Moin,
ich halte das auch für ein Witz.
Nebenan läuft ein Wasserhahn oder so was. ![]()
Gruß
Th.
Moin,
ich halte das auch für ein Witz.
Nebenan läuft ein Wasserhahn oder so was. ![]()
Gruß
Th.
Mahlzeit,
hätte, hätte Fahradkette, das war politisch in den 50/60/70igern so gewollt.
Drum hat man auch das Entsorungsrisko auf die Allgemeinheit gelegt und nicht auf die Betreiber.
Es hätte sich auch keiner gefunden, der das hätte kalkulieren können......
Folglich bleibt die Tatsache, sie sind für die nächsten ~100.000Jahre da.
So gesehen hat der Rückbau Zeit, sind derzeit effektiv Lagerstätten für Atommüll.
Das Gejammere im Nachhinein bringt nix, 60Jahre zu spät.
Hier kann man genau wie bei den Batterien noch auf eine effiziente Technologie hoffen.
Gruß
Th.
Mahlzeit,
klar muß sich die E-Mobilität noch entwickeln und das muß auch gefördert werden. (der Rahmen ist??)
Ladeinfrastruktur etc. pp.., noch zu früh, aber wir leben auf keiner grünen Insel!
Hier Alle Kraftwerke abzuschalten um dann bei Bedarf Atomstrom aus dem Nachbarland zuzukaufen, ist blöd.
Derzeit kann man noch mit der "negativen Energierückgewinnung" in D Geld verdienen! ![]()
Oder die Chinesen zu unterstüsten, wenn sie in den nächsten Jahren 70KKW und 17AKW bauen wollen!!
Hallo - global denken, lokal handeln.
Das Problem mit unseren AKW-Brennstäben haben wir noch ca. 100.000Jahre, da wär's auf 50Jahre nicht angekommen.
-> Fukushima Aktionissmuss....
Gruß
Th.
Moin,
bei dem Thema möchte ich nochmal den Fokus auf die Energiedichte richten.
Wenn ich hier im Forum an die Diskusionen über Reichweite erinnern darf!
Die Energiedichte von Akkus zu Benzin liegt beim Sprit um den Faktor ~100 höher.
Welcher AT-Fahrer würde z.B. mit einem 1Liter Tank starten?
Gruß
Th.
Moin,
na also, scheint doch vielseitig verfügbar zu sein.
Durch die radial verschraubten Bremszangen kann man die in Verbindung mit unterschiedlichen Bremsscheiben (D), über verschiedene Einsatzbedingungen anpassen.
Jetzt aber nochmal die Frage an Wolfgang mit seinem Problem:
Hat sich in der Zwischenzeit noch etwas getan?
- oder hat sich die Sache stabilisiert?
Gruß
Th.
Hallo Wolfgang,
es freut mich das Du zu einem einigemaßen zufriedenstellendem Ergebniss gekommen bist.
Es mußte an der Stelle etwas sein, - "bei den Passungen"..... kann da schon ein Staubkorn übel sein!
Hast Du auch mal eine Bremsung mit ABS Regeleingriff gehabt? ![]()
Nicht ohne, aber bei den Pulsationen rüttelt sich das Ganze noch etwas zurecht.
Temporär mal eine Scheibe etwas wärmer, wäre für mich nicht besorgnisserregend, eine heiße Scheibe schon.
Wobei "heiß" zu hören, zu sehen und zu riechen ist.
Die Scheiben sind ja schließlich etwas schwimmend gelagert!
Ich glaube die Bremsen sind bei den CRF gleich, weiß es aber nicht.
Auf der anderen Seite hattest Du die Kolben raus und solltest den Durchmesser der Kolben beurteilen können....
- die 15Euro würde ich riskieren und den Rep.Satz kaufen.
Gruß
Th.
Hallo guten Morgen,
ich tippe zwar auch auf die Punkte meiner Vorredner, möchte mich aber nochmal auf die Überprüfung der Sättel konzentrieren.
Wenn die Sättel abgebaut und entleet sind, mach die Kolben mal komplett raus. -> m. Druckluft geht das gut.
Dann kann man am Besten die Laufbahnen im Inneren beurteilen und ob sich da nicht doch etwas reingesetzt hat.
Wie ist die Oberfläche der Kolben beschaffen, ist das Alles ok?
All das sieht man schön, wenn es richtig zerlegt und tip top sauber ist.
