Die Schaltung bei der NX500 funktioniert super und der Kupplungshebel lässt sich mit einem Finger ziehen. Da würde ich kein DCT vermissen.
Die Scrambler 400 bin ich auch zur Probe gefahren. Ein sehr schönes Motorrad, allerdings ist die Bremse vorn schwach. Mich haben die Vibrationen sehr gestört, da mir dabei die Finger "einschlafen".
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Hallo Volker,
die NX bin ich auch schon gefahren und würde die natürlich auch ohne DCT nehmen wenn ich meine AT ersetzen wollte, aber soweit bin ich noch nicht.
Die Vibrationen hab ich nur in den Fußrasten und dann auch nur bei entsprechenden Drehzahlen.
Störend empfinde ich sie bei Landstraßetempo bis jetzt nicht. Autobahn fahr ich nur kurz im Stadtverkehr, wenn es irgend geht.
Verfolge deine Bilder von der NX schon lange und denk immer mal darüber nach mich zu verkleinern, aber ich hänge sehr an meinem Tricolörchen und fahre viel zu zweit.
Eine Frage: Du betonst wie groß und erwachsen das Mopped ist und erwähnst eine Sitzhöhe von 835 mm. Das ist für mich alles andere als hoch. Wie groß bist du, wenn ich fragen darf?
Ich bin nämlich zwei Meter groß und hadere etwas mit den Luftverwirbelungen an verkleideten Mopetten. Eine Naked könnte die Lösung sein. Die 1200 Scrambler XE wird mit 870 mm angegeben. Die gibt es aber auch nicht ...
Klaus hat es schon geschrieben, bin 196 cm groß und das mit der Sitzhöhe ist etwas mißverständlich.
1. sind 83.5 cm für ein Straßenmopped schon ganz ordentlich, setz dich mal auf die 900er oder 12er Standard, da denkst du du sitzt auf einem Chopper, genauso auf die T-Modelle von TR.
2. Geht es mir um das Dreieck Kniewinkel, Lenker Sitzbank. Gerade in der kleinen Klasse unter 200kg und 500ccm wird es für große Leute schwer etwas zu finden auf dem Mann nicht lächerlich aussieht, also auch die Porpotionen des Bikes nicht zu niedlich ausfallen
Habe lange Beine unf Arme.
Würde ich was großes Hubraumstarkes suchen, hätte ich mehr Auswahl am Markt.
Die 12 er XE find ich auch traumhaft, aber preislich und gewichtstechnisch für mich uninteressant.
Ob ich meine AT überhaupt nochmal durch ein gleichartiges Gerät ersetzten würde ist mehr als fraglich. Im Moment würde ich eine Honda NX 500 oder TA bevorzugen. Gibt es leider nicht mit DCT.
Zitat Doppeltwin
Ein ähnliicher Umbau wäre natürlich auch einfacher und viel billiger
Eine DR 800 hatte ich schon, aber ich wollte aktuelle Technik ( Einsprizung / ABS).
Und wenn es gut und günstig werden soll braucht man Zeit, Platz, Schrauberfähigkeiten und ein gewisses Maß an Kohle.
Fehlt alles bri mir.
Meißt muss man die Räder tauschen um eine andere Optik hinzubekommen. Das ist schon nicht billig und muss dann passend gemacht werden. Hatte vorher schon an Güllepumpen/ CB750 oder GSX Bandit Umbauten gedacht
Sehr schoener Vergleich und ein interessantes Motorrad. Aber hast Du da die KI mittexten lassen? TR6 hatte 4 Raeder ...
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Hi pip
Die TR 6 gab es wirklich und ich denke mir meinen Mist noch selber aus...
Aber der TR 6 mit vier Rädern ist in D sicher viel präsenter.
Es gibt einiges an schönem Orginalzubehör.
Die Orginalgepäckbrücke hat gegenüber den Mitbewerbern den Vorteil von zwei großen Halteschlaufen seitlich, so daß der Beifahrer sich beim Bremsen festhalten kann oder etwas festzurren läßt.
Es gibt insbesondere im Ausland noch eine Menge Teile zum pimpen, aber ich wollte Sie so clean wie möglich halten.
Sie wird noch Heizgriffe bekommen und natürlich hab ich Sie mit einem Topcase verschandelt, da ich sie oft im Zweipersonenbetrieb und im Alltag benutze.
