Hallo Berry Black :obscene-drinkingcheers:
Ich kann doch nur für mich sprechen! Bei mir ist die Handoberseite wohl deutlich unempfindlicher, auch liegt sie meist im Windschatten der Knöchelprotektoren. Die Fingeraussenseiten sind durch die Handprotektoren des Mopeds auch ganz gut vor Auskühlung durch Wind geschützt. Außerdem haben viele Handschuhe eine Windstopper-Membran. Tatsächlich ist mir meist die Differenz von Handinnen- zu Handaußen-Temperatur zu krass. Dauerbetrieb 5 halte ich tatsächlich nicht aus.
Vielleicht fahr ich auch bei kaltem (Regen-)Wetter keine 400 km, auch keine 200...
Und ganz sicher ist es so, dass ich tatsächlich NICHT mit dicken Handschuhen fahren kann/will. Wobei ich es natürlich täte, wenn bei Sauwetter 200km+ zu fahren wären.
Und, wie schon gesagt - das gilt nur für mich.
Beiträge von fish
-
-
Ich glaube, Ihr fahrt einfach mit zu dicken Handschuhen. Ich muss auch bei 5 Grad nach kurzer Zeit auf 3 runterregeln, trotz Grip-Puppies...
-
Alles anzeigen
Man kann auch sagen Träumer.
Es gab schon viele, die die Welt bekehren wollten und jeden Tag neue, die es wollen.
(...)Ich lebe angemessen - und kann doch an den Entwicklungen nichts ausrichten!
Ach, geh! Niemand will hier bekehren - das hast Du gründlichst missverstanden. Das sollte eher eine Ermutigung sein, dass man als Einzelner mit Vormachen und Vorleben relativ viel bewegen kann. Und dass man es auf jeden Fall (!!!) schafft, das eigene Leben freudvoller und befriedigender zu gestalten! Dass Du nichts an den Entwicklungen ändern kannst, nenne ich die "bequeme Resignation". Bezogen auf DE kannst Du sehr wohl ein 80 Millionstel ausrichten. Und wenn auch nur lumpige 10.000*** das ebenso tun, bewegst Du schon ein 8.000stel. Das ist nicht wenig!!! Und: vergiß nicht die exponentielle Verbreitung - denk an das Beispiel vom Schachbrett mit 1 Reiskorn, 2, 4, 8, 16, 32 usw... Du musst also nur 2 Menschen "bewegen" - das könnten bereits Frau und Kind sein - und schon setzt Du eine Lawine in Gang!
Und - um wieder im Fadenthema zu landen - wenn an den einschlägigen Motorradtreffs die Krawallmacher permanent von anderen die Signale bekämen, dass sie eben gar nicht cool, sondern sehr kindisch, egoistisch und doof sind, würde sich auch da relativ schnell einiges ändern.Die Mnschen tun das, was sie tun, ja nur in Ausnahmefällen, um andere zu ärgern - vielmehr ist der Antrieb doch meist die Suche nach Anerkennung und Wertschätzung. Wenn also der testosterongebeutelte Jungmann voll aufdreht und die Mäfdels nur pikiert gucken und ihr Fremdschämen zeigen, ist der db-Killer schnell wieder drin!
Doch Vorsicht: Besserwisser und Ermahner gibts zuhauf. Wenn also eine Kritik erfolgreich sein soll, tut man gut daran, den zu Kritisierenden VORHER mit Wertschätzung zu versorgen. Dann zählt die spätere Kritik nämlich zigfach ... Wer als erstes mosert, ist ein A..., wer aber vorher lobt und wertschätzt und erst später kritisiert, den nimmt man ernst.Das war genug "Wort zum Sonntag" - ich schweige jetzt wieder.

-
Alles anzeigen
Das ist falsch
wenn du am 04.20 den 20.000 machst dann hast wieder 1 Jahr oder +12.000km was zu erst eintrifft zeit Es zählt immer der letzte Service
Ja, wenn ich die Arbeiten der 24.000ers vorziehe*** - was aber wenig sinnvoll ist. Sann wäre der nächste nicht bei 36.000, sondern bei 32.000 km. 4.000 km "verschenken"?
