Beiträge von Raggna

    Mahlzeit,

    jetzt schmeißt mal nix durcheinander, an der Lambdasonde kann man nur den Spannungswert von der Lambdasonde verändern, damit mehr oder weniger Sprit eingespritz wird.

    Das Zirkon in der Lambdasonde reagiert mit Sauerstoff und produziert eine Spannung von knapp 1 Volt.

    Je nach Sauerstoffgehalt mehr oder weniger und diese Spannungsinformation nutzt das MSG, um die Einspritzmene anzupassen.

    An der Stelle wird eingegriffen und die Spannung etwas verändert was die MSG, als zu mager oder zu anfettet interpretiert.

    Das führt in der Folge zu einer unvollständigen Verbrennung ohne Restsauerstoff, wo der Kat dann nicht mehr richtig arbeiten kann.

    An der Stelle des Ansauglufttemperaturfühlers geht das auch, aber nur wärend der Warmlauffase, danach hat das Regelfenster der Lambdasonde priorität.

    Im Wikipedia ist die Funktion der Lambda auch schön erklärt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/…nie_einer_Sprungsonde.svg

    Gruß

    Th.

    Hallo Dirk,

    diese Zusatzschaltkisten ändern die Gemischzusammensetzung je nach Last und Drehzahl in Richtung FETT.

    Das ist bei den aktuellen Abgasnormen nicht zulassungsfähig, aber verbessert in Teil und Vollast, ggf. die Leistung und Rundlauf.

    Im Falle eines Falles und ein Schwachverständiger findet es, wirds blöd, normal interessiert es aber keinen.

    Ob man jetzt wegen des Geruckels, ein Gang runterschaltet, oder mit Kästchen im niedrigen Gang bleiben kann ist so eine Sache für Erbsenzähler.

    Sieh es entspannt

    Gruß

    Th.

    Hi,

    wo wir gerade dabei sind.

    Bei der Verkleinerung von Klaus, wird das verkleinerte Bild durch ein Ausschnitt dargestellt .

    Die Bilder die ich angehängt habe, wurden im Ganzen verkleinert, warum ist das so?

    - drum auch das Mißverständniss, da ich die Dinger nicht groß gemacht hatte.

    Frage an die Runde.

    Gruß

    Th.

    Nr.2,

    für die Geschwindigkeit brauch ich kein Getrieberechner, das geht ganz einfach.

    7500U/min entsprechen geteilt durch 60, 125U/sek, damit man hintenraus rechnen kann.

    Die 125U/sek dreht die KW und das Zahnrad auf die Kupplung i= 1,717 (CRF1100A,A2,A4).

    Dadurch red. sich die Drehzahl auf 72,8U/sek in der ersten Getriebewelle.

    Das Übersetzungsverhältniss im 6.Gang ist i=0,972, entspricht 74,9U/sek der Getriebeausgangswelle.

    Gleichzeitig dreht folglich auch das Ritzel so hoch. Das Übersetzungsverhältniss von Getriebeausgangswelle auf HR (sek.Übersetzung)

    ist i=2,625 also 74,9:2,625 = 28,53U/sek dreht das HR bei Nenndrehzahl.

    Multipliziert man die HR-Drehzahl mit dem Abrollumfang von 2,1m, kommen 59,913m/sek raus.

    Umrechnungsfaktor m/sek in Km/h ist x 3,6.... = 215Km/h

    Die gleiche Rechnung mit der 2.Übersetzung i= 1,863, i= 0,882, i= 2,625 x 2,1 = 220Km/h (allgemein verständlich?)

    So ein kleiner Unterschied von 5Km/h macht schon was aus.

    Gruß

    Th.