Beiträge von BerryBlack

    na, na, na.....

    Dass ein fast "slick" im Regen nicht super ist, sollte klar sein.

    Dafür konnte seinerzeit im Trockenen auf Asphalt kaum einer das "Wasser" reichen.

    Bin bis dato mit keinem damals erhältlichen Enduro Reifen solche Schräglagen gefahren wie mit dem T66. Der klebt/klebte wie Kaugummi auf dem Asphalt.

    bin mir nicht ganz sicher.

    Es gab mal was bezüglich Motorrad vs. Roller.

    Und ich glaube auch irgendwann (lange her) mal was gelesen zu haben bezüglich Gattung Touer / Enduro / Supersportler.

    Wobei sich das, zumindest versicherungstechnisch, durch Einführung modellbezoger Eingruppierung erledigt hat.


    Ich denke dass Versicherungen bestimmt Zahlen haben, der Bürger jedoch keinen Zugriff drauf hat.


    "Unfall" beim Motorrad ist nicht so einfach zu erfassen.

    Bei Fremdbeteiligung, wo die Versicherung zahlen muss, wird dies auch erfasst.


    Aber die, die die Karre in Graben versenken oder wegrutschen, da kommt notfalls der Kumpel mit dem Transporter und keiner kriegt es mit....

    mit leicht durchdrehen meinte ich das was andere auch als Schlupf bezeichnen.


    Wir haben mit den Reifen eine Kraftübertragung zum Asphalt über "Reibung".


    Auf einem spiegelglatten Asphalt rutscht man in Schräglage irgendwann einfach weg, weil der Gummi einfach nicht so gut haften kann.

    Is der Asphalt rauher (ähnlich wie Schmirgelpapier), hast mehr Haftung, kannst somit mehr Schräglage fahren.

    Dadurch werden jedoch mehr Kräfte (Seitenführung, Antrieb) übertragen.

    Wenn du dies ausnutzt und hierbei "Schlupf" (wie stark auch immer) hast, hobelst dir natürlich den Gummi runter.

    Würdest du auf dem rauhen, griffigen Asphalt so fahren wie auf dem "rutschigen", hättest auch den Abrieb nicht.


    ....Für mein Beispiel am Hinterrad reichten bereits 50 km schlechte Autobahn (Heilbronn / Stuttgart), während der 90er Jahre bei (heute moderaten) 160kmh.


    Der höhere Verschleiß auf griffigem Asphalt liegt nicht am Asphalt, sondern daran, weil man das mögliche höhere Potential ausnutzt.

    .....er war doch auf sehr rauhem Asphalt und da sehr zügig unterwegs. Daher nehme ich ihm das schon ab.

    Die Fahrweise auf dem griffigen Asphalt erklärt such den entsprechenden Verschleiß.


    Die Wursteln hast auch (am Hinterrad) , wenn du schnell über schlechte Autobahnen fährst, wenn das Rad bei jedem Absatz, Schlagloch,etc etwas durchdreht.

    ...Das mit dem unterschiedlichen Radstand dürfte nicht weiterhelfen, da dieser aufgrund längerer Gabel und steilerer Schwinge beeinflusst wird.


    Ich persönlich schätze dass die Schwinge identisch ist. Warum?

    Motor und Rahmen haben doch die selben Abmessungen.

    Die Antriebskette (124 Glieder) und Ritzel sind die selben. D.H. Die Achsabstände, Schwingenlager/Hinterachse sind identisch.....

    vermutlich wird er ins Fahrzeug passen.

    Hat halt (im montierten Zustand) einen größeren Abrollumfang, ergo auch eine längere Übersetzung.

    Fahrbar ist er sicher.

    Nur auf öffentlichen Strassen darfst du ihn legal nicht benutzen

    Kommt also auf dein Gewissen an.