Alles anzeigenNun, nach 7 Jahren ohne, hat meine AT auch einen Namen --> OLGA
Laut KI: Der Vorname Olga bedeutet übersetzt „die Heilige“, „die Geweihte“ oder „die Gesunde
Das gefällt mir, uns so bleibt es
O.L.G.A. - Ohne Langeweile Gesund Ankommen ![]()
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Ich freue mich, weil mein gesamter Fuhrpark (1 Auto, ´19er Africa Twin, ´83erYamaha SR500, Ural Ranger) fährt, alles funktioniert und alle ein Pickerl haben.
Das ist vermutlich seit ca. 10 Jahren das erstemal wieder so.
Die haben sich vor kurzem umbenannt - früher ZAMG: Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Nunja - ich arbeite auch im Freien und das bei jedem Wetter. Da werde ich oft genug nass, weil ich es mir nicht aussuchen kann.
Also ich weiß nicht, wo in den Alpen du unterwegs bist, hier in meiner Umgebung (Kärnten) und bis ans Meer fahre ich kaum einmal länger als eine halbe Stunde bis zum nächsten Paß. Dementsprechend bietet der Blick in den Himmel auch nur einen relativ kleinen Ausschnitt.
Und noch einmal: es geht mir nicht um Großwetterlagen und tagelange Vorhersagen. Mir reicht ein Umkreis von ~50km und vielleicht 30 Minuten bis zu 2 Stunden.
Bzgl. Genauigkeit: Geosphere Austria zeigt auf seinen Niederschlagssatellitenbildern sehr genau, was wo in Kürze zu erwarten ist - geht also. Auf der Arbeit stimmen deren Vorhersagen sehr oft auf 10 Miunten genau, inkl. Mengenangaben und Ausdehnung, was mir oft genug hilft rechtzeitig das Regengewand anzulegen und nicht waschelnaß zurück in die Unterkunft zu kommen.
Damit ihr euch vielleicht genauer vorstellen könnt, was ich meine:
Ich war kürzlich in Kroatien, um ein bißchen K&k-Schotter unter die Räder zu nehmen.
Vor Ort und bei der Heimreise bieten sich zig Routen nach Kärnten Mitte, Villach, Faaker See an.
Z. B. kann ich westlich über Treist, Udine und das Kanaltal bis Tarvisio und dann über die Grenze und bin in ca. 30 Minuten zuhause. Ist halt nicht die atemberaubendste Kurvenstrecke.
Ich kann aber auch über Ljubljana und den Loiblpaß fahren und bin dann ebenfalls in ca. 30 Minuten zuhause.
Oder über das Soca-Tal und dort dann über Vrsic und Wurzenpaß oder den Predil und wieder Tarvisio.
Und ich kann zwischen diesen Routen bei Bedarf umswitchen, wenn ich Lust habe. Macht weder zeit- noch kilometermäßig sehr viel aus.
Und zwischen diesen groben drei Routen gibt es zig Teilrouten, Pässe und Täler die ich abwechselnd befahre (danke an Kurviger.de). Und die sich eben auch anbieten, Schauern und Gewittern auszuweichen.
Ganz einfach. Und die schlussendliche Entscheidung, wohin ich fahre, treffe ich sowieso selber.
Ok, das ist mir eben zu wenig - morgens kann ich auch aufs Smarfon schauen, Großwetterlagen sind eh vorhersagbar.
Worum es mir ginge: das Ausweichen von sich - wie in den Bergen üblich - kurzfristig und lokal bildenden Schauern und Gewittern. Damit ich schnell über einen Paß ins Nachbartal ausweichen kann oder bei einer aufziehenden Front (hier klassisch das Adriatief) sehen kann, ob ich auf der geplanten Route noch vorher durchkomme oder aber hinter die nächste Bergkette ausweiche.
Also läuft es wohl auf ein Android-Auto-Display und eine entsprechende App hinaus. Oder bis dahin halt doch Zwangsstopps und das Fon bemühen.
Ich habe halt schon zuviele Regenstunden am Mopped verbracht, ich wäre gern ein bißchen mehr Schönwetterfahrer. Daß es mich hin und wieder erwischt, ist eh nicht zu vermeiden.
Wie läuft das bei Garmin - braucht das dann eine dauernde Verbindung zum Smartphone?
