Beiträge von BerryBlack


    "gut machen" tut es sich schon, nur ob die angefallenen Mehrkosten durch die Werkstatt einen evtl. Minderwert aufwiegen, vorallem nach vielen Jahren bleibt zu bezweifeln.


    Angenommen du zahlst im Schnitt für 12/24er 400-500 EUR, bedeutet dies in 10 Jahren 4-5000 EUR.

    Das Bike hat dann in den 10 Jahren bereits 120000 gelaufen.

    Restwert vermutlich 5000,- wenn überhaupt.

    Willst dann die 5000 draufschlagen? Für 10000,- wirst sie nicht los werden

    Ziehst die 5000 ab, biste bei 0. Du wirst sicherlich mehr bekommen.


    Durchführen solltest du die arbeiten halt, egal wer/wie.

    wenn ich mir ein bequemes Auto kaufe erspare ich mir auch jedemenge Anpassungen am Motorrad.

    Nur isses dann kein Motorrad mehr.


    Was spricht dagegen sich etwas auf seine Bedürfnisse anzupassen, wenn etwas geeignetes nicht Angeboten / Hergestellt wird?


    Zur Anpassung der Übersetzung bietet sich die Endübersetzung nunmal an. Getriebezahnräder anzupassen is halt deutlich aufwändiger.


    Eine alte AT (xrv hatte ich bis letztes Jahr) is nicht wirklich preiswerter.

    Denn mit der Zeit lösen sich Bauteile einfach auf. Diese werden original oft nicht mehr hergestellt und man ist gezwungen Zubehörteile zu verwenden, wenn es diese überhaupt gibt.

    Einige sind nicht einmal in der originalen ähnlichen Ausführung erhältlich.

    D.H. das Bike würde zwar (derzeit) noch fahren, verliert jedoch nach und nach die geschätzten Attribute :confusion-shrug:


    ....da ich ja die originale Nabe verwenden will,bin ich diesbezüglich auf der sicheren Seite, solange die Konstruktion nicht auseinander fällt.

    Bei korrekter mechanischer Bearbeitung wir hier nichts passieren.


    Grüße Klaus


    Du bist mein Mann!


    Als Biker hat dein Kumpel hierzu das passende Verständnis,

    Und er könnte zeigen, was die Drehbank wirklich drauf hat.


    Nur trennen uns einige hundert Kilometer :confusion-scratchheadyellow:

    danke Thomas / Ragna,

    solche Kontakte zu Kfz Bastler benötige ich.

    Ich war zwar vor 30 Jahren als gelernter Gas-Wasser tätig, habe jedoch keine Kontakte zu Schlossern oder dergleichen, leider :confusion-shrug:


    Auf Dolittle antworte ich sobald mein Blutdruck wieder normale Werte aufweist und ich mir die Mühe gemacht habe seine Aussage zu prüfen und ggf. zu wideregen....


    doolittle:

    Welche GAW Änderungen es bei den Transalps gab ist mir tatsächlich nicht bekannt und kann ich auf die Kürze nicht nachvollziehen.


    Aber irgendwoher muss ich mein 17er ja nach 20/25 Jahren bekommen haben, für ein Bike, welches dieses drauf passt.


    Die GAW Problematik gab es bei den XRV komischerweise nur bei den 750er. Bei den Transalpmodellen ist mir ebenfalls dieses Problem unbekannt.

    Ich selbst fuhr auf meiner XRV650 nur Zubehör Ritzel ->268000 km problemlos.

    Auch auf dem vorübergehend eingebauten 750/880 17/42 Zubehör auf den 10000km Problemlos.


    Nachdem du dir deine Zahnräder anfertigen ließt, widersprichst du dir nur Originalteile zu verwenden.


    Wenn du meinen Post durchgelesen hättest, hättest du gelesen, dass ich die original Honda Verzahnung verwenden möchte. Somit wäre auch die Diskussion möglicher Schäden bezüglich Zubehör Ritzel hinfällig.


    Woher Wiers die Zahnräder für dich her hatte kann ich nicht sagen. Aber ich gehe schwer davon aus dass diese "Standardmäßig" hergestellt werden und "alternativ" für deine Transalp passen.


    Mittlerweile habe ich von Wiers Antwort erhalten, das 18er für die CRF1000L können sie nicht anbieten.


    .....irgendwas kaufen und dranschrauben ist einfach. Etwas selbst herstellen und funktionierend dauerhaft in Betrieb nehmen was ganz anderes.


    Nur weil irgendjemand etwas behauptet was er irgendwann irgendwo gehört hat, heisst es noch lange nicht dass dies korrekt ist.

    Bezüglich GAW ist nach wie vor nicht geklärt warum diese defekt gingen.

    Kann auch an zu strammen Ketten gelegen haben. Nur zugeben tut das keiner.

    (wer hält sich an das Maß im Handbuch und berücksichtigt dabei dass das Bike dabei auf dem Seitenständer zu stehen hat, bei Dämpfer in Standard Vorspannung?)


    Aber auch dieser Eintrag ist OT.


    Die Frage lautete wer mir zwei Ritzel abdrehen kann :cursing:

    nein, kein DCT.

    Aber auch da würde mich ab 80/100 beim dahingleiten das drehzalniveau stören.


    Sicher, im Gelände ist das 18er hinderlich. Beim Tempobolzen ebenfalls, wobei da dann der 5. für Vmax vorhanden ist.

    Aber auf langen Verbindungsetappen spielt es seine Vorteile aus.


    Ist halt nice to have. (wie Nebler, Dämpfer, Aufkleber, Windschilder, Crashbars, etc, etc....)

    Fahrtest habe ich gemacht.

    "Belastung" / "Verformung" der Welle wenn überhaupt, dann in Richtung der Belastung in Fahrtrichtung gesehen nach Hinten.

    Da ists zwar an nem Kunststoffteil der Schwinge knapp, aber geht.


    Solange die Kette aufgrund von Verschleiß nicht weiter nach außen wandert und damit den Umfang vergrößert, funktioniert es.

    Kann natürlich sein, dass ich es deshalb nur fahren kann solange die Kette nicht übermäßig gelängt ist.


    Das ist alles nicht das Problem.

    Ich brauche jemand der mir das zentriert drehen kann, mit über/untermaß zum schrumpfen.

    Und das am besten im Großraum Stuttgart.

    Ein altes Honda Ritzel brauch ich auch noch :whistle:

    ich habe das Triumph Ritzel bereits da liegen.

    Die Ketten sind Standard, beide 525er Teilung (5/8"x5/16")


    Original CRF1000L Ritzel


    18er Triumph Ritzel



    18er Triumph Ritzel montiert auf CRF1000L



    Es ist überall sehr knapp. Aber es funktioniert, ohne zu schleifen, zumindest bei einer noch relativ neuen Kette.

    Bis ca. 160 km/h bin ich gefahren.

    (einerseits ging mir die Strasse aus, andererseits wollte ich nicht so viel Leistung auf die Verzahnung (Welle/Ritzel) geben.


    Nur verschweißen würde halten. Knackpunkt: je nachdem wieviel "Spiel" vorhanden ist, wird es unrund sowie könnte es schleifen.


    Schrumpfen : es wäre frei von Spiel, saubere Verarbeitung vorausgesetzt -> Rundlauf

    Stabilität: z.b. Räder von Zügen werden ebenfalls geschrumpft.


    Zusätzlich Verstiften, könnte gehen. Aber schwächt es nicht die Verbindung? Geht das überhaupt bei der "dünnen" Materialstärke?