Beiträge von Kandidatnr2
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In dem Moment, wo die merken, dass Du zweifelst oder zurückrufen willst, brechen die ab und legen auf.
Man müsste auf sowas vorbereitet sein, aber wer ist das schon ...
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War denn eine Nummer zu sehen? Oder Anonym?
Anonym.
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Ja, alles o.k. Der hat sich totgelacht.

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Ja aber Norbert, woher wussten diese Trickbetrüger, dass du einen Sohn hast ? Zufall oder recherchieren die soetwas vorher ?
Keine Ahnung. Aber man verrät sich wahrscheinlich selbst.
Wenn Du da eine Stimme hörst am Telefon, die wimmernd sagt, Papa, ich brauche Hilfe, da habe ich wohl geantwortet "Björn, bist Du das?" und damit hatte der Anrufer den Einstieg.
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Für ähnliche Fälle, den Begriff "Kaution" gibt es im deutschen Strafprozessrecht nicht, hier heisst es Sicherheitsleistung. Kommt aber so gut wie nie (ich habe es in meinen 33 Dienstjahren noch nicht erlebt) zu Anwendung.
Die Masche ist perfide und psychologisch ausgeklügelt und klappt leider immer wieder. Ich kann nur appellieren, IMMER eine Anzeige zu erstatten.
Ja, stimmt. Das ist im Grunde ein Begriff aus amerikanischen Serien.
Ich ärgere mich über mich selbst, wie weit man sich hat ausfragen lassen. Und ich bin selbst Beamter im höheren Dienst. Da kann ich verstehen, dass andere da sich noch weiter beeindrucken lassen.
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Das war eben nicht lustig.
Das Telefon klingelt und eine wimmernde Stimme sagt, Papa, hilf mir, es ist was passiert (mehrfach undeutlich). Sodann kommt ein Mann ans Telefon, der sich als Polizist ausgibt von der Verkehrsunfallbereitschaft und erklärt, dass mein Sohn eine 27-jährigr Frau überfahren hat, die dadurch verstorben ist. Mein Sohn müsse jetzt in Untersuchungshaft, aber es bestünde die Möglichkeit, eine Kaution in Höhe von 86.000 Euro zu stellen.
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Da ist man erst mal baff und geht auf Fragen ein, wieviel man denn sofort da habe. Da hätte ich nicht gedacht, dass man mich so weit bekommen kann. Aber man lernt immer wieder dazu. Erst die Frage nach Schmuck und Goldbarren machten mich stutzig und mir war klar, dass das ein Fake ist.
Aber man ist in dem Moment so sehr in Sorge um den Sohn, dass man da erst mal sehr beeindruckt ist und darauf reinfällt.
Sicher, bis zur Übergabe von Geld oder Wertgegenständen wäre noch ein weiter Weg gewesen. Dennoch. ...
Ich habe das bei der Polizei zur Anzeige gebracht.
Ich schreibe das hier, um andere zu warnen.
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Das ist falsch...
Zeig mir die Vorschrift. Ein Blick ins Gesetz erhellt die Wahrheitsfindung.
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Eine Vorschrift, dass der Helm irgendeine Norm erfüllen muss, gibt es in Deutschland nach StVO derzeit nicht.
Es ist ein "geeignerter Schutzhelm" zu tragen. Das können z.B. auch historische Helme sein. Nicht erlaubt sich Stahlhelme oder Kochtöpfe.
Im Ausland ist das anders.
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Alle in D verkauften Helme erfüllen alle Normen und sind somit immer ausreichend. Viel wichtiger ist, dass er gut und fest sitzt ohne zu drücken. Und genau hier liegt die Diskrepanz. Er muss fest auf dem Kopf sitzen und trotzdem noch bequem sein. Er darf auch nach längerem Tragen keinen Druckschmerz hinterlassen. Da die Kopfform bei allen anders ist, kann man nur froh sein, dass es so viele unterschiedliche Hersteller gibt und jeder "seinen" Helm finden kann.
Ich trage seit 25 Jahren nur Shoei Helme. Und von denen passt mir jeder Helm in XL. Aktuell einen NXR und einen Hornet ADV.