Beiträge von Kandidatnr2

    Ich entere hier mal den Fred vom Ralle.


    Meine Schraube im Hinterrad (siehe Bilder vom Tage) hat natürlich zur Folge, dass der Reifen Luft verliert. Nun konnte ich mich gestern von Tanke zu Tanke retten, um in 5 Etappen die knapp 20 km nach Hause zu gurken. Ein Stopp bei einem fremden FHH gab zwar neue Luft, aber kein Termin vor Ostern für eine Reparatur.


    Zu Hause angekommen, mit meinem FHH telefoniert - und natürlich wird die AT morgen (heute) dazwischengeschoben. Doch wie komme ich zum besten FHH, der wieder 10 km in eine andere Richtung entfernt ist. Da fällt mir mein Mercedes ein, der ja der Gleiche ist, wie Ralle ihn auch hat. Der hat ein TireFit mit Kompressor im Kofferraum.


    Dieser Kompressor hat eine Leistungsaufnahme von 180 W und pumpt den Reifen auf 3,5 bar in ca. 2 Minuten auf. Der Stecker geht in den Zigarettenanzünder des GLK.

    Auf der Steckdose der AT steht 120 W. Ich habe den Kompressor zwar im Rucksack mitgenommen, bin aber wieder von Tankstelle zu Tankstelle gefahren um Luft nach zu pumpen.


    Frage: Hätte die Elektronik der AT die Belastung durch den Kompressor verkraftet? Oder hätte die Steckdose oder die Elektronik Schaden genommen?

    Dann schreib ich auch nochmal was:

    Ich hatte bisher in fast 50 Jahren Motorrad noch nie einen Unfall (abergläubig toi, toi, toi) und mir ist das eine oder andere Motorrad drei oder viermal umgekippt. Die AT bisher nicht (nochmals toi, toi, toi). Den größten Schaden verursachte die Deutsche Bahn beim Beladen des Autoreisezuges an meiner Fazer, den sie aber auch bezahlen mussten.

    Noch vor wenigen Jahren kostete eine VK für verkleidete Motorräder jährlich über 1000 Euro, Die Prämien sind inzwischen günstiger geworden, wahrscheinlich weil die Klientel älter geworden sind.

    Für mich hat sich der Nichtabschluss einer VK- Versicherung gerechnet.