*** Lt. meinem FHH legt H großen Wert darauf, dass die km-Intervalle ziemlich genau passen! Ein paar Hundert rauf oder runter sollen unbedenklich sein, aber keinesfalls ein paar Tausender.
-
Alles anzeigen
ich stimme dir zu das man sich nicht auch noch ein schlechtes Gewissen einreden lassen sollte, finde aber den Ansatz von " Fish" sehr gut aktiv dagegen vorzugehen. Auch wenn möglich den Klapphelm aufzumachen und zu lächeln kann helfen. Diese Kinder sind die Entscheider von Morgen.
(OT) Man kann/sollte noch viel weiter gehen:
Wenn sich JEDER TÄGLICH vornimmt, heute die Welt ein Mü besser zu machen, leben wir bald in einem Paradies! Und da braucht es nicht viel: Das Wichtigste ist WERTSCHÄTZUNG! Wertschätzung von Menschen, Tieren, Dingen.Ich nehme mir täglich vor (und vergesse es leider zu oft!), "die Saat des Guten" zu säen, mit Freundlichkeit, Lächeln, netten Gesten. Klingt lächerlich, funzt aber phänomenal. Ihr glaubt gar nicht, wie das hundertfach zu Euch zurückkommt. Fangt mal an, in "Eurem" Supermarkt Leute vorzulassen, die im Stress sind und nur wenige Dinge kaufen. Abgesehen vom freundlichen Dank werdet Ihr nach einigen Monaten feststellen, dass sich diese Sitte plötzlich verbreitet und alle ein wenig netter miteinander sind. VORBILD SEIN!
Wie oft man Vorbild ist, kann man selbst gar nicht abschätzen. Gestern hat mir meine 24-jährige Tochter erzählt, wie sehr sie mein Verhalten bei einer gemeinsamen Urlaubsreise - sie war damals noch nicht mal 10!!! - geprägt hat. Ich hatte damals im Hotel einen Bungalow bestellt und, da ich dort schon öfter dort war, darauf hingewiesen, dass es eben NICHT die Nr. 1 sein sollte. Die lag nämlich neben der hoteleigenen Kläranlage. Natürlich haben wir die Nr. 1 bekommen.
Die olfaktorische Belästigung hielt sich in Grenzen, man konnte hin und wieder am Nachmittag etwas erschnuppern, aber da ging man ohnehin nur zum Bungalow, um Sonnenmilch zu holen o.ä. Nichtsdestotrotz hätte man ein Riesentheater veranstalten können.
Ich habe mir statt dessen einen Termin beim Manager geben lassen - mit Tochter im Schlepptau.Nach Schilderung des Problems/Vorgangs fragte mich der Manager, wie er denn meinen Schaden (finanziell) kompensieren könne - ein Ersatzbungalow stand nicht zur Verfügung. Ich antwortete, dass ich nichts erwarten würde und auch nichts brauche - ich wollte mit meiner "Reklamation" nur verhindern, dass sich sowas wiederholt und mein Scherflein zum Qualitätsmanagement des Hotels beitragen. Sichtlich irritiert dankte mir der Mann und verabschiedete uns. Die Tochter war sauer mit mir. "Wir hätten uns was wünschen können!!! Aaaaargh!" (Der Wunschtraum jeden Kindes - und Papa macht einen auf großzügig...

Am Abend lag ein Brieflein vom Manager auf dem Schreibtisch. Von Hand geschrieben. Er habe so etwas noch nie erlebt und möchte sich für unseren Großmut bedanken. Also habe er für unsere Familie für übermorgen einen Katamaran mit Personal & Trallalla gechartert, der uns zur freien Verfügung stünde (in Euro ausgedrückt, entsprach das mehr als der halben Bungalowmiete!) . Natürlich wurde das beste Tag des gesamten Urlaubs. Ich habe mich dann mit einer Flasche Cognak und einem ebenso netten Brieflein bedankt...
