Beiträge von pip

    Guck Dir die Moppeds an, die scheinen nicht gespiegelt: Schalldaempfer, Keilriemen, Bremszylinder ... was mir gestell vorkommt, ist der Integralhelm anstelle eines Braincaps. Der kann ja kaum ueber das Kinnteil gucken.

    :lachen:

    Von der Moto-Detail Tasche weiss ich nichts, aber frueher waren grosse Rollverschlusstaschen mit grossem Louis- oder Polo-Logo recht beliebt. Da habe ich diverse gesehen, die schon im 1sten Jahr mit Tape repariert waren. Mit einer meiner Ortlieb-Taschen war ich schon in den 90er unterwegs ...

    Grundsaetzlich wuerde ich aber nicht ueber Hausmarken schimpfen.

    Bei Organizer-Taschen kommt es mir so vor als ob die billigsten oft die besten sind. Die Hochwertigen sind aus guten, robusten Materialien. Langlebig und schuetzend. Nur reduzieren sie durch ihre Struktur den verfuegbaren Innenraum mehr als eine Tasche aus duennen, labrigen Stoff ...

    :handgestures-thumbupright:

    Mit der XC ist das wie Schummeln, da der Tank unter der Sitzbank ist. Dafuer ist mit Gepaeck bei sportlicher Fahrt zuwenig Gewicht auf der vorderen Achse. Auch macht es sich bemerkbar, wenn man den Luftdruck etwas ablaesst. 1.8 bar sollte bei der AT kein Problem sein. Im Sand kann man notfalls auch weiter runter - da haben hier andere aber mehr Erfahrung als ich.

    Die Ortlieb-Motorradtasche wird seit einiger Zeit exklusiv von Touratech vertrieben. Sie basiert aber auf dem fast baugleichen Ortlieb Rackpack, welches es immer noch gibt. Eine Alternative, falls man sie kleiner, in anderer Farbe oder ohne Touratech-Logo will:

    https://www.ortlieb.com/de_de/rack-pack+K62H6


    Ich habe das Rackpack in 24L und 49L, eine davon seit den 90ern. Beide sind auf dem Bild in Beitrag #3 zu sehen.

    :handgestures-thumbupright:

    Sicher?

    Soweit ich mich erinnere, hat auch die AT auf beiden Seiten ein Zwischenstueck, so das auf beiden Seiten sowohl ein Rechts- und ein Linksgewinde sind. Damit koennen beide Spiegel in beide Richtungen nachgeben, sofern sie nicht zu fest angezogen sind.


    Ich weiss allerdings nicht, ob auf beiden Seiten die oberen Gewinde gleichgaengig sind. Vielleicht braucht man tatsachlich zwei unterschiedliche Gewinde an den Spiegeln, damit diese Funktion erhalten bleibt.

    Weiss das jemand genauer?

    Wenn ich mich recht erinnere, hatte der TET Belgien am nordoestlichen Ende ein paar nette Wege entlang von Waldraendern und durch Waelder. Ein (leider recht kurzer Abschnitt) ging quer ueber eine Reihe langer Bodenwellen. Die Kanadier haben sowas oft auf Strecken, die im Winter von Snowmobilen benutzt werden. Wegen dem ewigen rauf und runter ist man quasi staendig am Nicken. Die Kanadier nennen diese Abschnitte 'Yes, Ma'm!s' ...

    https://photos.smugmug.com/Mot…/4d88074f/640/TET-640.mp4


    Mir bleibt die Ecke allerdings vor allem in Erinnerung, weil ich beim Wenden auf einem geteerten Weg rueckwaerts in einen Bach gefallen bin. Das war kurz nachdem sich hier jemand darueber amuesierte, dass ich das Cardo dem Sena vorzog, weil es 'tauchfest' und nicht nur regenfest sei ... :lachen:


    DSCF1761-L.jpg

    Das war auf dem suedwestlichen Teil des TET Belgien, den fand ich im Nachhinein etwas langweiliger. Aber vielleicht auch nur, weil ich kurz vorher in Suedfrankreich unterwegs gewesen war ...


    Der Sand ist auf den NL Teil und ist auch mit Wegpunkten gekennzeichnet:


    DSCF1744-L.jpg


    DSCF1754-L.jpg

    Wir sind den suedlichen Teil von Belgien kommend gefahren und haben auch mit einigen gesprochen, die den TET NL kennen, inkl. Rogier, dem Linesman in Holland. (Der faehrt uerigens eines der coolsten Moppeds ueberhaupt, eine AJP PR7).


    Es ist eine Mischung aus Feld- und Waldwegen, die ueber Strassenabschnitte verbunden sind, wobei wie auch in B und FR die Strassen ueberwiegen. Dabei wird sehr oft die Richtung gewechselt, so dass es wirklich wichtig ist, das Navi gut im Blick zu haben. Man kann gut das Wenden ueben ...

    Es ist klar, dass Feldwege manchmal ausgefahrene Spuren haben, und einzelne Abschnitte sind eher als Pfad zu bezeichnen, aber grundsaetzlich sollte alles gut fahrbar ein. Im Wald kann es auch sein, das kurze Abschnitte matschig sind.


    Eine Ausnahme gibt es suedlich Valkensvaarts: Hier fuehrt der TET auf Sandpisten durch Heide. Um im Sand mit einer AT klarzukommen, braucht man Uebung. Vielleicht ginge esfrueh morgens oder nach einem Regenschauer, wenn der Sand etwas fester ist.

    Praktischerweise gibt es ja ein dichtes Strassennetz. Wenn es irgendwo nicht weitergeht, faehrt man einfach drum rum.


    Lies Dir die Beschreibung auf der TET Webseite durch und lade Dir kurz vorher eine aktuelle Variante herunter. Viel Spass!