Beiträge von bwm

    Ich hab den nicht selbst aber meines Wissens ist der QI charger einfach per USB-A auf USB-C Kabel angeschlossen. Da ist das Kabel nur ein Kabel. Die Wandlung von 12 auf 5V passiert in der USB Dose. Über USB werden im Normalfall nur 5V übertragen.

    QuickCharge fähige Geräte arbeiten über eine höhere Spannung aber Basis wird in jeder USB Verbindung erstmal nur 5V übertragen. Die Spannung wird auch bei QC fähigen Geräten erst hoch gefahren, wenn Ladegerät und Empfangsgerät miteinander geredet haben und sich einig sind, dass sie die gleiche QC Technologie unterstützen


    Edith: die bieten tatsächlich ein Kabel mit integriertem Spannungswandler an

    https://sp-connect.de/collecti…ts/cable-wireless-charger

    Faszinierend

    Das kommt ganz drauf an, wo du fragst. Ich bin im GS-Forum.de unterwegs und da wird man als TomTom User geradezu gesteinigt.

    Für mich stellte sich die Frage Anfang 2017 und da habe ich mich sehr intensiv zu den damals aktuellen Geräten TomTom Rider 400/410 und Garmin zumo 345/395/595 belesen.


    Umfangreich nachlesen kannst du das bei Interesse hier

    https://www.f650.de/forum/inde…om-rider-400-410-gesucht/


    Das ist zwar schon 3 Jahre alt aber nach dem, was ich weiß, hat sich an den großen Eckpunkten (Umgang mit Routen/Tracks, Preisgefüge, "look & feel" der Navis) nichts weltbewegendes getan.


    Allerdings 2 Punkte: Garmin wirst du an den Stecker nicht sinnvoll ran kriegen. TomTom hat den Spannungswandler von 12 auf 5V in der Halterung integriert. Dadurch ist die Halterung ein wenig klobiger aber dafür ist das Kabel einfach nur ein Kabel. Beim Garmin ist das wie beim Laptop. Das Netzteil ist irgendwo in der Leitung untergebracht und muss versteckt werden. Im Prinzip findet sich dafür immer ein Plätzchen unter der Verkleidung aber dafür muss halt die Verkleidung runter.


    Echte zukunftssicherheit bietet dir niemand. Auch die Geräte mit ihren Lifetime updates heutzutage sind irgendwann veraltet. Die Lifetime ist bei bei beiden Herstellern relativ eng umrissen und beinhaltet eine Phrase wie "wenn wir entscheiden, dass die Lebenszeit des Gerätes abgelaufen ist".

    Am zukunftssichersten wäre da noch eher eine App, die du auf jedem Gerät mit dem richtigen Betriebssystem installieren kannst. Auch da kann aber der Support eingestellt werden, siehe Navigon. 7 Jahre sind aber ganz grundsätzlich für ein elektronik-Gerät eine gute Laufzeit. Also viel länger wird ein Nachfolge-Gerät (egal welches) denke ich auch nicht halten.


    Ich nutze bisher ein Rider 410 und bin damit im Prinzip glücklich, aber Offroad Navigation mittels Tracks geht da halt überhaupt nicht. Dessen solltest du dir bewusst sein.

    Und TomTom hat halt auch ein paar Macken. Kurvige Strecke funktioniert super, kurvt aber leider auch in Ortschaften viel umher. Route planen am Gerät geht sehr gut (bei Garmin war das bisher immer ein mehr oder weniger großer Akt, da musste man eigentlich am PC planen), aber bei jeder Änderung wird erstmal neu berechnet und bei einer normalen 300km Tour dauert das schon mal 5-10 Sekunden. Für jede Änderung.

    Ich bin gerade dabei auf die Calimoto App umzusteigen. Dafür nutze ich ein altes Handy (mein altes Sony Xperia XZ eignet sich dafür hervorragend: wasserdicht, Handschuhmodus und brauchbare Rechenleistung) in einer RAM Mount X-Grip Halterung. Wenn das kaputt geht juckt mich das nicht. Leider sind aktuelle Handys dafür nur bedingt geeignet: die Kamera geht am Motorrad wohl relativ fix kaputt.

    Calimoto hat, wie das ja immer so ist, ein paar Vor- und Nachteile ggü. Garmin und TomTom Geräten. Ein Allheilsbringer ist das aber auch nicht.

    Dabei bitte bedenken: dieser Vibrationsdämpfer dämpft die hochfrequenten Schwingungen vom Motor, die du quasi nicht mitbekommst, die aber aufs Material (optischer Bildstabilisator der Kamera) gehen. Dafür ist das Handy nicht mehr so fest montiert und neigt daher bei Anregung (Straßenunebenheiten) zu niederfrequenten Schwingungen, die das Display vorübergehend nicht ablesbar machen, weil es zu stark zittert.


    Sollte man bedenken. Ich hab mein ex Haupt- und jetzt Navi-Handy in einer X-Grip Halterung von RAM Mount und bin damit zufrieden. Das sitzt da fest drin und wenn die Schwingungen die Kamera killen sollten ist mir das egal, weil das Handy eh nur noch für Navi genutzt wird.

