Ein (Ex-)kollege von mir fährt schon seit vielen Jahren immer wieder die CBR 600 RR (=Yoghurtbecher). Er lässt das Ding heftig fliegen, Knie auf der Erde, Reifen heftig bis an die Kante, Wheelie usw. Er kann es eben auch sehr gut! Auf meine Frage hin, warum "nur" die 600er hat er mir geantwortet, es macht ihm viiiiel mehr Spaß, die kleine Honda auszuwringen, als das er sich bei der 1000 RR (Fireblade) immer wieder zurücknehmen muss. Das kann ich nachvollziehen!
Beiträge von Walker
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Deine Ausführungen bezüglich der Qualität von gewissen Artikeln des täglichen Bedarfs kann
ich voll und ganz bestätigen. Kleines Beispiel sei da nur ein Fön. Den konnte man früher noch
aufschrauben, um eine defekte Anschlußleitung zu erneuern. Heute sind die Dinger komplett
verschweißt und im Fall eines Defekts ein Fall für die Tonne.
Wie gesagt, ein kleines Beispiel, aber exemplarisch für vieles andere.
Entweder sind die Gehäuse verschweißt oder mit Kreuzschlitzschrauben verschlossen, die man nur einschrauben kann, nicht jedoch wieder rausdrehen kann. Die haben die Flanken an der linken Seite abgeschrägt. Es soll nichts mehr repariert werden können. Nur noch wegschmeißen! Siehe auch fest verbaute Akkus in Elektrogeräten und wahrscheinlich auch in E-Autos!
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Eure Rechnung geht u.U. dann auf, wenn sichergestellt werden kann, sein privat genutztes Fahrzeug zuhause mit vergünstigtem Tarif zu laden. OK! Bin ich jedoch gezwungen an einer öffentlichen Ladestation zu "tanken", bei denen mitunter Preise von 60 Cent bis zu einem Euro aufgerufen werden, passt es doch schon nicht mehr im Vergleich. Die Umweltbilanz des E-Autos, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zum Recycling soll wohl erst nach 100.000 gefahrenen Kilometer besser sein, als bei einem aktuellen Verbrenner. Dies kann man nachlesen!
Wie aber sieht die Langzeitbilanz aus? Dazu gibt es schlicht keine Daten, noch nicht. Die verbauten Batterien könnten nach einer Lebensdauer von 7-10 Jahren und einer Kilometerleistung von ca. 100.000 Km kaputt sein und ausgetauscht werden müssen. Der Satz kostet wieviel? 7000 - 15.000 € je nach Fahrzeuggröße? Und dieses "Risiko" muß doch in
In der Regel lassen sich bei den meisten E-Autos die Batterien nicht mal eben tauschen, wenn sie kaputt sind. Zumindest nicht bei VW und deren Tochterfirmen...
Sie sind schlichtweg fest verbaut.
Soviel zum Thema "Nachhaltigkeit" 😜
Aber dann kann man ja das ganze Auto an irgendeinen Aufkäufer aus dem Osten oder aus Afrika verkaufen, die haben bestimmt eine Lösung.
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Das ist Dustin Fricke, https://www.motorrad-sitz.de/
In Capellenhagen am Ith ist auch ein Sattler, aber bei dem war ich noch nicht.
In Hameln auf der Insel macht Bernhard Schmidt auch sehr gute Sitzbankarbeit!
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