Beiträge von Kandidatnr2

    Es gibt auch heute Haushalte, die sich kein (Verbrenner-)Auto leisten können oder wollen. Das ist keine Folge der E-Mobilität. Grundsätzlich müsste ein eAuto billiger sein als ein Verbrenner, denn es hat weniger Teile und lässt sich einfacher und leichter produzieren. Allein der Akku ist das Problem - nicht der Antrieb.

    Und teuer ist er, weil er vollgepfropft ist mit Helferlein und Luxusmaterialien, die mindestens zweifelhaft sind.

    Die eMobilität wird kommen. Das ist unaufhaltsam. Insbesondere wird es keine Rückkehr zur Verbrennung fossiler Brennstoffe geben. Die Mobilität insgesamt wird sich ändern. Das Vorhalten eines eigenen Fahrzeugs wird nicht in allen Fällen möglich, nötig und sinnvoll sein. Wir werden sehen, wir leben in einer Zeit des Umbruchs und können alle in unserem kleinen Kosmos mitgestalten. Nichts ist schlimmer als Stillstand.

    Und wahrscheinlich auch noch der unzuverlässigste ...


    ... und man ist ständig am Rumsuchen, wenn man die Batterien wechseln will.




    ... o.k. lassen wir das. :lachen:

    Mir wurde in 50 Jahren Motorrad noch nie die Profiltiefe der Reifen kontrolliert. Wie oft bei Dir?


    Aber klar ist auch, dass Du mit einem schlechten Gewissen natürlich keinen Spaß mehr haben kannst. Insofern zieht mein Spaßfaktor wieder und Du musst wechseln.

    Ich hab aus dem Mercedes den Tirefit Kompressor mit 15A und 180W. Habe mich aber bisher nicht getraut, den an die Bordsteckdose der AT zu hängen. An der Steckdose vom Mercedes funktioniert er natürlich.

    Der Reifen schafft auf jeden Fall noch 1000 km. Ob das dann noch legal ist, ist ja wieder eine andere Sache. Richtig beurteilen kann man das erst, wenn es soweit ist. Ich würde es am "Spaßfaktor" festmachen. Wenn man mit dem Schlappen noch Spaß haben kann, würde ich nicht wechseln. Andersrum selbstverständlich.

    In Mitteleuropa überwiegen Rechtshänder/-füßer. Da ist der Muskelaufbau auf der rechten Seite stärker als auf der linken Seite. Und Muskeln wiegen mehr als Fett. Deshalb müssten eigentlich alle Motorräder (und Fahrräder), die von Rechtshändern benutzt werden, nach rechts ziehen. (Bei Linkshändern nach links).

    Nach meiner Beobachtung ist das aber nicht so. Folglich kann es nicht am Fahrer und seiner Gewichtsverteilung liegen. Es liegt am Motorrad.