Sollte sich das Thema irgendwann mal erledigen würde ich Sie vielleicht auch umbauen oder aufhübschen.
Wo hast du diesen Sitzgepäckträger gesehen, mit kurzem Heck Umbau fände ich das auch interessant.
Wen es interessiert meinen ausführlichen Fahrbericht zur Scrambler 400 X gibt es hier
Thema
"Her mit den kleinen Engländerinnen" Triumph Scrambler 400 X
Her mit den kleinen
Engländerinnen - Triumph 400 X
Die Schlagzeile hätte auch
lauten können „Spätpubertierender HeinoAT verdingt sich mit einer
kleinen Engländerin“. Dabei ist die Engländerin indischer
Abstammung überhaupt nicht klein. Eine ausgwachsene Scrambler
1200 (nicht XE) ließe sich dahinter problemlos verstecken. Aber wir AT Treiber, die
wahrlich den Anblick von großen Motorrädern gewöhnt sind, erkennen
ihre Größe erst wenn wir uns drauf setzen. 83,5 cm Sitzhöhe und
eine nicht allzu…
Her mit den kleinen
Engländerinnen - Triumph 400 X
Die Schlagzeile hätte auch
lauten können „Spätpubertierender HeinoAT verdingt sich mit einer
kleinen Engländerin“. Dabei ist die Engländerin indischer
Abstammung überhaupt nicht klein.
Eine ausgwachsene Scrambler
1200 (nicht XE) ließe sich dahinter problemlos verstecken.
Aber wir AT Treiber, die
wahrlich den Anblick von großen Motorrädern gewöhnt sind, erkennen
ihre Größe erst wenn wir uns drauf setzen. 83,5 cm Sitzhöhe und
eine nicht allzu moderate Schrittbogenlänge machen deutlich, hier
geht es hoch her. Der 901mm breite Lenker würde auch einer Enduro
gut stehen, nur die leicht nach vorn geneigte Sitzposition
versinnbildlicht „ich bin ein Scrambler“. 40 PS /37Nm und 179kg
fahr fertig bei 19 / 17 Zoll Bereifung sind die technischen Eckdaten,
die so gar nichts über dieses erwachsene Motorrad aussagen.
Das Fahrwerk ist
ausreichend komfortabel ohne schwammig zu wirken
Die Gabel ist nicht
verstellbar und das hintere Federbein läßt sich per Hakenschlüssel
in der Federbasis verstellen, was ich aber auch im 2 Personenbetrieb
bisher nicht gebraucht habe.
Trotz der 180 kg liegt sie
satt auf der Straße, in Schräglage nicht so stabil wie ein 21
Zöller aber auch nicht so nervös wie die 17“ bereifte 400er
Konkurrenz, wenn man davon überhaupt sprechen kann, aber dazu später
mehr. Der schlauchlose Karoo Street paßt optisch und zum Fahren
hervorragend zum Charakter des Scramblers, nur wer mehr Gelände
fahren will sollte zum Beispiel den Karoo 4 in Betracht ziehen der im
Feuchten sicher ein besseres Bild macht Quelle (Motorrad Magazin)
Der Motor läßt sich
sehr gut mit dem Adjektiv „unangestrengt“ beschreiben.
Saubere Gasanahme von ganz
unten, immer mit Vortrieb auch am Berg und mit zwei Personen.
Genug Leistung um auch auf der
Landstraße gefahrlos überholen zu könne.
Man muß ihn nicht drehen,
nicht ausquetschen um vorwärts zu kommen, aber er scheut auch keine
Drehzahl. Autobahn ist naturgemäß nicht so sein Ding, aber 120
Reisetempo sind kein Problem wenn man dem Winddruck trotzen kann.
Dabei sind schnelle Zwischensprints auf 150 ohne Probleme möglich.
Mit „lebendig“ käme ein weiteres Adjektiv hinzu.
