Beiträge von bwm

    Zum D610W gibt es das Thema nicht, weil der wohl wesentlich besser bei Nässe war. Auch hier hatte ja vor dir über 1 Jahr lang keiner mehr geschrieben.

    Auf meiner 2017er war ursprünglich der D610 drauf. Die Dinger waren so schlecht, dass man die selbst mit verschenken nicht los geworden ist. Beim mitschwimmenden anfahren im Berufsverkehr hat die Traktionskontrolle auf den weißen Fahrbahnmarkierungen ständig geregelt. Kurven fahren auf feuchter Straße glich einem Ritt auf rohen Eiern. Unvorstellbar schlechter Reifen. Ist bei mir nach einer Tour und ein paar Stadtfahrten mehr oder weniger unmittelbar nach der ersten Regenfahrt runter geflogen.


    Und hat schlussendlich dazu geführt, dass für mich Dunlop Reifen nicht mehr in Frage kommen. Ich weiß, dass die auch andere, deutlich bessere Reifen produzieren aber wer etwas so gefährliches auf die Menschheit loslässt, hat die Wichtigkeit seiner Arbeit als Reifenhersteller nicht verstanden.

    Beim Zündschlüssel ausschalten soll wohl das Getriebe selbstständig noch in den Leerlauf gehen. Bei Not-Aus und Seitenständer nicht. Ich schalte vorm ausschalten immer manuell in Neutral.


    Ich würde als erstes mal die Batterie laden. Aber das Problem ist ja wohl ein anderes.

    Soweit ich ihn verstehe hat er den Motor 2 mal versucht zu starten, Getriebe war in Neutral und Starter hat gedreht aber sehr schwach. Ohne, dass dazwischen der Motor lief zeigt sie jetzt an, dass ein Gang eingelegt ist, und lässt sich nicht starten. Motorrad lässt sich aber rumschieben also Gang ist wohl keiner drin.


    Mein Vorschlag dennoch: mal Batterie laden und dann nochmal probieren

    Das gleiche ist mir auch passiert, allerdings war meiner schon am Ende seiner Lebensdauer angekommen (kurz vor TWI). Beim rausfahren aus nem Kreisverkehr mit vielleicht 25-30 km/h auf einmal ohne erkennbaren Grund weg gerutscht. Seitdem kkmmt mir kein PST2 mehr auf die Räder. Hab jetzt noch einen Satz TKC70 drauf, den ich noch rumliegen hatte und danach hol ich mir auch den CTA3

    Ich glaube schon, dass es da Patentrechtliche Gründe für gibt. Wie in dem Interview geschrieben gibt es am Motorrad einige spezielle Herausforderungen, allen voran Gewicht und Bauraum. Und Honda hat sich ja laut Interview auch irgendeine spezielle Lösung erdacht, damit wie beim Motorrad üblich Getriebe und Motor im gleichen Gehäuse sitzen können, und zwar sowohl schalt- als auch DCT Version. Die wird auch mit Patenten geschützt sein. Auch die intelligente Erkennung des Fahrstils und Anpassung des Schaltverhaltens ist nicht ohne und sicher geschützt.

    Mindestens für große Tourer (z.B. BMW K Reihe) wäre das eine sehr sinnvolle Variante. Ich bin mir sicher, dass sich das auch an der GS gut verkaufen würde.

    Davon abgesehen scheuen viele wahrscheinlich den Entwicklungsaufwand. So ein DCT entwickelt sich nicht mal eben nebenbei mit und die großen Motorräder (für die das interessant wäre) machen einfach im großen Bild nicht genug Umsatz, dass sich der Aufwand lohnt. BMW hat insgesamt etwas über 100 Mrd€ Umsatz im Jahr. Auf die Motorradsparte entfallen davon nur knapp 2%

    Baustellenumfahrung haben sie mal in nem Q&A Video angesprochen. Steht auf der to do Liste aber ich glaube nicht ganz oben. Aus der beschriebenen Problematik, dass man ja vorher nie so genau weiß, wo genau die Baustelle beginnt und wie lange die geht. Man kann ja manuell umfahren. Wenn man am Schild steht kann man ja wie beschrieben einfach schnell reinzoomen und selbst nach einer Umleitung über kleine (im Navi weiße) Straßen suchen. Und meine Erfahrung mit Calimoto ist, dass es extrem schnell neu berechnet. Mein TomTom zum Beispiel sagt wenn ich an einer Abbiegung vorbei fahre dahinter so lange, dass ich wenden und den ursprünglichen Weg fahren soll, bis der neue Weg endlich kürzer als der ursprüngliche ist. Bei größeren Umleitungen kann das schon mal eine Weile dauern. Calimoto dagegen berechnet sofort neu und ohne zu wenden. Der nimmt einfach die Strecke auf der man gerade ist und fährt die erstmal weiter.

