Beiträge von bwm

    Ich zitiere mal und hebe hervor...


    aber alle nur so um 1-2 PS und 1-2 Nm entfernt vom Original


    Kaum ein Auspuff erhöht als alleinige Tuningmaßnahme merklich die Leistung. Jeder, der etwas anderes behauptet versucht entweder, viele hundert ausgegebene Euro zu rechtfertigen oder, dir einen solchen Wunderauspuff zu verkaufen.

    Dem Motor ist das grundsätzlich egal, womit er ausgeschaltet wird. In jedem Fall wird die Spritzufuhr und der Zündfunken ausgeschaltet. Die Wasserpumpe hängt AFAIK mechanisch am Motor dran und geht deshalb natürlich mit diesem aus. Batterieschonender müsste theoretisch die Zündschlüssel Variante sein, weil dabei im Moment des Ausschaltens auch alle elektrischen Verbraucher mit aus sind. Ich persönlich glaube aber nicht, dass das einen merklichen Unterschied macht. Ich mache meine meistens mit dem Killswitch aus. Beim alten Motorrad war dir Prozedur Killswitch drücken, Zündung aus, Killswitch wieder auf normale Position. Bei der Reihenfolge läuft nämlich die Benzinpumpe nicht nochmal an. Beim DCT sollte man aber entweder vorher in den N schalten oder nach dem Killswitch nochmal auf Fahrstellung machen, damit das Getriebe den Gang "auslegt", bevor man die Zündung ausschaltet.

    So ich habe heute mal nachgemessen und mir ist dabei aufgefallen, dass der TKC 70 unterschiedliche "Null" - Level hat. Also auch beim neuen Reifen kann man bei einigen Profilblöcken an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Tiefen messen.


    Meine gemessenen Profiltiefen jeweils immer zum Tiefen Nutgrund:
    vorne außen 6mm
    Vorne Mitte (Sägezahn) 7,3 und 6,5mm
    Hinten Mitte 7,4
    Hinten außen 8,4


    Der Sägezahn ist schon sehr deutlich ausgeprägt. Müsste mal mehr Rückwärts fahren :D
    Aber die Profiltiefe ist so, dass ich ihm noch über 5000km zutraue. Da die 1000km Wochenend-Tour jetzt doch ausfällt werd ich also nach dem Urlaub erst tauschen. Werde dann mal auf einen Straßenorientierten Reifen gehen. Mit der Dicken fahr ich nichts schwereres als festen Schotter und den schafft man auch mit Straßenreifen.


    Dagegen spricht vor allem, dass ich den Radausbau selbst mache, den Reifenwechsel aber nicht. Und der kostet jedes Mal 25 oder 30 Euro pro Satz plus neue Schläuche. Da lohnt sich dann der Wechsel kaum noch.
    Ich schau mir die Reifen mal heute nochmal genau an. Profitiefe und Sägezahn mal ausmessen und dann mal gucken. Sägezahn hab ich versucht durch verstärkten Einsatz der Hinterrad- und Motorbremse entgegen zu wirken. Mal gucken, ob das was gebracht hat :)


    Danke schonmal für die Erfahrungen (+10.000km) und Messwerte der Profiltiefe in neu.


    Alex

    Moin
    Ich hab mal ne Frage an die TKC 70 - Erfahrenen hier, insbesondere die, die außerdem schon mal in Norwegen waren.
    Ich habe mir die AT Mitte April gekauft und nach etwa 800km den TKC 70 aufgezogen. Inzwischen habe ich noch weitere 3500km hinter mich gebracht. Reifen sieht noch gut aus, Profiltiefe habe ich nicht gemessen weil ich den Anfangswert leider auch nicht habe. Die bisherigen km sind in gemäßigter Fahrweise (die äußeren Gumminoppen stehen noch) auf deutschen Straßen entstanden. Harz und Thüringen vor allem.
    Ich plane jetzt noch eine etwa 1000km Wochenend-Tour und einen Norwegen-Urlaub mit 4500-5000 km. Ich würde gerne einen Reifenwechsel mitten im Urlaub vermeiden. Meint ihr die Reifen halten das noch durch? Gesamtlaufleistung wären dann ca 9000km am Ende des Urlaubs.
    Ich weiß leider (noch) nicht, wie der TKC 70, die AT Allgemein und norwegische Straßen sich so in Sachen Verschleiß verhalten.
    Vielleicht hat ja einer eine Idee


    Danke
    Alex

    Ich weiß, dass das Ventilspiel erstmal nur überprüft wird. Aber gefühlt wurde bei den meisten (der wenigen, die schon bei 24k liegen) bei der 24Mm Inspektion nicht nur geprüft sondern auch eingestellt. Und das wurmt mich

    Nochmal zur 250er..eigentlich hatte ich mir die als Offroad Maschine gekauft. Die sollte in meiner Werkstatt (etwa halbe Stunde von meiner Wohnung) stehen und die AT als Alltags- und Langstreckenfahrzeug dienen. Inzwischen steht die AT dort und wird nur noch für lange Strecken geholt, Alltag und offroad mach ich mit der kleinen. I'm Berliner Getümmel nervt mich das Gewicht und vor allem die Breite der AT. Mit der kleinen kann ich überall lang wuseln und für alles was ich so abseits der Straßen fahre reichen die Federung und Leistung dicke aus. Ich bin total begeistert von der kleinen. Verbrauch ist trotz offroad bei um die 3,5 L, man passt überall durch und kommt überall hin. Einfach genial das Teil. Die AT hat absolut ihre Daseinsberechtigung, das DCT ist ein Traum auf langen Reisen und sie ist auch viel bequemer und angenehmer, gerade für Verbindungsetappen. Auch bei Kurvenfahrt ist sie angenehmer weil die 250er mit ihren Stollen doch nicht allzu bequem und präzise zu lenken ist. Aber für den Alltag reichen mir die 250 Kubik


    Zur Höhe: erstmal draufsetzen. Sowohl die normale als auch die Rallye sacken hinten extrem ein. Ich krieg kaum das Bein rüber geschwungen, wenn ich aber drauf sitze komm ich bequem mit beiden Füßen auf den Boden.
    Die Rallye ist vor allem langstreckentauglicher als die normale durch Windschutz und größeren Tank. Das LED Licht ist auch ein netter Bonus. Für mich stand das nicht bei den Anforderungen (für die Anreise auf Achse brauch ich mehr als 23 PS und vor allem Windschutz), deshalb ist es die normale geworden. Gute gebrauchte gibt's für um die 3500

    Aber dass die Ventile alle 24 auch tatsächlich eingestellt werden müssen find ich schon eigenartig. Der Einzylinder Rotax meiner Freundin hat inzwischen fast 100.000km runter, Ventilspiel wird seit ich sie habe jährlich überprüft und war noch nie Einstellwürdig.

    Die Winterreifen im Sommer haben keinen guten Grip und halten nur n paar tausend km wenn du die im Sommer fährst. Würde ich dringend von abraten