Beiträge von Kandidatnr2

    Ja. Es gibt Untersuchungen darüber, welche Stoffe von den Straßen Berlins mit dem Regenwasser in die Spree - Havel - Elbe - Nordsee gespült werden. Vermutet wurde Glyphosat oder andere Herbizide, die sich aus Fassadenfarbe auswaschen oder auch Bremsenabrieb oder Reifenrückstände ... aber nein - das meiste Gift heißt Nikotin. Immer noch.

    Verhaltensweisen in Bezug auf die Umwelt ändern sich. Wer erinnert sich noch an die Laschen von Dosen, die man abreißen musste, um eine Dose (z.B. Cola oder Bier) zu öffnen. Die Strände waren voll von diesen scharfkantigen Metallstücken und mussten mühsam aus dem Sand gesiebt werden. Gleiches gilt für weggeworfene Zigarettenkippen, Kaugummis, Bonbonpapier. Wir haben inzwischen dazu gelernt und bemühen uns, die Umwelt sauber zu halten. Nichts anderes ist das Verbrennen von Mineralölen. Wir befinden uns in einem Lernprozess, der unser Verhalten anpassen wird.

    Aber klar wird es auch weiterhin ein paar PIEP geben, die meinen, sich daran nicht halten zu müssen.

    Weiteres Beispiel: Ich durfte auch mal meine Gartenabfälle im Garten verbrennen. Geht heute auch nicht mehr - und nein, es gibt kein Recht darauf, dass alle lieb gewordenen Verhaltensweisen weiterhin erlaubt sind.

    Da hast Du völlig Recht. Das gilt selbstverständlich auch für Ölkonzerne und Ölförderländer, die natürlich nicht wollen, dass man ihr flüssiges Gold nicht mehr braucht.

    Ein zweisitziges Cabrio könnte eine Alternative als Zweitmoped sein.

    Ich hab grad kein Bild.