Die Ausstattung ist, wie
es sich für so ein ehrliches Motorrad gehört, einfach. Analoger
Tacho (mit 10% iger Voreilung) gepaart mit einem LCD Instrument das
alles anzeigt was man wissen muß. Mit einer Taste am Lenker läßt
sich wunderbar intuitiv durch das restliche Menü zappen. Zwei
Trippanzeigen, Gesammtkilometer , Durchschnitt (3,5ltr) und aktueller
Verbrauch , sowie Einstellung für Uhr, abschaltbares ABS und TC
Kontrolle für’s Grobe , das war’s. Einfache, aber wirkungsvolle
Handguards, die den kalten Fahrtwind abhalten sind ebenso Serie wie
eine USB-C Steckdose im Cockpit. Bequeme Sitzbank auf der es sich auch
zu zweit aushalten läßt, breite Spiegel und Voll LED Licht, mit
wunderschönem Tagfahrlicht vervollständigen die Ausstattung.
Ach ja die Optik.
Hammer! Clean, sauber bis ins Detail, keine Kabel- und Binder im
Sichtbereich so wie z. B bei der Bear 650. Ein super sonorer
Auspuffsound ohne Laut zu sein. Auf ihr höre ich keine Musik, da es
ein Genuß ist dem Reden des Einzylinders zu lauschen.
Gibt es Kritik?
Die zahme Vorderradbremse ist im normalen Fahrbetrieb kein Problem, aber beim harten Ankern z.B. bei einer Notbremsung wünscht man sich dann doch mehr Wirkung als Straßenfahrer. Günstige Abhilfe gibt es vom Schwestermodell "Speed 400" Die dortigen Bremsbeläge sind deutlich agressiver und problemlos verwendbar und ich werde Sie bei Gelegenheit nachrüsten.
Dann sind da noch die Vibrationen in den Fußrasten, die im Landstraßenbetrieb aber nicht
störend auffallen. Auf der Autobahn ist ab 130 in den Spiegeln
nichts mehr zu erkennen, darunter aber sieht man hervorragend, kann
man das einem Einzylinder ankreiden? Eine CRF 300 läuft aber
definitiv ruhiger bei ähnlichem Drehzahlniveau.
Mich stören die leichten Vibrationen, die erst ab 6000 u/min auftreten aber nicht.
Die Lichtausbeute
des Frontscheinwerfer ist mau, und das hübsche, serienmäßige Gitter machen das natürlich nicht besser. Wie vor Allem in
ausländischen Testberichten zu lesen ist , sind für Ganzjahres- und
Alltagsnutzer Zusatzscheinwerfer empfohlen.
Für mich als europäischer Tages - Spaßfahrer aber kein Thema.
Die Hebelei ist einfach und nicht einstellbar, für mich mit langen Fingern kein Problem und bei dieser Preisklasse auch nicht zu erwarten. Im Zubehör gibt es Abhilfe.
Der Hauptkritikpunkt
meinerseits wird in so gut wie keinem Testbericht erwähnt. Es gibt
keinen Hauptständer und er ist auch für gutes Geld nicht anbaubar.
Wie alle Triumph „Modern
Classics“ sitzt der Kettenantrieb auf der typisch englisch
„falschen“ Seite, nämlich rechts. Das bedeutet das man beim
Kettenfett sprühen schnell mal auf die Reifen sprüht. Selbst mit
Heckmontageständer (Zentralheber geht wegen des
Kühlmittelausgleichtsbehälter unter dem Motor nicht und ob die
nachrüstbare Alu Skidplate mit ihren Haltern das aushält ist nicht sicher) findet man
wegen des leicht hohen Auspuffs nur wenig gut geeignete Stellen zum
Sprühen ohne das ganze Motorrad einzunebeln.
Nebenbei bemerkt hat die Firma
Dr Wack Chemie den Sprühflaschenkopf auf das Smartspray System
umgestellt, was den Einsatz des von mir geschätzten „Wack
Saubersepp“ nicht mehr ermöglicht. Auch das Nachfüllen der
kleinen Dosen über die „Große“ ist somit nicht mehr durchführbar.
Ich verwende einen einfachen
Montagheber mit Universalaufnahme, da es leider auch keine Bohrungen
zur Aufnahme von Heberpins, wie im Sportbereich üblich, gibt.
Das war es dann aber auch
schon mit der Kritik. Das Finish und die Liebe zum Detail sind für diese Preisklasse schon erstaunlich.
Preis und
Unterhaltskosten.
