Beiträge von fish

    :lachen:


    DAS meinte ich auch gar nicht. Sondern eher, dass Du - solange Du versuchst, Dir den Gasstoß abzutrainieren, mit den genannten Modi besser bedient bist. URBAN heißt ja auch deshalb so, weil ein unsensibler Gasstoß im Stadtverkehr halt nicht so günstig ist und tatsächlich fahre ich TOUR nur auf freien Straßen über Land. In der Stadt ist es IMMER URBAN! Und ja, GRAVEL ist bei nassen, rutschigen Straßen siocherlich die bessere Wahl.

    - Wenn Du das DCT auf URBAN oder GRAVEL stellst, reagiert das Gas nicht so giftig, bzw. mit leichter Verzögerung! (Deshalb fahre ich am Anfang der Saison immer Urban, bis die alte Sicherheit wieder da ist)

    ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass man dann gerne Behördenmikado spielt. Im besten Fall gibt ein nettes Brieflein, in dem der ganze Unsinn erklärt wird. "Übersetzt" man diese Briefe, steht immer das Gleiche drin: "Ich bin Beamter/Verwaltungsangestellter und es ist meinem Charakter völlig fremd, Verantwortung zu übernehmen oder gar Eigeninitiative zu ergreifen, geschweige denn, irgendwelche Risiken einzugehen. ICH geh auf Nummer sicher, nicht dass man mich - Gott bewahre - gar einmal zur Rechenschaft zieht..." :angry-screaming:

    Was macht man dann mit OFFENSICHTLICH falschen Schildern? Die Aufsteller anzeigen? Dran halten? - sorry, ein wenig Restwürde hat man doch noch...


    Aber generell hast Du natürlich recht.

    Das stimmt zwar, aber es gibt auch in der seriösen Presse so gewisse Modeströmungen, denen die meisten sich nicht entziehen können/wollen. Da ist im Moment die E-Mobilität-Schelte angesagt. Und so ganz falsch ist sie ja auch nicht - zumindest was die Kommunikationspolitik der Regierung angeht. Das Propagieren von E-Fahrzeugen macht doch nur dann Sinn (und Freunde!), wenn man gleichzeitig erklärt, wie man die Versorgungssicherheit mit Strom herstellen wird.


    Generell kommunizieren die Verantwortlichen zu wenig und zu schwach.
    Gestern habe ich erst ein Filmchen gesehen, bei dem erklärt wurde, dass - abhängig von der Batteriegröße - z.B. ein Audi e-tron erst nach 160.000 km den Verbrenner in punkto C02-Neutralität übertrumpft. Das wurde als Makel dargestellt. Wäre ich Politiker, würde ich das als Plus herausstellen: "Schon nach nur 160.000 km liegt das (große) E-Auto vorne" (160tkm ist ja heutzutage wirklich nix!). Gleichzeitig müsste ich aber dann den Verbrenner für Wenigfahrer weiter zulassen (was bei heutiger Mess-/Überwachungs-/Regeltechnik leicht zu kontrollieren wäre).