Beiträge von ragman

    Das mit Android Auto klingt interessant, ich möchte mir ohnehin noch so ein dafür geeignetes Display zulegen.


    Mit Osmand muß ich mich noch genauer vertraut machen.


    Ein Extra-Navi wie ein Garmin möchte ich nicht mehr haben.


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    Im Prinzip geht es mir ja nur darum, daß z.B. vor ein paar Tagen für die Heimfahrt von Kroatien nach Kärnten mehrere Routen zur Asuwahl standen (bevorzugt über Slowenien da mehr kleine kurvige Strecken, Alternative über Italien), und die Vorhersage für Slowenien Regen versprach.

    Die erste Hälfte der Route ging bis in die Nähe von Nova Goriza, wo ich bei Bedarf bequem auf die italienische Seite hätte wechseln können.


    Beim Wegfahren nieselte es und hörte dann aber bald auf. So konnte ich die urprüngliche Route fahren und gefühlte tausend Kurven genießen. Wenn ich jetzt gesehen hätte, daß es in Richtung Soca-Tal dunkler wird, hätte ich versucht, die Seite der Bergkette zu wechseln und über Italien heimzufahren (zeitlich gleich, aber nicht so schön). Nur weiß ich vorher nicht, wie das Wetter auf der anderen Seite ist (das kann auch noch schlechter sein) . Da würde mir schon eine grober Vergleich reichen.


    An sich könnte ich ja einfach das als Navi benutzte Smartphone aus der Halterung nehmen und eine passende Wetter-App aufrufen - wenn ich nicht so ein sturer Kilometerfresser wäre, der nicht immer wieder zwangspausieren mag.

    Die Genauigkeit so einer Navi-Lösung kann natürlich nicht zu 100$ stimmen, aber ich betrachte ja auch die Routenanweisungen als Vorschläge und nicht als Zwang


    Anbei ein Bild vom WE

    Da ich leider immer wieder im Regen (oder auch Hagel, Schnee) fahren muß und es langsam leid bin, ist mir eine Idee gekommen.


    Richtig gut wäre eine Navi-App-Ergänzung, bei der man zusätzlich eine Auswahlmöglichkeit hätte - "trockenste Route", die aus aktuellen Niederschlagsdaten den am wenigsten nassen Weg wählen könnte und das auch unterwegs anpasst, sodaß man mit Umwegen Gewitter und Schauer umfahren könnte. Bei großflächigem Dauerregen nützt das eh nichts, aber das kann man ja im Vorhinein planen.


    Gerade in den Bergen (wo man sich halt als Motorradfahrer bevorzugt aufhält) kann es ja leicht sein, daß es hinter dem einen Paß regnet und eine Route parallel dazu trocken wäre. Das ist auch mit einem Blick in de Himmel nicht immer so erkennbar bzw. auf größeren Distanzen im voraus planbar, ohne daß man dauernd stehenbleiben und eine Wetter-App benutzt. (Das dauernde Stehenbleiben nervt mich übrigens auch - mir reichen Tankstopps)

    Ooookay, es hat mir keine Ruhe gelassen und ich bin noch einmal hinaus gegangen.


    Es war doch der Schalter. Das Innenleben ist am Gehäuse verschraubt und dort ist es bei mir gebrochen (vermutlich eine Spätfolge eines Unfalls vor drei Jahren) und so hat sich das langsam vom Schalter wegbewegt.


    Ich habe das jetzt erst zurückgebogen/-geschoben und das Aufblendlicht funktioniert wieder.

    Das nächstemal werde ich das mit 2K-Kleber reparieren.


    Danke fürs Miträtseln :handgestures-thumbupright:

    Gute Idee, auf die einfachsten Sachen denkt man ja als Schrauber nicht unbedingt.


    Leider war es das nicht.


    Und da der Schalter in keiner Stellung etwas bringt, ist der Fehler wohl eher nicht dort zu finden.


    In nächster Zeit möchte ich aber endlich wieder einmal nur fahren.

    Wenn ich dann wieder einmal Zeit und Lust habe, werde ich trotzdem den Schalter noch einmal inspizieren undl die Verbindung überbrücken, dann weiß ich genaueres. (lt. einem Schaltplan auf meiner Festplatte Grau(HI) auf Grün (Masse))


    Wenn es sich dann herausstellen sollte, daß der Scheinwerfer schuld ist, wird es wieder sauteuer und aufwändig. :confusion-shrug:

    Das ist bei mir der selbe Schalter, also eine Schaltwippe mit drei Stellungen.


