Alles anzeigenEs werden 3 Verbraucher angesteuert, es darf aber nur einer eingeschaltet sein.
So was?
Alles anzeigenEs werden 3 Verbraucher angesteuert, es darf aber nur einer eingeschaltet sein.
So was?
Alles anzeigenIch hole die Diskussion um die deutsche Formulierung "wenn er kalt ist" nochmal hoch. Ich habe mich nämlich auch schon gefragt, wie diese Formulierung zu verstehen ist.
"Der Motor muss vor dem Messen kalt sein, dann 3-5 Minuten im Stand laufen lassen" für ein korrektes Ergebnis, oder, dass man nur beim kalten Motor die 3-5 Minuten Standgas braucht und man auch nach dem Fahren bei heißem Motor nach der 2-3 minütigen Wartezeit messen kann? Ersteres würde ja bedeuten, man kann unterwegs nie das Öl richtig prüfen, sondern muss den Hobel immer erst vollständig abkühlen lassen.
Ist aus meiner Sicht nicht eindeutig formuliert. Besser wäre eine Formulierung wie
"Ist der Motor kalt, lassen Sie ihn vor dem Messen 3-5 Minuten im Stand laufen" oder "Den Motor entweder 3-5 Minuten im Stand warmlaufen lassen oder nach dem Abstellen 2-3 Minuten warten".
EIndeutiger ist es im englischen Fahrerhandbuch:
Hier verstehe ich es so, dass das Warmlaufen lassen nur bei kaltem Motor erforderlich ist, man aber auch bei betriebswarmem Motor nach entsprechender Wartezeit messen darf. Blöd ist, dass ich zwei unterschiedliche Ergebnisse erhalte. Welches stimmt also?
Meine AT 2024 hatte nach dem 1000km Service beim 1. Messen durch mich (nach weiteren 1500km) nach der Honda Messmethode einen trockenen Ölstab. Selbst nach 5 Minuten warten nach dem Warmlaufen hat sich nur minimal Öl gezeigt. Habe jetzt insgesamt fast 750ml nachgeschüttet. Hat die Werkstatt zu wenig rein oder säuft sie? Habe das Gefühl, die Kiste braucht Öl und das nicht wenig. Ich hoffe, dadurch ist der neue Motor jetzt nicht schon beschädigt.
Außerdem erhalte ich bei gleichem Ablauf (genau wie Honda es vorschreibt) jedes Mal unterschiedliche Ergebnisse abhängig von Außentemperatur und Wartzeit. Nach 2 Minuten ist der Stab so gut wie trocken, nach 3 Minuten knapp unter Viertel, nach 5 Minuten 3/4 voll.
So oder so ist diese Messmethode in meinen Augen der letzte Rotz (sorry) und einfach für den Anwender nicht praktikabel. Schauglas und gut, ich pfeife auf die 2cm mehr Bodenfreiheit für die kleinere Ölwanne. Bin gespannt was der Händler demnächst dazu sagt. Das trübt die Freude am neuen Motorrad, nie zu wissen, muss ich jetzt nachschütten oder nicht? Soll ich in den nächsten Alpenurlaub dann 1 Liter Öl mitnehmen???
Ölstand prüfen war bei all meinen Motorrädern nichts, worüber man sich überhaupt groß Gedanken machen musste. Keins meiner Bikes hat bisher Öl gebraucht, trotz Sportler und Streetbike mit deutlich höheren Drehzahlen. Ab und zu aufs Schauglas geguckt und fertig. Eine Sache von Sekunden. Nur bei der AT ist es eine halbe Wissenschaft mit unzuverlässigen, nicht reproduzierbaren Ergebnissen.
Nee, absolut daneben in meinen Augen seitens Honda. Ich bringe meine Maschine nicht in Situationen, in denen ich technisch die Semitrockensumpfschmierung bräuchte. Andere Hersteller (z.B. Suzuki V-Strom) bauen auch Reiseenduros mit normaler Ölwanne und Schauglas. Ich hab noch von keinem V-Strom Fahrer gehört, dass der Ölfilm abgerissen ist.
