Beiträge von Raggna

    Hallo zusammen,
    insbesonder Countrybiker, Dein Einwand zeugt nicht gerade davon das Du Dich mit dem Thema intensiver befaßt hast.
    Zu viel Luftdruck (in bezug auf das richtige Temperaturfenster) red. die Aufstandsfläche des Reifens auf der Straße.
    Nur mit der Aufstandsfläche auf dem Asphalt kann sich der Gummi verzahnen und Kraft übertragen.
    Wird die Fläche kleiner wird der Schlupf größer und das Gummi noch heißer, -> Teufelskreis.
    Ich hatte auch nie Probleme mit dem Verschleißbild meiner Reifen, ich glaube es liegt eher an den NS-Trainings. :)
    800Km NS rubbeln schon etwas Profil vom Reifen runter und da ich zwei Traings im Jahr mache....
    Könnte daran liegen, was meinst Du?
    Zurück zum Thema, den Reifen im richtigen Temperaturfenster betreiben, erhöht den Gripp und somit die Lebensdauer.
    Wie schon am Anfang geschrieben, ich rede nicht vom Sicherheitsluftdruck den der Hersteller vorschreiben muß um auf der BAB 200Km/h fahren zu können.
    Ich rede von Landstraße und im speziellen von widrigen Bedingunen, außerdem bezogen sich meine Druckangaben auf den kalten Reifen.
    Durch das Walken und die dadurch verbundene Temperaturerhöhung, geht der Luftdruck je nach Beladung/Fahrzuständen schon fast ein bar hoch!
    Gruß
    Th.
    PS: Bei Regen ist es auch von Vorteil die Dämpfung so weich wie möglich zu stellen! -> Gripp!

    Hi,
    da klopft gar nix, das ist ein großer Zweizylinder, der etwas mager läuft und sonst nix.
    Alles gut.
    Würde der Besitzer den Motor mit etwas "am Gas spielen" am Leben halten, könnten sich die Sensoren auch besser anpassen/einmesen.
    - da gibt es Toleranzen... für Temp., Gasstellung, Lambda nach 10sek. etc.pp..
    Und dann würde er auch rel. zügig funktionieren, die Elektronik ist auch nur von Menschen gemacht.
    Ein Postionsgeber der KW kommt in den dafür vorgesehenen Platz im Gehäuse und wird irgendwann beim Konfigurieren in der Elektronik kalibriert.
    Hier was zu konstuieren wäre Blödsinn.
    Gruß
    Th.

    Hallo,
    ich lese immer mal auch andere Reifen quer, zu denen die ich fahre(B+t).
    Ab und an ist das ganz interessant.
    Jetzt und hier fällt mir der "böse Sägezahn" auf.
    Das ist eine normale Erscheinung bei einem Reifen mit großen Profilblöcken.
    Vorne verziehen sich die Blöcke durchs Bremsen hinten durchs Beschleunigen und nutzen sich entsprechend ab.
    Stellt Euch mal ein Radiergummi vor und belastet ihn auf dem Untergrund, genau so nutzt sich der Profilblock ab.
    Das sieht man dann mit der Zeit.
    Zum Thema Rutscher fällt mir auf, daß bei Euren Betrachtungen das Temperaturfenster fehlt.
    Ein Allroundreifen hat ein Fenster von ca.40°C bis 80°, dazwischen sollte man sich bewegen.
    Bei Regen wird das schwierig, durch die ständige Wasserkühlung.
    Einfach mal bei einer Rast anfassen und Ihr wißt wo er liegt.
    Die einzige Möglichkeit die ein Motorradfahrer hat, ist den Luftdruck zu senken und die Marschgeschwindigkeit anzupassen.
    - sprich auch die Fahrweise.. schön rund und weich.
    Ich rede jetzt nicht von Vollgas/Vollgeladen und BAB/Sicherheitsluftdruck, sondern von der Landstraße.
    Da fahre ich bei Regen deutlich weniger Luftdruck und das funktioniert seit vielen Jahren. (Spass ist anders)
    Wenn das Motorrad im Stand kaum noch zu lenken ist, wird es Zeit, den zu erhöhen. :)
    Dann sind es meißt so ca~1Bar, über 1,8Bar fahre ich vorne gar nicht(h1,5-2), so kommt der Reifen schön in sein Temperaturfenser und funktioniert.
    Probiert es einfach mal aus und bildet Euch Eure Meinung, etwas Eingewöhnung und Lernvermögen vorrausgesetzt.
    Evtl. klappt's dann besser im Regen.
    Die von Euch genannten Km-Leistungen erstaunen mich schon, bislang hat die Kombi Bt45+16 am längsten gehalten.
    Aber auch "nur" 5000Km, drum runzele ich etwas die Stirn. :)
    Gruß
    Th.

