Beiträge von Motociclista

    Sinalco war mein Lieblingsgetränk.


    Ich bin unsicher, ob ich das Foto nicht schon mal gepostet habe, kann es in der Suche aber nicht finden.

    Jedenfalls: Meine Eltern machten in den frühen 60er-Jahren in Genua eine Hafenrundfahrt mit einem alten Fischer, der sie zu den grossen Schiffen hinsteuerte. Zu sehen sind die schwarze Cristoforo Colombo und die Augustus, die zu jener Zeit die grössten italienischen Transatlantikschiffe waren. Die Cristoforo Colombo war das Schwesterschiff der Andrea Doria, welche noch fast neu 1956 nach einer Havarie mit der Stockholm sank. Im Wikipedia-Eintrag ist CC weiss; sie wurde 1966 entsprechend dem Corporate Design geweisselt.

    Was für eine Linie, was für ein Design! Wenn ich die mit den heutigen rumschippernden Hochhäusern vergleiche …


    https://de.wikipedia.org/wiki/…oro_Colombo_(Schiff,_1954)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Andrea_Doria_(Schiff,_1953)

    Nein, man schaut immer vorwärts. "Tunnelausgang" bezieht sich auf die jeweils gegenüberliegende Seite.


    Das wäre wohl eine Möglichkeit, müsste man mal zeichnen. Ist aber am Passwang nicht so, der Tunnel ist schnurstracks gerade aus.


    pip hat's glaub erfasst. Die Strasse macht einen Höhenknick, aber – und das ist ausschlaggebend – nicht in der Mitte der Strecke. Von Nord nach Süd ist also das Gegenportal sichtbar, nicht aber von Süd nach Nord.

    Vielleicht hat der eine oder die andere mal eine knifflige Frage, deren Antwort er/sie/es/man* nicht ergooglen kann. Oder eine solche, die er als Challenge hier ins Forum stellen will.

    Ich beginne mit folgender Frage für praktische Denker auf Motorrädern:

    Hier in der Region gibt es einen Pass mit einem Scheiteltunnel. Jedes Mal, wenn ich hindurchfahre, ergötze ich mich an folgendem Phänomen. Von einer Seite her sieht man am andern Ende den Ausgang, nicht aber umgekehrt. Von der andern Seite her ist der Tunnelausgang nicht zu sehen. Wie ist das möglich?

    Bei mir gibt's heute – wie zur Zeit fast jeden zweiten, dritten Tag – einen Zwetschgenkuchen, hier als Zwätschgewäie bekannt.

    Den besten aller Kuchenteige bestreiche ich am Boden mit etwas Ricotta, dann Dinkelbrösel drüber. Auf die Früchte kommt nur etwas Zimt und je nach Zucker-Säuregehalt der Früchte etwas Erythrit (weil ich zu Diabets II veranlagt bin). Ein fruchtiger, knackiger Kuchen ohne Guss- und Schlagsahne-Gedöns.


    Edit: Was soll man über solche Bauern sagen? Der Nachbar mäht zwar die Wiese, aber die Bäume interessieren ihn nicht. So habe ich Zugriff auf frische Zwetschgen. Leider ist die Saison dieses Baumes nun vorüber.