Ich bin zwar auch kein Fan vom Messstab, aber nur mal zum Verständnis:
In deinen Augen ist seitens Honda absolut daneben, dass sie eine Trockensumpfschmierung einbauen und von dir aus auch eine Nasssumpfschmierung gut funktionieren würde, weil Du sowas nicht brauchst, richtig?
Ein Schauglas und eine Semitrockensumpfschmierung sind kombinierbar, s. kTM.
Honda erwartet vom Fahrer, dass er vor der Fahrt den Ölstand kontrolliert und nicht während, also theoretisch passt das mit der Beschreibung.
Wenn ich nach einem Ölwechsel (genau 4l) nach der Beschreibung messe (also auf beiden Rädern, den Messstab raus, das Motorrad mit einer Hand ausrichten, paar Sekunden warten und den Messstab langsam rein und raus, das Moped wieder auf den Seitenständer abstellen und in Ruhe den Ölstand kontrollieren) bin ich knapp unter der Mitte, nach einer Fahrt ist das Öl auf Max. bzw klein bisschen drüber (nicht mal ein mm) So fahre ich seit 94000km.
Ob die Vorgehensweise auch auf die 1100-er übertragbar ist weiß ich nicht.
Alles anzeigenMOTUL 7100 10W-40 15W-50 MOTORRAD-MOTORÖL , 100 % VOLLSYNTHETIC ESTER 7100 10W-40 / 15W-50
Den Text kannst Du noch 10 weitere Male hier reinkopieren, davon wird das Öl nicht vollsynthetisch. Lese einfach den Text in deinem Link zum 7100 und dann google was Synthese Technologie bei Motul heißt.
Alles anzeigenMotul 4T ist ein modernes Vollsynthetisches Hochleistungsöl für Luft- und Wassergekühlte 4-Takt Motorradmotoren. Die in hohen Maße übertrifft es alle wesentlichen internationalen Spezifikationsanforderungen
Das Motul Öl 4T 7100 / 10W-40 / 4 Liter gibt es auch immer wieder im Angebote für 35,- bis 45,- Euro
Was braucht es da noch zum Überlegen, Baumarktöl oder Tante Luis ist auch nicht besser vom Preis.
Ich habe mit Motul nur beste Erfahrungen gemacht, kein klappern oder Geräusche sind zu hören, und beim Ölwechsel kommt es raus wie fast neu.
Was meinst Du mit 4T, 7100 und 5100 Öle? Sie sind teilsynthetisch.
Motul hat jahrzehntelang vollsynthetische Premiumöle für Premiumpreise vertrieben.
Irgendwann sind sie aber auf die Idee gekommen auf sehr gute aber auch günstigere HC Basisöle umzusteigen, dabei aber ihre Ölmarken weiterhin als „vollsynthetisch“ zu bezeichnen.
Das hat einige Zeit gut funktioniert, auch bei anderen Ölherstellern (z.B. Castrol)
Im Jahr 2018 gab es ein Gerichtsurteil, wo übrigens Motul die beklagte Partei war, wo festgestellt wurde dass die HC Öle zwar ähnliche Eigenschaften wie vollsynthetische Öle aufweisen können, sind aber günstiger in der Herstellung und dadurch die „Vollsynthetik“ Preise nicht gerechtfertigt sowie der Begriff für den Verbraucher irreführend sind.
Seitdem dürfen in DE nur die „echten“ (Grundöle Gruppe 4-5) vollsynthetischen Öle als vollsynthetisch bezeichnet werden bzw. die mineralischen HC Öle auch aber mit dem Hinweis auf das Herstellungsverfahren.
Motul hat aktuell kein vollsynthetisches Motorradöl im Programm.
Und nur zum Verständnis: die Motul Öle mögen sehr gut sein, bin kein Experte und habe kein Labor, um das beurteilen zu können. Sie verlangen aber 99€/ 4l UVP für das Hydrocracking 10W40 Öl, wo z.B. Liqui Moly „nur“ 66€ für das „echte“ vollsynthetische 5W40 Öl haben will, was übrigens ein zu eins in die Moto2 Motoren gekippt wird.
