Seit einiger Zeit bietet Helite mit der H-MOOV einen Rucksack mit eingebautem Airbag. Man kann den Rucksackteil per Reissverschluss abtrennen, dann ist es immer noch ein Airbagsystem mit eingebauter Trinkblase. Unterschiede zur Turtle-Weste sind wohl eine schlechtere Abdeckung bei der H-MOOV (vor allem seitlich) und dass der Rucksack in der Groesse anpassbar ist, bzw. sogar passen mag, wenn die groesste Weste schon zu klein ist.
Ich mag die Idee mit dem Rucksack und die Flexibilitaet, zudem sieht der Rucksack etwas ziviler aus. Dazu moechte ich im Sommer nicht mehr auf den Trinkrucksack verzichten. Es gibt ihn mechanisch und elektronisch.
Ryan von Fortnine stellt den Airbag-Rucksack hier vor:
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Gibt es inzwischen neue Erkenntnisse und Erfahrungen im Forum? Ich habe 4 Airbag-Themen gefunden, das juengste im Jacken-Bereich:
Thema
Wie seid Ihr geschützt? Mit Brustprotektor oder Protektorenweste bzw. Jacke oder zusätzlich mit Airbag?
Habe für mich die Büse Porto rausgesucht und bin mit dieser im Trockentest sehr zufrieden, ich zögere noch sie zu behalten, da kein Einsatz für Brustprotektor vorhanden ist. Ein Bekannter ist jetzt aber kürzlich auf einer Schotterstraße abgestiegen und hat sich ein paar Rippen gebrochen. Da kommt dann schon die Überlegung hoch, ob ein Brustprotektor sinnvoll ist. (Grundlegend ist mehr Schutz immer sinnvoll ) Deswegen einfach mal frei herausgefragt:
Die meisten hier werden wohl auch auf Schottertouren kaum grosse Spruenge mit der AT machen - waere das trotzdem schon ein Problem fuer einen elektronischen Airbag?
Für Africa will ich das alles nen bisschen optimieren.
Alles anzeigen
Campingausstattung Zuhause lassen und nur einen Leichtschlafsack mitnehmen? Zumindest in Marokko hatten wir wenig Lust zu zelten. Vielleicht will man mal bei Neumond in der Wueste schlafen, aber das laesst sich fast besser als Kamelritt organisieren, fuer den man auch nichts mitbringen muss ...
Ich habe Seitentaschen, die mind. 50% mehr fassen als mein Reckless80. Das Gewicht wird von den Gurten getragen, die quer ueber die Sitzbank gehen. Obwohl ich auf der AT einen richtigen Traeger hatte, muessten daher auch kleine Abstandhalter rechts und links reichen, wenn man sie etwas weiter vorn montiert. Dazu ein kleines Topcase fuer den schnellen Zugriff. Wenn ich viel Gepaeck brauche, kommt eine Rolle hinzu. (Auf dem Bild war meine gesamte Campingausruestung in der rechten Tasche. Das Blaue auf dem Sozius war ein Einweggrill.)
In einer vorherigen Beitrag beschrieb jemand, dass er einfach rechts und links eine Rolle festzurrt. Auch das bietet sicherlich bei guter Gewichtsverteilung mehr Stauraum als ein Reckless80.
Bist du zufrieden? Könnte man hinten noch ne Rolle aufschnallen, also auf ner Platte?
Alles anzeigen
Angesichts des hohen Preises wuerde ich annehmen, dass Dir wichtig ist, wie Dein Gepaeck verstaut ist. Den Vorteil des Reckless80 sehe ich darin, einerseits ohne Traeger auszukommen und andererseits die Balance des Mopped nicht zu sehr zu stoeren. Wenn Du dann hinten eine 2te Rolle montierst, ist das Pfutsch.
Da wuerde ich doch lieber etwas waehlen, was rechts und links mehr Stauraum bietet.
Edit:
Ich bin auch schon mit 2 Taschen hinten gefahren. Das Mopped hatte ich erst am Tag vor der Albanientour in die Haende bekommen, und so war keine Zeit gewesen, ueber Gepaeck nachzudenken. Klar ging das, aber man hat es im Gelaende gemerkt ...
Das nehmen die meisten Leute als Prozentangaben, um den Anteil an "Offroad" anzugeben
Alles anzeigen
Nur steht nirgends geschrieben, dass es bei den Prozenten um Distanzen geht. Alle diese Reifen sind Kompromisse zwischen Strassenreifen und reinem Offroadreifen. Fuer mich beschreiben die Zahlen einfach nur, wo der Kompromiss liegt, d.h. bei einem 50/50er sind Strassen- und Gelaendeeigenschaften gleichwertig.
Offenbar harmonieren die Felgen der GS nicht so super mit dem Reifen (gerade wenn die Felgen nicht mehr so ganz jungfräulich sind). Meine AT hat jetzt Schläuche, da dürfte das keine Rolle mehr spielen, oder?
Alles anzeigen
Wir hatten uns das genauer angesehen, weil ich die Probleme auch hatte, trotz sauberen, glatten Felgen. Der K60 hat am Wulst seitlich kleine, diagonale Stege, die vielleicht verhindern sollen, dass er sich auf der Felge dreht. Das gibt wahrscheinlich Probleme mit dem luftdichten Abschluss.
Auf der CB750 bin ich ueber 100,000km Bridgestone gefahren. Reifenbindung, dazu nie Probleme, und somit fehlender Enthusiasmus, Neues zu probieren. Irgendwann vor ca. 10 Jahren beobachtete ich beim Modellwechsel einen massiven Schub in den Fahreigenschaften.
Der Ersatzteilemensch hier bei Honda kann mir auch fuer die eigene Marke keine Ersatzteile bestellen, weil er nicht mit seinem Katalog umgehen kann. Trotzdem schliesse ich nicht aus, dass ich da mal wieder was kaufe ...
Ich hatte aber dem BMW Verkaeufer (gleicher Laden) mal gesagt, dass ich keine neue BMW kaufe, wenn die Wartezeiten fuer Jahresinspektionen bei 2 Monaten liegen - und das in der Nebensaison.
Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.Weitere InformationenSchließen