Das mit Android Auto klingt interessant, ich möchte mir ohnehin noch so ein dafür geeignetes Display zulegen.
Mit Osmand muß ich mich noch genauer vertraut machen.
Ein Extra-Navi wie ein Garmin möchte ich nicht mehr haben.
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Im Prinzip geht es mir ja nur darum, daß z.B. vor ein paar Tagen für die Heimfahrt von Kroatien nach Kärnten mehrere Routen zur Asuwahl standen (bevorzugt über Slowenien da mehr kleine kurvige Strecken, Alternative über Italien), und die Vorhersage für Slowenien Regen versprach.
Die erste Hälfte der Route ging bis in die Nähe von Nova Goriza, wo ich bei Bedarf bequem auf die italienische Seite hätte wechseln können.
Beim Wegfahren nieselte es und hörte dann aber bald auf. So konnte ich die urprüngliche Route fahren und gefühlte tausend Kurven genießen. Wenn ich jetzt gesehen hätte, daß es in Richtung Soca-Tal dunkler wird, hätte ich versucht, die Seite der Bergkette zu wechseln und über Italien heimzufahren (zeitlich gleich, aber nicht so schön). Nur weiß ich vorher nicht, wie das Wetter auf der anderen Seite ist (das kann auch noch schlechter sein) . Da würde mir schon eine grober Vergleich reichen.
An sich könnte ich ja einfach das als Navi benutzte Smartphone aus der Halterung nehmen und eine passende Wetter-App aufrufen - wenn ich nicht so ein sturer Kilometerfresser wäre, der nicht immer wieder zwangspausieren mag.
Die Genauigkeit so einer Navi-Lösung kann natürlich nicht zu 100$ stimmen, aber ich betrachte ja auch die Routenanweisungen als Vorschläge und nicht als Zwang
Anbei ein Bild vom WE
Da ich leider immer wieder im Regen (oder auch Hagel, Schnee) fahren muß und es langsam leid bin, ist mir eine Idee gekommen.
Richtig gut wäre eine Navi-App-Ergänzung, bei der man zusätzlich eine Auswahlmöglichkeit hätte - "trockenste Route", die aus aktuellen Niederschlagsdaten den am wenigsten nassen Weg wählen könnte und das auch unterwegs anpasst, sodaß man mit Umwegen Gewitter und Schauer umfahren könnte. Bei großflächigem Dauerregen nützt das eh nichts, aber das kann man ja im Vorhinein planen.
Gerade in den Bergen (wo man sich halt als Motorradfahrer bevorzugt aufhält) kann es ja leicht sein, daß es hinter dem einen Paß regnet und eine Route parallel dazu trocken wäre. Das ist auch mit einem Blick in de Himmel nicht immer so erkennbar bzw. auf größeren Distanzen im voraus planbar, ohne daß man dauernd stehenbleiben und eine Wetter-App benutzt. (Das dauernde Stehenbleiben nervt mich übrigens auch - mir reichen Tankstopps)
Ooookay, es hat mir keine Ruhe gelassen und ich bin noch einmal hinaus gegangen.
Es war doch der Schalter. Das Innenleben ist am Gehäuse verschraubt und dort ist es bei mir gebrochen (vermutlich eine Spätfolge eines Unfalls vor drei Jahren) und so hat sich das langsam vom Schalter wegbewegt.
Ich habe das jetzt erst zurückgebogen/-geschoben und das Aufblendlicht funktioniert wieder.
Das nächstemal werde ich das mit 2K-Kleber reparieren.
Danke fürs Miträtseln ![]()
Gute Idee, auf die einfachsten Sachen denkt man ja als Schrauber nicht unbedingt.
Leider war es das nicht.
Und da der Schalter in keiner Stellung etwas bringt, ist der Fehler wohl eher nicht dort zu finden.
In nächster Zeit möchte ich aber endlich wieder einmal nur fahren.
Wenn ich dann wieder einmal Zeit und Lust habe, werde ich trotzdem den Schalter noch einmal inspizieren undl die Verbindung überbrücken, dann weiß ich genaueres. (lt. einem Schaltplan auf meiner Festplatte Grau(HI) auf Grün (Masse))
Wenn es sich dann herausstellen sollte, daß der Scheinwerfer schuld ist, wird es wieder sauteuer und aufwändig. ![]()