PS. Ich muss mich korrigieren: Motul hat mittlerweile doch vollsynthetische V300 Ölsorten, aber nicht alle, was eigentlich komisch ist, die Ester Core Technologie ist ja die „gleiche“. Vor einiger Zeit habe ich mal alle V300 Viskositäten angeschaut und bei allen war die Bezeichnung „vollsynthetisch“ verschwunden.
Honda schreibt 10W30 vor. Das ist das Öl, wofür der Motor ausgelegt ist.
Aber der Grund, warum der „ Toleranzbereich“ so eng ist, ist bestimmt nicht die Gefahr, dass der Motor durch eine andere „benachbarte“ Viskosität beschädigt werden kann. Womöglich Abgas- oder Verbrauchswerte?
Hier ist mal ein Auszug aus der BA meiner R1200S als Beispiel. Klar kann man nicht direkt vergleichen, aber der Motor dreht höher, hat eine höhere Betriebstemperatur und auch höhere mittlere Kolbengeschwindigkeit. Die von meiner GSXR 1000 habe ich schon mal gepostet, sieht auch ähnlich aus:
Auch Honda hat mal z.B. für eine 2008- er Fireblade 10W30 und 10W40 vorgeschrieben, was dann beim 2015-er Modell (im Prinzip der gleiche Motor) nur zur 10W30 Empfehlung geworden ist. Warum?
Und zur Frage, warum nicht einfach 10W30 nehmen:
Mich interessiert nicht nur die Qualität des Öles beim Einfüllen, sondern auch wie lange das Öl seine Eigenschaften beibehält.
Und da sind die vollsynthetischen Öle besser.
Warum ein teilsynthetisches oder „möchte gerne vollsynthetisches“ Hydrocracking Öl 10W30 kaufen, wenn man für das gleiche Geld ein vollsynthetisches 5W40 Liqui Moly bekommt? Mit DCT würde ich wahrscheinlich testen und falls nicht funktioniert wieder zur 10W30 wechseln und als Lehrgeld abschreiben.
Kennt jemand das vollsynthetische 10W30 Öl, das regelmäßig für ca. 40€/4l im Angebot ist?
Angefangen beim Ritzel anziehen und paar Beiträge später schon beim Hinterrad ![]()
Alles anzeigenPS: Ich versuch die ganze Zeit, an der AT was zum Tunen zu finden, aber außer der Abdeckung für das Display und besserem Handschutz fällt mir beim besten Willen nix mehr ein...??? 😬🥳
Lass das lieber. Sonst kann das "Tunen" zu einer Abhängigkeit werden
...
Alles anzeigenLele, habt ihr einen Standard für die Konstruktion festgelegt?
Ich würde sonst aber erstmal sagen, dass der Winkel von der Verarbeitung top ist und der ja auch von einem Betrieb gefertigt wird welcher sich mit den passenden Normen zum Biegen von Stählen auskennt.
Fest haltende Grüße
Der_Commander
Mit Standard meine ich die Standardhöhe der Befestigungspunkte vom Navi an einer ursprünglichen Konstruktion.
Das ist was Du mit dem Abstandhalter erreicht hast.
Kein „Standard” wäre das was Du im Beitrag 1341 gepostet hast (gerade gesehen). Dann hättest Du noch einen größeren Hebel mit höheren Kräften, welche beim “Standardteil” eventuell nicht berücksichtigt wurden.
Durch ein Biegeprozess können Abdruckstellen und somit Oberflächenfehler entstehen (was normal ist), die bei zu hohen Beanspruchungen auf Dauer zu einer Rissbildung führen könnten.
Ich hoffe für dich dass es hält. Ich persönlich würde auch die möglichen Vibrationen „abfangen”. Wiegt das Gerät viel mehr als die üblichen und schon mit dem Halter erprobten Navigeräte?
Alles anzeigenWas meinst du genau soll nicht halten?
So sehe ich das:
Ich weiß nicht ob die Befestigungshöhe am Haltewinkel (Schwerpunkt vom Gerät) Standard ist oder wegen der Geräthöhe höher gesetzt werden musste, falls ja, ist der Hebel, wo die Kräfte einwirken auch größer
Falls die Kerben von Abkanten vorhanden sind, könnte die Kerbwirkung den Rest übernehmen...