Beiträge von Kutte

    Ich finde deine Einstellung erfrischend optimistisch und hoffe das du nicht enttäuscht wirst.
    Das die ersten beiden Jahre nix war,
    bedeutet bei einem Motorrad mit der heutigen Technik überhaupt nichts.
    Und auch der gewissenhafte Ölwechsel etc. wird dir da wenig helfen.


    Mich ärgert auch das in der Garantieverlängerung manches ausgeschlossen wird,
    aber bei Stundensätzen in den Werkstätten, die stramm auf 100,-/h marschieren,
    kann sich jeder ausrechnen wie hoch die mögliche unnütze Investition in eine Garantieverlängerung im Vergleich zum abgedecktem Risiko ist.


    Vor 20 Jahren hätte ich dir ohne Vorbehalt zugestimmt, aber heute eher nicht...

    Ich denke halt immer im Verhältnis "Kosten zu abgedecktem Risiko".
    Wenn es halbwegs stimmt, dann ist die VK richtig.


    Man könnte natürlich auch einige Jahre ein "billiges" Motorrad VK versichern um so die % runter zu fahren.
    Aber diese Geduld werden die wenigsten haben.

    Nach meiner Meinung sollte eine Versicherung nicht jeden Mist mit abdecken,
    d. h. eine hohe Selbstbeteiligung und den niedrigeren Beitrag lieber mitnehmen
    und überschaubare Kosten halt selbst tragen.


    Denn wenn man an Ende keine Vollkasko aus den Gründen
    (sprich: wenn schon, dann will ich auch geringe Schäden ersetzt haben) nicht
    abschließt, ist das wesentliche Risiko, also der Totalverlust, nicht abgedeckt.


    Die Versicherungen bieten online die Möglichkeit alle angebotenen Tarife durchzuspielen,
    da findet man meist die Kombination, die zusagt.

    Bei dem was heutzutage in einem Motorrad alles verbaut ist, insbesondere an Elektronik,
    halte ich es für einen Fehler die Herstellergarantie verfallen zu lassen.


    Zudem Honda in den Inspektionskosten gegenüber manch anderer Marke noch halbwegs moderat ist.




    Mich würde mal interessieren wann der hier beschriebenen Ansturm zum Saisonbeginn erfahrungsgemäß ist?
    Und um wieviel man eine Inspektion (also die 12.000er, 24.000er) überziehen kann?

    Eure Meinung würde mich interessieren,
    meine ausgebaute Lithiumbatterie hat aktuell eine Klemmspannung von 13,31 Volt.


    Nun frage ich mich ob ich die Batterie vor dem ersten Ausritt in diesem Jahr nachladen sollte,
    dann müßte ich mir nun noch zeitig ein spezielles Ladegerät kaufen.
    Oder ihr meint, das es vollkommen unnötig wäre.
    Also einfach einbauen und in die Saison starten...?

    Ob tatsächlich Euro5 zwingend mehr ccm und PS bedingt weiß ich nicht und hoffe das die Kinderkrankheiten hier ausbleiben.


    Wenn ich etwas, neben weniger Gewicht mir wünschen könnte, dann wäre es Kurven-ABS und ggf Kurvenlicht.
    Das bringt mir mehr als PS und ccm.