    Hi Jungs,
    ich hab' mir das Video angeschaut und nix ausergewöhnliches gesehen.
    Halt etwas mager.... wie im anderen Beitrag.
    Und das so ein Zweizylinder ab und an mal mit der Schwungmasse, nicht mehr über OT kommt, ist auch klar.
    - und dann kurz rückwärts läuft...
    Alles gut, man braucht halt Fingespitzengefühl, Geduld und muß etwas "pumpen" dann geht's.
    Macht Euch nicht verrückt.
    Gruß
    Th.

    Hi,
    ich habe den Eindruck der Eine oder Andere sollte sich dem Thema noch etwas intensiver widmen.
    Zündaussetzer oder Verbrennungsstörungen sind immer noch ein Thema, zwar weniger wie früher, aber die 100%tige Verbrennung ist ein Wunschraum.
    Auch geht es schon lange nicht mehr darum, den besseren Motor zu bauen.
    Inzwischen muß ein Hersteller das bauen was er verkaufen kann und zugelassen bekommt.
    - unter den fragwürdigen Bedingungen der jeweiligen Zulassungsbehörden.
    Unsere Zulassungsbedingungen werden von unseren gewählten Vertretern verabschiedet, das ist ohne Sachkenntniss ein heikles Unterfangen!
    - und in der Vergangenheit schon nachweißlich schief gegangen, was das Thema aus der sachlichen Ebene in die emotionale gehoben hat.
    Noch ein schönen Sonntag.
    Gruß
    Th.

    Hallo Jungs,
    man merkt das hier die Computergeneration zu Gange ist.
    Scheinbar hat von Euch noch Keiner ein Vergaser getupft, oder Chocke gezogen und dann gestartet.
    Da gibt's schon mal Fehlzündungen, oder eine "DT" angetreten und ein Satz über den Lenker gemacht.
    Generation "Weichei" die sich über jeden "Pups" aufregt und eine Initiative startet.
    Laßt mal die Kirche im Dorf, Ihr habt es doch mit Euro 3, 4 + 5 Magermix so gewollt.
    Meine CBR900RR vom Feb.92 hat auch nur 3Liter* gebraucht, aber jetzt gilt es ja die Welt zu retten!
    Drum vor dem Starten drei mal um das Moped rennen und "Abrakadabra" rufen!
    Gruß
    Th.
    *-> wärend des Einfahrens erstaunt gemessen.

    Hi,
    keine Ahnung was Ihr mit Euren HS habt, meiner war von Anfang an drauf (16).
    Aber zum Thema GS, die bin ich schon in verschiedenen Ausführungen gefahren.
    Nein Danke; "Kampfstern Galaktika" brauche ich nicht.
    So ein Trum von Motorrad ist ja wohl ein Witz.
    Ich (173cm) kam kaum auf den Boden,
    - so doll war das jetzt auch nicht mit der Leistung.
    - schwer, zu schwer.
    - scheiß Kardan, der einem ständig ins Kreuz haut.
    (hatte ich bei meiner VFR ja auch, drum weg damit, obwohl der Motor geil war)
    Nein Danke, so ein Klotz brauch ich nicht, Design kann man etwas weiter südlich deutlich besser!
    (Das will man aber nicht hören wenn man 25.000€ bezahlt hat und "der Größte" ist)
    Aber jeder nach seiner Fason
    Gruß
    Th

    Hallo Jungs,
    egal wie man das Problem nennt, KFR oder (Gasannahme)Ruckeln.. das Problem liegt in der Bauweise des Motors.
    Wenn die mechanischen Dinge i.o. sind, haben wir immer noch ein Zweizylinder mit entsprechend hohem Zündabstand.
    Das der keine Gasannahme hat, wie ein Sechszylinder, sollte klar sein.
    Als nächstes haben wir eine rel. hohe Literleistung und wenig Schwungmasse, das Alles reduziert den nutzbaren Drehzahlbereich.
    Euro 4 oder 5 macht es zusätzlich nicht besser.
    Irgendwo sind immer Grenzen, man kann versuchen Alle mechanischen Tolleranzen, Gemischbildung, Zündung so optimal wie möglich zu gestalten, es bleibt ein Zweizylinder.
    Und bei unserem geht nicht viel unter 2500U/min.
    Gruß
    Th.

    Hallo Giovanni,
    versuch mal ein Tröpfchen Silkonöl auf den Holmen.
    Du wirst überrascht sein was das ändert. :)
    Und primär merkt der Fahrer die Druckstufendämpfung, die Zugstufe weniger,
    - sollte aber auch so weich wie möglich sein, weil sonst das Moped in langen Kurven mit Radstößen, immer tiefer kommt.
    Wenn's aufsetzt iss blöd...
    Gruß
    Th