Mahlzeit,
ja unsere Kulturlandschaft und die aktuelle Diskusion um weitere Renaturierung, ist nicht einfach.
Hochemotional ist auch die Diskusion um Jäger und die Lust am Töten.
Ich versuche immer beide Seiten zu hören und zu verstehen, ob das jetzt ein Schäfer ist, der durch die Anschaffung von Hütehunden im Jahr pro Hund ü1000€ Kosten hat, oder auch die Jäger die über ein Kamm geschoren werden und pauschal als Möder verunglimpft werden. Jeder dreht es grade so hin wie er es gerne hätte, man brauch aber Alle um ein vernünftigen Kompromiss zu finden.
Grade am Wochenende habe ich mit einem gesprochen. Derzeit ist im Wald mehr los wie in der Stadt, ein sicheres Schießen von Säuen ist nicht möglich, "weil man ja auch mal spazieren gehen muß"!
Völlig bekloppt, jetzt in der Jahreszeit mit Heerscharen von Menschen durch den Wald zu laufen und die Tiere (im Winter) aufzuscheuchen.
Und hier jetzt so ein knuddeliger kleiner Marder der aus dem Nest gefallen ist, warum nicht, dem Tier noch eine Chance zu geben und wieder auszuwildern, egal ob knuddelig oder süß, ein Wildtier gehört in die Freiheit.
Nur jeder der so etwas schon mal gemacht hat, verdrückt eine Träne bei so einem "Frettchen", wenn es gehen muß.
Hilft nur nix und dann geht's ans aufräumen.
Auch mit unsere AT sollten wir bei Feld, Wald und Wiesenausflügen dran denken, daß wir nicht alleine sind!
Gruß
Th.