Auch mal die vierkant Dichtringe im Kolben rausmachen und die Nut und Ringe reinigen!
! Nur dieser Ring und ausschließlich dieser Ring, bewirkt die Rückstellung des Kolben, um ein paar Hundertstel!
Beim Zusammenbau (Kolben Nummeriert!) spürt man sehr schön welche Kraft nötig ist sie zurückzudrücken.
Da sollten keine großen Unterschiede sein,
Angleichen könnte man Kraftunterschiede durch vermessen der Kolben (im Bereich Hunderstel) .
Ein "schwergängigen" Kolben durch ein "Kleineren" ersetzen, bzw. den ein oder anderen etwas runterläppen.
Setzt aber entsprechendes Werkzeug vorraus.
I.d.R. sollte nach der Aktion Alles im Lot sein.
Gutes Gelingen, bitte die anderen Punkte nicht aus dem Fokus verlieren!
Gruß
Th.
PS: Bei meiner Runde grade sind mir auch ein paar Gedanken durch den Kopf geschossen bez. Achse, Unterlegscheibe oder etwas in der Gegend.
Bei solch einen Buck müßten die Auswirkungen beidseitig zu sehen sein.
Ist der Fehler nur links muß da was sein.
Hallo Wolfgang,
höchstwarscheinlich ist Dir bei Deiner Aktion ein Missgeschick unterlaufen.
Nach den Regeln der Technik ist etwas Anderes, sehr unwahrscheinlich.
Z.B. hast Du neue oder alte Beläge verbaut, bzw. unter welchen Bedingungen hast Du sie angelegt?
Da kann schon der Hase im Pfeffer liegen.
Mach das Ganze bitte nochmal und prüfe auch ob die Sättel* noch ordnungsgemäß zurückstellen.
(* beide Seiten des Sattels)
Die Sättel der Mopeds haben keine Staubschutzmanschetten, drum kann sich in den Spalt zw. Bremskolben und Sattel etwas Schmutz reinsetzen und das Ganze schwergängig machen.
Und stellt der Belag nicht mehr zurück, schleift er!
Probier es mal.
Gruß
Th.
Alles anzeigenDanke Thomas,
verstehe ich auch so. Mich macht nur unsicher, dass in der Anleitung des Anhängers steht, dass nur 20% des Federweges gespannt werden soll.
Gespannt mit 20% oder mit 80% in beiden Fällen kann das Motorrad eigentlich nicht die Position verändern, steht also fest. Da ich S-Haken mit Sicherung verwende, kann sich auch kein Gurt versehentlich ausklinken. Was ist also der Unterschied?
Hallo Klaus,
wenn das Moped auf dem Hänger steht und "fest" mit dem Hänger verbunden ist passiert gar nix.
Soblad es aber durch die Beschleunigungen des Hängers etwas federt, werden die Zurrratschen locker und "schlackern" darum.
Da können sich die Ratschen öffnen und lösen.... zugegebenermaßen sehr selten.
Ein durch Versuche bestätigtes Szenario, drum besteht die Rennleitung auf stramme Gurte, unter Allen Umständen.
Ich habe in den letzten 30Jahren die Federung immer auf Block gezogen, da ist nix passiert und kann das Moped auch mal ab.
Ein paar Prozent hin oder her ist wurscht, das Moped darf nicht federn.
Und achtet auch auf die Zurrpunkte am Hänger, die müssen mehr können, wie das Moped wiegt/ - wird oft vergessen!
(Schulungsunterlagen unter VDI2700 im Netz)
Hat bei einer Kontrolle der Zoll die Federführung, sollte man sehr zurückhaltend sein, der Zoll hat viel mehr Rechte wie die Polizei!
Und gibt man einem kleinen Mensch etwas Macht..........
Gruß
Th.
Moin,
das Motorrad über die Räder fixieren ist so eine Sache.
Das ganze Kippmoment wird dann über Biegekräfte (mit langem Hebel) in die Felgen eingeleitet.
Wenn ich abspanne, dann nur v/h über die Räder, re/li über vernünftige Zurrpunkte oben am Rahmen/Gabel.
Und ja das Moped darf nicht federn können.
Insbesondere bei ungefederten Hängern ein Thema, da muß schon ein bischen in die Federn gezogen werden!!!!
- sonst bekommt man von der ... erklärt, daß sich dann evtl. etwas lösen kann.
-> nicht diskutieren mit den Jungs, das wird nur teurer!
Gruß
Th