    Ich hab eine 17er AT DCT und keine M+S Reifen in den Papieren stehen. 2017 gab es ja auch noch keinen Grund dafür, weil man da ohne Probleme M+S Reifen aufziehen konnte. Ich denke, dass die Eintragung der M+S Reifen in den Papieren erst mit dem Wegfall der Winterreifenregelung wirklich wichtig geworden ist

    Sinnvoller wären daher vermutlich Papiere von einer 2018er SD06, die schon M+S drin stehen hat. Falls es sowas gibt. Da es immernoch das gleiche Modell SD06 ist könnte damit eine Eintragung in deine Papiere klappen

    Ist mir bewusst, dass nur Blaulicht keine Sonderrechte gibt. Die machen das auch nicht, wenn da Querverkehr kommt. Aber an Ampelkreuzungen zu Wohngebietsstraßen immer.

    Wir können uns gerne mal ne Nacht hier bei mir an die Kreuzung setzen und sehen, wie großer "Quatsch" das ist

    Ich habe heute ne Mail von einer gebuchten Unterkunft bekommen nach der es in Baden Württemberg eine neue Verordnung gibt (gültig bis Mitte August), die besagt, dass Unterkünfte in BaWü niemanden unterbringen dürfen, der aus einem Landkreis mit einem 7 Tage R Wert von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 EW kommt. Stand heute betrifft das nur Gütersloh aber 2 weitere Landkreise sind nicht weit davon entfernt.

    Sollte man für dir Reiseplanung bedenken.

    Da war aber ein Fehler drin. Ein Teil der Neuregelung ist, dass alle wie auch immer gearteten Reifenbindungen für Fahrzeuge, die eine EU Typgenehmigung haben, entfallen sind. Völlig egal, was da in den Papieren steht.. Reifenbindungen sind für halbwegs moderne Fahrzeuge (alles ab irgendwann 99 oder 2000) hinfällig.


    Zum Geschwindigkeitsindex ist die Lage etwas kompliziert.

    Mit der 2018er Neuregelung sind gemäß StVZO M+S Reifen entfallen und stattdessen kamen die "echten" Winterreifen mit der Berg-Schneeflocke, die es aber für Motorräder nicht geben kann.

    In der deutschen StVZO stehen M+S Reifen nicht mehr drin.

    Aber

    In der EU Gesetzgebung stehen die noch mit drin, mit entsprechender Regelung zu sticker im Cockpit usw. Eine ganze Weile lang haben Reifenhersteller argumentiert, dass EU Recht über deutschem Recht steht und damit die nach EU Recht weiterhin vorhandene M+S Regelung immernoch gilt.

    Zumindest Heidenau ist davon aber inzwischen auch wieder ab gekommen.

    Die 2019er Neuregelung bezieht sich vor allem auf Reifen mit abweichenden Dimensionen als in den Papieren. Durch diese Neuregelung darf zum Beispiel der Heidenau nicht mehr auf der AT gefahren werden. Die AT fordert nämlich 150/70R18, Heidenau fertigt aber nur Diagonalreifen mit 150/70-18. Was eine andere Reifendimension ist.

    In der Regelung steht auch mit drin, dass der Geschwindigkeitsindex gleichwertig oder höher sein muss aber das war vorher auch schon so und die Winterreifenregelung "überschreibt" das. Sonst müsste man sich ja auf einmal auch am Auto alle Winterreifen mit niedrigerem Speedindex eintragen lassen. Dem ist nicht so.

    Was man nicht sicher weiß ist, ob die im EU Recht noch vorhandene (im deutschen Recht aber nicht mehr), alte Winterreifenregelung mit M+S Symbol auf Motorräder weitehrin anwendbar ist, oder eben nicht.


    Frag am besten einfach mal per Mail beim gewünschten Hersteller nach.

    Das scheint lokal sehr unterschiedlich zu sein.

    Hier in Berlin sieht man (zumindest nachts) so gut wie kein Polizeiauto an einer roten Ampel stehend. Nur an sehr großen bzw dicht befahrenen Kreuzungen. Solange kein schneller Querverkehr zu erwarten ist wird kurz vorher Blaulicht angemacht (ohne Martinshorn) und kurz dahinter wieder aus gemacht. Das ist hier der Regelfall.


    Wenn die sich allerdings in der Rettungsgasse nach vorne bewegt haben wurde wahrscheinlich wirklich einfach der Einsatz abgesagt. Da wäre das Risiko dann doch zu hoch.

    2T Öl ist nur in 2T Motoren normal. Und da gibt es bis auf eine sehr kürzliche Entwicklung von KTM keinen mit Einspritzung.


    Wo du aber recht hast: die meisten aktuellen Diesel haben ihre Einspritzkomponenten im heißgas Bereich (im Zylinder), während die meisten Benziner (zumindest Motorräder) ins Saugrohr einspritzen. Die Ablagerungen können also sehr gut daran liegen, dass die Düse heiß wird.

    Machen würde ich es trotzdem nicht. Wenn 2T Öl ohne Gefahren einen merklichen nutzen bringen würde, würde Honda das von sich aus empfehlen.