    Mittelstellung (Grundstellung)): Abblendlicht

    Nach oben: Fernlicht EIN dauerhaft

    Nach unten: Lichthupentaster, nur solange gedrückt EIN


    Fernlicht funktioniert derzeit in keiner Stellung.

    Ok, ich werfde mir den Schalter noch einmal im Detail vornehmen ... akutell ist halt tote Hose.


    da Abblendlicht leuchtet ganz normal.


    Jetzt noch eine Nachtschicht, dann den nicht so positiven Wetterbericht beobachten und vielleicht spontan nach Timisoara oder in die Provence

    Seit einiger Zeit habe ich Probleme mit dem Aufblendlicht.


    Aktuell: es schaltet sich nciht ein.


    Da ich selten nachts fahre (nur hin und wieder von oder zur Arbeit), kann ich leider nicht genau eingrenzen,, ob es einen direkten Zusammenhang mit z.B. Regen gab.


    Und da ich in letzter Zeit hauptsächlich an der Ural geschraubt habe und kaum mit der AT gefahren bin, weiß ich nur, daß es erste Anzeichen vor ca. zwei Monaten gab.


    Da mu?te ich den Schlater mehrfach betätigen um aufblenden zu können.


    Jetzt geht gar nichts, egal wie oft oder mit welchem Druck ich den Schalter betätige. Aufgemacht und mit WD40 geflutet brachte leider auch keine Verbesserung.


    Bevor ich den Schalter bis ins Kleinste zerlege, würde ich vorher testen, ob der Scheinwerfer daran schuld ist. Also einfach direkt von einer Batterie zu + und - weiß zufällig jemand, welche Kabel dazu nötig sind?

    Oder andere Vorgehensweisen zur Fehleranalyse?


    Danke, euer Klaus

    Ich habe heute, weil eh ein Gabelsimmerring undicht war, die Gabel zerlegt und dabei Hyperpro-Federn für 100kg+ eingebaut.


    Alleine die erste kurze Probefahrt hat schon Spaß gemacht - etwas straffer aber nicht unbequem, präzise in der Kurve.


    Ich war zwar etwas wegen der nicht vorhandenen Spezialwerkzeuge gezögert, bin aber froh, daß ich das dann doch selber angegangen bin.


    Die Hyperpro Anleitung war ausreichend, unterstützend habe ich auszugsweise zwei, drei Videos zu Hilfe genommen.


    Die Spezialwerkzeuge wurden aus dem Krmskramsfundus improvisiert (die Kiste in der erst einmal alles möglicherweise brauchbare landet, wenn ich etwas zerlege, z.B: div. Bolzen, und Blechteile)


    Der undichte Gabelsimmerring muß anhand der Beschädigungen anscheinend mit Hammer und Schraubenzieher gesetzt worden sein - da das sicher nicht ab Werk so gemacht wird, bestätigt mich das nur noch mehr in meiner Entscheidung die bisher beauftragte Werkstatt (großer Honda-Händler in Klagenfurt/A) nicht mehr zu belästigen. Glücklichweise habe ich eine Alternative hier - nämlich die Werkstatt, wo auch varahannes seine AT immer machen läßt.


    Edit: großes Lob an die Liefranten der Gabeldichtringe (africa twin shop) und der Federn (Hyperpro). Mir ist klar, daß es zur Haupturlaubszeit zu Verzögerungen komman kann, was es auch bei beiden tat. Beide haben sich allerdings aktiv gemeldet und um Verständnis gebeten. Sehr gute Kommunikation also. Danke, Klaus

    Ich habe heute die Doppeldüse vom AS_SD09_Biker verbaut.


    Schon beim Auspacken war ich von der Qualität begeistert.


    Das Anbauen ist absolut problemlos - Plug and Play, Weil ich eh genug auf Lager hatte, habe ich geringfügig längere Schrauben verwendet, um die zusätzliche Stärke des Düsenhalters auszugleichen.


    Und - alles paßt und sitzt und die Position der Düsen finde ich optimal.


    Und - schön ist auch, daß ich jetzt wieder meinen Hinterradheber benutzen kann (vorher war der Original-Schlauchhalter unter auf der Schwinge im Weg.).