man so kriegt. Und ein ADAC Fahrsicherheitstraining hilft da oftmals auch Wunder.
Zum Troll kann ich nur immer wieder empfehlen, ihn nicht zu füttern. Manchmal ist die Entscheidung schwierig, wenn der Troll viel Blödsinn schreibt aber technisch Ahnung hat und daher gelegentlich gute Beiträge hervorbringt. Im Fall von Klaus, der ja nun wirklich ausschließlich gequirlte Scheiße mit Kartoffelsalat verzapft fällt die Entscheidung sehr viel leichter. Einfach auf sein Profil gehen, das Männekiken auswählen und Blockieren anklicken. Schon macht das Forum wieder Spaß

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Das BMVI hat das doch in dem oben verlinkten Beitrag eindeutig erklärt. Für Motorradreifen gilt die M+S Regelung weiterhin
ZitatAlles anzeigen
Eine Ausnahme gilt für Fahrzeuge, die üblicherweise mit Normalreifen ausgerüstet sind und gelegentlich mit M+S-Reifen ausgestattet werden, wobei in diesem Fall das Symbol für die Geschwindigkeitskategorie der M+S-Reifen einer Geschwindigkeit entsprechen muss, die entweder höher ist als die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs oder nicht niedriger als 130 km/h (oder beides). Ist jedoch die bau-artbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs höher als die dem Symbol für die niedrigste Geschwindigkeitskategorie der montierten M+S-Reifen entsprechende Geschwindigkeit, muss im Fahrzeuginnern an auffallender Stelle oder, falls kein Fahrzeuginnenraum vorhanden ist, so nahe wie möglich am Kombi-Instrument ein Warnschild mit dem niedrigsten Wert der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der montierten M+S-Reifen angebracht werden.a.k.a.:
Man darf einen Reifen mit Geschwindigkeitskategorie größer 130 km/h und kleiner Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs fahren, wenn
1. das Fahrzeug im Normalfall mit Normalreifen ausgestattet und nur gelegentlich mit M+S Reifen ausgestattet wird (aber wer will das kontrollieren)
und
2. im Fahrzeuginneren an auffälliger Stelle bzw. bei Motorrädern so nahe wie möglich am Kombi-Instrument ein Sticker mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Reifen angebracht wird.
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Kann ich so bestätigen. Habe erst letzte Woche wieder dort bestellt.
Wobei man da Preise genau vergleichen sollte. Mein lokaler Honda Händler ist üblicherweise günstiger als BPH.
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Je nachdem, wie schräg das war kann das schon ein Problem werden aber normalerweise nur bei hohen Geschwindigkeiten, nicht bei niedrigen. Ich denke, dass das eher am Reifen lag.
Die Hauptsache ist allerdings, dass es jetzt weg ist und du wieder vertrauen zu deinem Mopped aufbauen kannst
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Es gibt 3 Bauformen. Der B ist so ein Zwischending zwischen - und R
https://rundumwissen.com/lexikon/reifenbauarten/
Inzwischen hat übrigens das BMVI auf meine Frage zu einer anderen Thematik geantwortet und die Sache mit den M+S Reifen klar beantwortet
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der Michelin Anakee Wild hat doch eine M+S Kennzeichnung. Laut dem, was man hier so liest ist die für Motorräder immernoch gültig. Das heißt mit M+S Sticker im Cockpit bräuchtest du den Reifen überhaupt nicht eintragen (da er ein Radialreifen ist)
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Ich hab meinen Prüfer das auch mal gefragt (er ist kein Gutachter, nur Prüfer aber die haben auch einen Gutachter im Betrieb) und er meinte das kommt ganz darauf an, was du eintragen willst.
Andere Reifenbauart kennt er nicht, dass das jemals eingetragen wurde und die wüssten auch nicht, was genau sie da prüfen sollten. Daher werden die das voraussichtlich ablehnen. Höchstens bei TÜV im Ex-Westen oder bei Dekra im Ex-Osten.
Bei anderen Reifendimensionen gibt es 2 Fälle zu unterscheiden:
Wenn du alte Zoll-Reifengrößen in den Papieren stehen hast (zum Beispiel CRF250L) und willst einfach die metrischen äquivalente eingetragen haben dann geht das sehr einfach. Da gibt es einfach Übersetzungstabellen. Zum Beispiel die 3.00-21 der CRF250L lässt sich leicht in eine 90/90-21 umschlüsseln, da die beide zueinander äquivalent sind.
Wenn du aber wirklich eine andere Reifengröße eintragen willst muss zum einen der Bauraum geprüft werden (inkl. dynamischer Verformung bei hohen Geschwindigkeiten) und - oftmals das Hauptproblem - Tacho. Jede Änderung der Reifengröße hat einen Einfluss auf den Reifen-Durchmesser. Selbst, wenn sich nur die Breite ändert (zum Beispiel 130/80-17 zu 140/80-17), ändert sich auch die Höhe und damit der Durchmesser. 80% von 130 sind halt weniger als 80% von 140. Falls an dem Rad die Geschwindigkeit gemessen wird hat das deshalb auch einen Einfluss.
Was dabei nie passieren darf ist, dass der Tacho auf einmal weniger anzeigt, als vorher. Da gibt es tatsächlich keine Toleranz für. Wenn der Tacho auf einmal mehr anzeigt, als vorher gibt es da gewisse prozentuale Grenzen, die eingehalten werden müssen.
Wenn man zum Beispiel von 130/80-17 auf 140/70-17 wechseln möchte wäre das ggf möglich.
Ist aber ein sehr komplexes Thema. Daher gibt es manche Prüfer, die das einfach prinzipiell ablehnen und manche, die auf Reifenfreigaben des Herstellers bestehen und da einen reinen Papierakt draus machen. Jemanden zu finden, der ohne Papiere so eine Eintragung macht ist aufwändig
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ja, also das mit der M+S Kennung liest man inzwischen überall immer häufiger. Scheint also so zu sein.
Ganz so einfach ist die Geschichte aber dann doch nicht: durch die für Beginn 2019 erfolgte Neuregelung (mit der sämtliche Reifenfreigaben ihre Gültigkeit verloren haben) muss nämlich die Größe und Bauweise exakt mit der in den Papieren genannten übereinstimmen. Im Falle der 2017er AT ist das 150/70R18
Viele der Reifen, die nur einen niedrigeren Geschwindigkeitsindex können (zum Beispiel Heidenau K60) sind Diagonalreifen, also 150/70-18 (- statt R, also Diagonal-statt Radialreifen)
Diese dürfen nur nach Abnahme durch TÜV gefahren werden.