... mit dem Ergebnis, dass für die restlichen Urlaubstage jeden Abend eine Flasche Wein im Sektkühler bereitstand

Wenn man andere stets so behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte, zahlt sich das aus! Nicht immer so "exzessiv" wie in diesem Beispiel, aber manchmal ist ja auch ein Lächeln viel wert...
-
Alles anzeigen
Danke Dir! Als Laie sage ich mal, dass hier das als 1x im Kalenderjahr zu interpretieren ist. Hätte man den zwölf-Monats-Turnus ausdrücken wollen, so bietet die deutsche Sprache genug Möglichkeiten, dies ZWEIFELSFREI zu definieren. Also, ich entspann mich in dieser Angelegenheit: 1x im Jahr muss die Karre in die Werkstatt - egal ob zur passenden km-Leistung oder eben "nur so".
Und ich denke auch, dass H das genau so ausdrücken wollte - weil es einerseits genug Service garantiert und andererseits genug Flexibilität lässt, wenn km-Service und "Jahreszwang" dumm beieinanderliegen. -
Alles anzeigen
Die AT wurde vom Vorbesitzer am 12.04.2017 angemeldet und am 14.11.2017 hat er den 1000 Service, KM 1034 ausführen lassen.
Ich habe am 10.10.2018 mit KM 1228 übernommen. In 2018 wurde kein Service gemacht . Alle Arbeiten wurden bei Honda Händlern mit den OEM Materialien ausgefürht.
Am 11.04.2019 wurde die Jahresinspektion bei KM 4488 durchgeführt. Anfang Mai 2019 wurde der Kulanzantrag wegen den Speichen bei Honda eingereicht. Rest ist bekannt.


Da ist aber dann die Formulierung "jährlich" auch wirklich nicht mehr anwendbar. Insofern hatte Honda recht - mal von der Bekanntheit des "Fertigungsproblems" abgesehen.
-
Darf ich mal krennch hier halbwegs verteidigen?
Ich habe die gleiche Situation nämlichz schon als Fußgänger, neben ein paar ängstlichen Kindern stehend, erlebt.
Motorrad (leise, kaum hörbar) in Sicht - Hände auf die Ohren. Ich hab die dann befragt und die haben das gemacht, weil sie eben Motorrad von vorneherein mit laut assoziieren - sozusagen präventiv.
Das machen Kinder aber nicht, wenn nur hin und wieder mal ein Moped zu laut ist - die haben also massenweise schon schlechte Erfahrungen gesammelt - und wenn wir ehrlich sind: An so typischen "Motorradtagen für Warmduscher" ist eben nicht jeder 10te oder 20ste zu laut, sondern es ist gut ein Viertel, wenn nicht gar mehr. Das heißt also, dass - wie hier schon mal von jemandem erwähnt - die Krawallmacher unter den Gelegenheitsfahrern stärker vertreten sind als unter den Permanentfahrern! ("Ich werd doch wohl einmal alle zwei Wochen, am Gas ziehen dürfen!!! Zahle ja genug Steuern...")
Seit dem geschilderten Erlebnis mache ich bei Kids "Werbung" fürs Mopedfahren. Ich fahr leise und winke Ihnen zu - und fast alle winken begeistert zurück - auch die, die schon die Hände auf den Ohren hatten, weil sie wieder mal befürchteten ... usw -
Alles anzeigen
Meins war die ganz große Inspektion.
#1 Ölwechsel auf MOTUL 7100 (2Filter)#2 Kühlmittelwechsel auf BASF G30 (glaub ich)
#3 Luftfilter neu
#4 Iridium Kerzen neu
Dann berichte doch bitte mal, ob die Kerzen das KFR verbessern. Danke!
-
Wie formulieren die das genau in den Unterlagen? (1x jährlich / jährlich?) Danke!