6345 Euro zzgl. Nebenkosten
(ca 7000 Euro)
Kfz Steuer 22 Euro
Wartung 16000 km oder jährlich
Teuer sind natürlich die
Werkstattlöhne bei Triumph, die auf BMW Nivau liegen
Bei meinem Triumph Dealer hat die 400er Baureihe schon einen geschätzen Zulassungswert auf über 10% des Triumph Portfolio und gilt weltweit als Erfolgsmodell der Marke.
Die stärkste
Konkurrenz kommt aus dem eigen Haus und lautet auf den Namen
Scrambler 400 XC
Hauptunterschied sind die
schlauchlosen Drahtspreichenräder, sowie ein lackiertes Windschild,
untere Sturzbügel, hoher Kotflügel und ein Alu Skid Plate statt
schwarzem Plastik. Bis auf die Speichenräder ließe sich alles
andere auch bei der normalen X ohne viel Aufwand nachrüsten,
Mehrpreis 800 Euro.
Mir gefiel die cleane Optik
des Straßenbikes mit pflegeleichten Gußfelgen besser als die Enduro
Attitüde. Auch der Preis der XC hielt mich als Drittbike - Kauf
davon ab, zumal es noch keine günstigen Gebrauchten gibt.
Royal
Enfield Guerilla 450 und
Triumph Speed 400 sowie
Husqyarna Swartpillen 401
sind 17 Zoll bereift und eher als Neoclassic oder Streetbike
zu bezeichnen.
Die
Royal Enfield New
Himalayan ist eindeutig
mehr Enduro
als Scrambler und gefiel mir
auch nicht.
Bleibt noch die Caballero
500 von Fantic (Bild oben in der Collage) die von
den Eckdaten am nähesten
an die X
herankommt, für mich wegen
ihrer italienischen Eigenarten und der Optik aber ausscheidet.
Die
Mash Modelle
fallen bei mir wegen Verarbeitungsmängeln und Händlernetz ebenso
raus
wie
die Brixton 500 XC
die mir auch zu straff gefedert war und keine 2 Personen Tauglichkeit
besitzt.
Zum Schluß die auch bildschöne Royal Enfield Bear
650. Von den Eckdaten mit
650 ccm, 46 Ps und 56Nm der X deutlich überlegen, konnte Sie mich bei
einer Probefahrt nicht überzeugen. Mit ihren 35kg Mehrgewicht und
dem subjektiv empfunden schmaleren Drehzahlband wirkt Sie nicht so
lebendig wie die X
Dazu ist Sie deutlich teurer
und die Sitzposition und das Fahrwerk sportlich straff ausgelegt.
Das
Fazit aus alldem kurz
davor zu sein und wie „Bullit“ in „gesprengte Ketten“,
übrigens eine Triumph TR6 als Wehrmachtskrad getarnt, mit cooler,
zeitloser Optik und
moderner Technik über den Stacheldrahtzaun der Neuzeit zu springen
ist einzigartig und fesselt mich.
Ihr Charakter paßt wie bei meine
AT hervorragend zu meiner Art Motorrad zu fahren.
Es entschleunigt ohne gleich
auf „Chopperfahrstil“ festgelegt zu sein und eine schnelle
Überlandfahrt und Kurvenhatz sind immer möglich. Auch Feld- und Schotterpisten sind mit den 150mm Federweg im „Wandertempo“
locker machbar.
Einen guten Eindruck der
Möglichkeiten vermittelt der 6 tlg. Seealpen Reisebericht vom "Motorrad Magazin" sowie deren Abschlußbericht zum Dauertest
der X
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„Keine Zeit zu Sterben
Grüße„( auch ein Triumph Scrambler Movie)
Hier ist ist ein ganz anderes Publikum als sonst an den üblichen Motorradtreffen. Immer wieder stehen auch Oldtimter und 80ziger Jahre Mopeds vor der Tür. Da paßte meine Scrambler grade richtig dazu.
Die Eifel war in ein freundliches Grau getaucht, wie hier in Kuttig bei Münstermaifeld.
Ach nein lieber Jens, diesmal liegt es an uns dir zu gratulieren, nicht als Comunity, obwohl die das sicher ganz genauso sieht wie ich, sondern ganz persönlich.
Herz ❤️ lichen Glückwunsch zum Geburtstag und danke für dein unermüdliches Schaffen hier und auch im Reallife ( in dem Fall als hoffentlich Rentenempfänger).