Beiträge von mandi5162


    .... in meiner Heimat. Hannes hat mir erzählt welche Runde ihr gefahren seid. Tolle Strecke.

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    dazu: alt aber immer wieder lustig (der hat allerdings ein generelles Problem...)



    Freddy - danke - fürs posten - extrem :o


    Ansonsten - Danke für das vernünftige Posting.


    @fridolin
    mit über 60 ist man kein "fanboy" mehr. In die Jahre gekommen geht es mir nur um sicheres heimkommen. Hannes ist einer meiner besten Freunde und ich werde nicht müde, im Sinne UNSERER Sicherheit seinen Zugang zum Motorradfahren zu propagieren. Für ihn ist sein Beruf Berufung und ich bin ihm dankbar dafür. Wenn er nur einem von uns das Leben gerettet hat, gebührt ihm Anerkennung.


    Welche Einladung?
    Hannes lädt sicher niemanden zu einer Wettfahrt ein. Er ist ein besonnener Instruktor - nebenbei strikter Anti-Alkoholiker - dem Sicherheit oberes Gebot ist. Dass er mit seiner Erfahrung, seinem Können und 80t km im Jahr auch wirklich sehr flott unterwegs sein kann wenn er möchte, ergibt von selbst. Aber bei noch so flottem Tempo verlässt er seine Sicherheitslinie nie. Nach tausenden Kilometern vor und hinter ihm kann ich sagen, dass seine Stärke nicht bei 180 kmh auf der Geraden, sondern mit super Linie in den Kurven liegt. Manfred wird das betätigen. Vor zwei Jahren haben wir in der Toskana einmal eine wirklich seeeehr schnelle Runde gedreht. Aber selbst wenn Hannes spazieren fährt, werden viele nur mit Kampflinie folgen können. Wir haben das voriges Jahr in den Pyrenäen wieder mit einem Kollegen - der sich als sehr flotter Fahrer einschätzte - erlebt.


    Wenn Hannes mit jemanden fährt, stellt er sich rasch auf dessen Können ein. Ein Blick in den Rückspiegel in Kurvenein- und -ausfahrt genügt. Und wenn er sieht dass der Kollege keine Kampflinie fährt, dann wird er schneller.


    Ich habe noch keinen K60 Scout gefahren, auf der Vara war das keine Option aber auf der AT werde ich ihn sicher einmal aufziehen. Nachdem ich 2 - 3 Reifensätze im Jahr brauche und mein Schotteranteil stetig steigt, wird das bald einmal passieren. Als erstes möchte ich aber den TKC70 testen. Aber beide werden gripmäßig nicht an einen reinen Straßenreifen herankommen obwohl das für uns Normalfahrer zu 90 % (oder mehr) nicht relevant sein wird.

    Wieso soll er das?
    Hannes ist zur Gänze auf der Straße unterwegs. Da macht das keinen Sinn.
    Er überlegt dass er für die IAHT einen solchen Reifen probiert denn da werden wir auch auf Schotter unterwegs sein. Einige zumindest.

    Hab gestern mit ihm gesprochen.
    In Kürze kommt ein Bericht über seinen letzten Reifen (bzw die Kompination BT 016 und BT 45). Er war von der Haftung begeistert aber mit nur 4500 km LL für ihn und seine an sich reifenschonende Fahrweise viel zu wenig.
    Er hat letzten Donnerstag einen Satz CTA2 montiert und ist von den Fahreigenschaften, Haftung und Nässetauglichkeit begeistert.
    Derzeit hat er ca 18t km am Tacho, er ist aber die letzte Zeit auch oft mit der Vara gefahren. Dieses WE fährt er grade Roadshows für Red-Bull Leute und Journalisten in Zeltweg über 1000PS


    Ich gehe auf die 'Sprüche' nicht ein. Ich brauch niemand was beweisen.
    (Mir kommt da immer der Spruch in den Sinn - alle sagten das geht nicht, dann kam einer der wußte das nicht und fuhr einfach...)
    Manfred ich staune - Du übernimmst meine These. Hut ab. Moderne Reifen können einfach mehr als wir uns trauen. Auch der 610er. Ich hab noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Aber jedem von uns geht es gleich, man tastet sich an seine Bauchgefühl-Grenze heran, der eine mehr, der andere weniger.
    Du weißt Hannes kann im Regen wirklich schnell fahren. Wir sind letztens nach dem offiziellen Training noch zu zweit ein paar Spaßrunden zusätzlich gefahren - bei strömendem Regen. Ich hatte dabei nie ein unsicheres Gefühl, ganz im Gegenteil, ich hatte noch genug Reserven. Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob es mit einem anderen Reifen noch schneller gegangen wäre, aber mir hat es gereicht und ein Vara-Kollege der uns nachfahren wollte, hat es gleich wieder gelassen.


    Und zu Deinem 'Drücker'-Hinweis. Wenn man auf Nässe zügig unterwegs ist, dann ist drücken sehr hilfreich. Denn wenn eine Kurve zumacht oder was unvorhergesehene passiert, hast du mit drücken noch eine ziemliche Schräglagenreserve ohne in Bedrängnis zu kommen. Das mach ich oft. Aber das WICHTIGSTE bei Nässe ist die Linie.