    Das war ja letztendlich nicht die Lösung aber ich find das so witzig weil es einfach stimmt


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    Ich versteh das auch nicht.

    Es ist völlig egal in wessen Welt und bei welcher Versicherung. Der versuchte Diebstahl zählt als Diebstahl und wird genauso bestraft. Und Schäden eines versuchten Diebstahls werden von einer Versicherung gedeckt, die Diebstahl abdeckt. Jede Versicherung. Ganz sicher. Da würde ich mit dir drum wetten.


    Wie gesagt: wenn das nicht so wäre wärst du ja schön doof, irgendwelche Sicherungsmaßnahmen ran zu machen. Da würde ich das Lenkerschloss das nächste mal nicht rein machen. Sollen sie den Bock doch mitnehmen, dann krieg ich immerhin mein Geld.

    Die Teilkasko muss bei Beschädigungen, die deutlich auf einen Diebstahl hindeuten, zahlen. Ein umgeschmissenes Motorrad ist kein versuchter Diebstahl. Aufgeschlitzte Sitzbank ist kein versuchter Diebstahl. Mit Werkzeugen beschädigtes Zündschloss sehr wohl.


    Ich glaube ja, dass du dich durch Unwissenheit von der Versicherung auf die für dich ungünstigere Variante hast drängen lassen und deshalb jetzt bockig bist. Was wir für deine Unwissenheit können verstehe ich aber nicht.


    Bin jetzt hier aber auch raus. Der TE hat einen versuchten Diebstahl weil er es nicht besser wusste an die falsche Versicherung (Vollkasko) gemeldet und muss damit jetzt klar kommen. Fürs nächste mal weiß er (hoffentlich) besser Bescheid. Und jeder, der hier noch mitliest kann vielleicht auch was daraus lernen. Versuchter Diebstahl = Diebstahl = Teilkasko

    Bei jeder Versicherung. 120% sicher

    Ich glaube nicht, dass eine Versicherung versuchten Diebstahl überhaupt ausschließen kann. Weil wenn ja wäre ich ja schön blöd, zusätzliche Sicherungen anzubringen. Wenn ich eine große Stahlkette dran hab, die beim Diebstahlversuch standhält, aber dabei beschädigt wird dann wird die Kette ersetzt. Wenn nicht lass ich die Diebe das Mopped einfach mitnehmen, bekomme das ganze Geld und hol mir ein "neues".


    Wie gesagt Versicherungen versuchen gerne, sich bei einem missglücktem Diebstahl aus der Affäre zu ziehen aber eine Beschädigung am Lenkerschloss, die auf einen versuchten Aufbruch hindeutet, zählt als versuchter Diebstahl und da wurde (S. Oben) schon richterlich bestätigt, dass das durch die TK abgedeckt ist.


    Aber wenn der Fragesteller den Streit mit der Versicherung scheut ist das ja seine Sache

    Deinen Beitrag jetzt versteh ich nicht. Meine Auflistung waren mehrere Optionen, die es sein können. Nicht alle davon parallel sondern nur 1 einziges. Und da waren durchaus auch elektronische Ursachen dabei (die beiden Sensoren)

    Das verteilt sich hier auf X Seiten. Und dann noch im Thema zu DCT Problemen, obwohl das ja kein DCT Problem ist sondern ein Leerlaufdrehzahl-Problem.

    Kannst du vielleicht nochmal ein eigenes Thema aufmachen, wo du zusammenfasst, was genau das Problem ist, was schon gemacht wurde und was wie lange geholfen hat? Hier ist das zu unübersichtlich und gehört halt auch thematisch nicht hier her