Der Unterschied zwischen den Modellen ist zu gering, als dass du das merken würdest. Jetzt gibt es natürlich keine harte Grenze á là "ab 229,65kg ist ein Motorrad für Feldwege zu schwer". Genauso wenig gibt es den einen Schwierigkeitsgrad Feldweg, der geht und der nächste nicht. Die Übergänge sind fließend und natürlich sehr abhängig vom fahrerischen können. Es gibt schließlich Leute, die können mit der AT Trial fahren.
Insofern lässt sich das nur allgemein formulieren: je leichter, desto einfacher. Der gefühlte Hauptunterschied dürfte der breitere Tank sein. Wenn du irgendwo bergauf fährst und deine Beine auf einmal ein fettes o machen müssen, damit der Tank dazwischen passt. Wobei die normale AT da auch schon schlimm ist, die AS ist nur noch schlimmer. Einen wirklichen Unterschied merkst du nur bei nem größeren Gewichtsunterschied. Unter 200kg geht's langsam, im Bereich um 150kg fängt Offroad an, Spaß zu machen. Die T7 halte ich persönlich immernoch für ein viel zu schweres Eisenschwein, primär für die Straße. CRF300L, Husky 701: das sind Moppeds, mit denen Offroad Spaß macht. Die über 100 PS helfen dir auf dem TET eh nicht. Die 27 der 300L reichen da dicke.