Beiträge von Kutte

    Aus welchem Material ist denn der Krümmer, der direkt am Motor angeschraubt ist?
    Kann da überhaupt was richtig rosten, oder sind braune Flecken da nur optischer Nachteil?


    Ich habe auf jeden Fall schon AT gesehen, die am Krümmer einige kleine braune Stellen haben,
    die auch durch viel putzen (normales putzen ohne besondere Reiniger) nicht weg gingen.
    Das ist dann richtig eingebrannt. Ich weiß aber nicht ob das "weiterrosten" würde?

    Was kosten diese beiden Rohre als Ersatzteil für den Fall der Fälle?


    Und macht ihr im Winter was drauf zur Konservierung?

    Das mit der abnehmbaren Zuleitung bei den Klemme finde ich bei diesem Ladegerät super,


    denn so eng wie es bei der AT an der Batterie zugeht wollte ich auf keinen Fall
    mit Klemmen im eingebauten Zustand laden (wenn es mal notwendig wäre)
    ohne die Sicherheit der abnehmbare Zuleitung.


    Der Preis ist aber nicht ganz ohne, denn bei den Werten kann man ja eigentlich nix anderes laden als das Moped.
    Das offensichtlich alles automatisch erkannt wird, macht es recht einfach,
    bei anderen mußt du flott drücken beim start um das richtige Programm zu haben und
    schnell hast du zu weit gedrückt.

    Laufleistungen wie 12.000 km und mehr kann ich auch nicht abbilden,
    aber für 9.000 km sollte der Reifen sicher gut sein (VR fährt sich stärker ab als HR).


    Vom Fahrgefühl muss ich dir leider ein Stück weit recht geben,
    auf meiner alten Maschine mit Tourance Next fühlte ich mich immer viel sicherer unterwegs
    als jetzt mit den A41. Aber die Tourance Next waren von der Laufleistung ca. 30% geringer.


    Ich denke, das ich mich mehr und mehr an das Fahrgefühl der A41 gewöhnt habe,
    nehme manches zur Kenntnis, aber erschrecke nicht mehr so wie am Anfang.

    Da ich kein Offroad fahre spreche ich nur von "der Straße",
    habe die Sitzbank oben, aber kann ziemlich flach mit dem Fuß aufsetzen.


    Mir wären "Zehenspitzen" zuwenig, denn man muss
    nur mal irgendwo anhalten (müssen) wegen Vorfahrt gewähren oder so
    und der Untergrund ist abschüssig, dann wird es extrem.


    Vom fahren bzw. anhalten mit Sozius ganz zu schweigen.


    Auch rangiere ich hin und wieder mal rückwärts und da brauche ich einen guten Stand.


    Die Sitzposition auf der AT ist eh super, da wird Sitzbank oben oder unten nicht so viel machen,
    also besser den Fuß gut aufsetzen können.


    (Zudem ich eh immer nur staune wie steif einige auf dem Motorrad sitzen.
    Wenn man mit dem Oberkörper ausbalanciert und auch in den Kurven
    auf der Sitzbank mit dem Hintern arbeitet, dann freut man sich "im Motorrad" zu sitzen
    und nicht oben drauf wie auf einem Kamel.
    )

    Die Frage ist doch, ob die Lithium-Ionen-Batterie überhaupt nachgeladen werden muss
    (zwischendurch nachzuladen ist eh nicht ratsam bei gelagerten Lithium-Ionen-Batterien),
    bevor es mit der neuen Saison wieder los geht.


    Aktuelle Ruhe-Klemmspannung der Batterie 13,5 V (war vor einem halben Jahr noch 13,7)
    und ich bin gespannt wie sich das dann entwickelt wenn nicht nachgeladen wird.


    Unten im ersten Artikel wird empfohlen die Batterie nur teilgeladen zu lagern,
    doch das ist mir zu theoretisch, denn durch das schnelle aufladen wird wohl
    bei den meisten die Batterie voll geladen sein, wenn sie vor dem Winter ausgebaut wird.


    Auch habe ich schon Berichte über eine Selbstentladung von nur 1% gelesen,
    da wäre es wohl ohne Frage überflüssig nach 4 oder 5 Monaten die Batterie zu laden,
    denn mit 12,8 V sollte das Motorrad doch wohl starten, oder?


    Im zweiten Artikel heißt es, das es 2 Jahre dauert bis die Kapazität auf 50% gesunken ist,
    da frage ich mich natürlich schon, ob der Autor noch von Motorradbatterien redet,
    denn 50% wären eine Klemmspannung um die 7 Volt und was soll das denn noch bringen?




    https://www.motorradonline.de/…orradbatterie.445064.html


    https://www.1000ps.de/business…li-ionen-akku-im-motorrad

    Hallo Mahalika,


    mir ist im Video aufgefallen, das du ziemlich unmittelbar nach dem Schlüssel drehen den ersten Startversuch machst.


    Irgendwo hatte ich mal gelesen das die Lithium ionen Batterie sich einen Augenblick gönnt bis sie "richtig wach wird".
    Kann sein, das es totaler Unsinn ist und leider habe ich trotz suchen den Bericht nicht mehr gefunden.


    Wie dem auch sei, ob Lithium ionen oder normale Bleiakku,
    es wird kein Fehler sein einen Augenblick zu warten, insbesondere bis die Elektronik des Fahrzeug ihre Routine abgearbeitet hat.
    Kannst es ja mal versuchen und schauen ob es dir was bringt.


    Grüße

    So, jetzt ist das Rätsel betreffend Website und der davon abweichenden Info an der Zapfsäule hinsichtlich Ultimate 102 von Aral geklärt. Das schöne ist, das hier am Ende hier alle Recht hatten: :D


    Ich möchte den seitenlangen Brief von Aral nicht posten, liest ja doch keiner
    und fasse zusammen wie ich es verstanden habe:


    Der Aufkleber an der Säule ist gesetzlich vorgeschrieben (lautet: bis 5% Bioethanol),
    auch wenn kein Tropfen Bioethanol im Teibstoff wäre (es dürfte drin sein, von daher muss es so gekennzeichnet sein).


    Es kann geringe Menge (< 0,3 Vol.%) Bio-Ethanol als typisches ETBE-Beiprodukt im Sprit enthalten sein.
    Das ist jedoch eine Menge, die weder die sehr geringe Aufnahme an Wasser von ETBE beeinträchtigt, noch die negativen Auswirkungen auf Alu und Gummi bedingt, die Bio-Ethanol haben könnte.


    Ultimate 102 enthält bis zu 12,9 Volumenprozent (laut DIN EN 228 sind maximal 15,0 Volumenprozent erlaubt) der mit Ethanol nicht zu vergleichenden Komponente ETBE (Ethyl-Tertiär-Buthyl-Ether / C2H5-O-C4H9).


    Kurz um, wer Sorge darum hat, das der Sprit im Winter Wasser zieht, der könnte mit Ultimate102 von Aral, sich dieser Sorge soweit entledigen.