Beiträge von Raggna

    Mahlzeit,

    für ein Einsatz von 99% Straße, würde ich mir nicht die Straßentauglichkeit, durch ein 'Hoppelreifen' versauen lassen.

    Es gibt wirklich gute Reifen, aber ein Kompromiss ist immer schlechter wie das Optimum.

    Hast Du schon mal daran gedacht, ein guten, primär Straßenreifen, für die 1% Feldweg, mit Gleitschutzketten zu optimieren?

    Aktuelle Angebote sind da sehr günstig und eine Alternative.

    - sofern Du Dich damit anfreunden kannst.

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    jetzt kommt mal aus dem 'klein Mädchen Himmel' zurück auf die Erde!

    Wer von Euch hat schon mal die Räder nach dem Winter auf Rundlauf geprüft?

    - so richtig nachdem das Ding 4Monate auf einem Fleck gestanden hat, womöglich noch mit Auflastung durch Gagargenkrempel?

    Da ist nix mehr mit dem "Wunschhöhenschlag" von 0mm, da hat das Rad dann 1cm, min!

    Es ist schön wenn das Rad sehr wenig Höhenschlag hat, ist aber wirklichkeitsfremd, ein paar mm muß man i.d.R. tolerieren.

    In sofern muß das Fahrwerk auch damit fertig werden und sollte nicht hoppeln.

    Das heißt aber auch, daß bei der richtigen EigenFrequenz das Moped trotzdem "hoppelt".

    Vertikal angeregtes Fahrwerk durch Fahrbahnwellen, daß zum Schwingen der gesammten Geometrie führt.

    Zu guter Letzt kommt noch ein Punkt, der nicht zu vernachlässigen ist, das Krankheitsbild des Hopplers!

    Menschen die im Internet lesen, das die AT hoppelt und durch Ahnungslosigkeit genau den letzt genannten Fahrzustand herstellen und behaupten meine AT hoppelt! Ob sie genau die Geschwindigkeit fahren, dazu mit zu niedriger Drehzahl, daß der Motor noch dazu beiträgt, oder derart sensibilisiert, daß sie jede Fahrbahnunebenheit, als Hoppeln interpretieren!

    Das Hoppeln ist werkstatttechnisch nicht behebbar!

    Nur das hoppeln, einer im Ansprechverhalten störrischen Gabel, ist von einer Werkstatt reparierbar!
    Drum schaut mal in den Spiegel und überprüft Eure Wahrhaftigkeit, evtl. gibt es dann ein paar Hoppler weniger!

    Gruß

    Th.

    PS: Ein Schlusswort sei gestattet, ist der Reifen derart prall aufgeblasen, das er nicht mehr federt und dämpft, hilft das nicht, im Gegenteil es verschlimmert das Problem.

    In der Technik gilt immer, so gut wie nötig, so wenig wie möglich und nicht, so viel wie möglich!

    Im Anhang ein Beispiel das ein Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Last/Druck herstellt.

    Mahlzeit,

    das messen des Abrollumfangs geht in der heutigen Zeit, mit Motorsteuerung und Zusatzelektronik, rel. einfach.

    Jedes Rad hat Inkrementenräder an den Felgen, je nach Abrollumfang hat's ein paar Impulse mehr oder weniger.

    - auch wg. ABS nötig.

    So kann man ganz locker die ~2,18m Abrollumfang des VR, den des HR mit ~2,09 gegenüberstellen, bzw. eingreifen.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    was heißt denn "dafür ausgelegt" worden ist?

    In der Mechanik geht die Berechnung immer von Lastfällen und Laststärke aus.

    Um ein 1,2% gestiegene Leistung, mit einer um 20% höheren Belastung (Bsp.) zu erkaufen, halte ich nicht für gut.

    Die aktuellen Motoren werden nur noch auf 2Jahre und 2Tage ausgelegt, danach ist die Garantie ausgelaufen.

    Was ich da in den letzten aktiven Jahren in der Motorentwicklung gesehen habe...... :angry-screaming:

    Gruß

    Th.

    Mahlzeit,

    also für 91Oktan ist die AT schon Kotzgrenze Verdichtet!

    Eine niedrigere Verdichtung für Normalbenzin liegt bei u9:1, nur mal zur Info.

    Eine noch höhere Verdichtung bringt rel. zum Leistungszuwachs rel wenig, da geht's nur um Effizienz!

    Nachteil die mechanische Belatung auf den Kurbeltrieb wird sehr hoch.

    Den E10 Sprit kann dennoch problemlos tanken, ist noch mehr Ethanol im Sprit läuft man Gefahr sich eine Oxidation bei den Teilen der Einspritzung/Motor einzufangen.

    Ethanol emulgiert Wasser wunderbar ein!

    Gruß

    Th.

    Moin,

    die TC wirkt sich, sofern sie eingreift, sicher massiv aus.

    Letztes Jahr beim Doc-Scholl hatte ich das, TC auf niedrigster Stufe und hat trotzdem reingeregelt.

    Grund waren überhitze Reifen. NS + ü30°C

    Das hat kein Spass gemacht, erstens weils nicht vorwärts ging und zweitens, weil man den Reifen beim "Abnehmen" zuschauen konnte.

    Gruß

    Th.

    Hi,

    na das mit Regenkombi's ist so 'ne Sache.

    Ausenluft mit 100% Luftfeuchtigkeit und nehmen wir mal an der Kombi ist überall schön anliegend und dicht.

    Was passiert im Laufe der Zeit?

    Der Mensch transpiriert über die Haut Feuchtigkeit nach außen, drum wird es im Kombi nach einer Weile auch nass.

    Ohne Zufuhr von trockener Luft, ist auch im Kombi die Nässe schnell drin.

    "Was tun sprach Zeus?"

    Alle Stunden eine Pause zum durchlüften hilft.

    Aber ehrlich gesagt begleitet mich das Thema seit fast 50Jahren, ohne zufriedenstellende Lösung.

    Regen ist auf dem Motorrad "Schei?e".

    Gruß

    Th.

    Hi,

    wie kommst Du zu der Überzeugung?

    BMW verbaut i.d.R. Sachs Dämpfer und die sind nicht Benchmark!

    Das FW ist OK, aber da sind auch Gewinnmargen drin die im Bereich Faktor 10 und höher liegen.

    Die Aufpreispolitik von BMW ist auch ambitioniert, wenn Du damit kein Problem hast, mußt Du das kaufen.

    Oder Du nimmst das am Kaufpreis gesparte und investierst in ein Öhlins Fahrwerk für die AT, dann hast Du das Benchmark FW.

    Der angesprochene Kardan ist ein Punkt, genau wie die Telelever Vorderradführung, vom anfänglichen total gefühllos sind sie inzwischen weg, aber gut ist anders.

    Gruß

    Th.

    Moin,

    Ihr fragt am Problem vorbei!

    Warum bekommt man soviel Wasser unter den Helm? von vorne/hinten?

    Bei der Frage von vorne ist die Scheibe/Verkleidung der Punkt, bei hinten das Schutzblech.

    Bei einer Regenfahrt(Wolkenbruch) vor einiger Zeit habe ich mich gefragt, warum es nur 10sek gedauert hat, bis ich bis in die Kimme nass war.

    Von vorne ging es, nur von hinten lief die Brühe vom Helm direkt in den Kragen.

    Sabalott warum denn so viel?

    Ganz einfach, nachdem ich zurück war war die Jacke von hinten total bespritz und zwar vom HR-Reifen.

    Die Turbolenzen hinterm Fahrer ziehen den Spray hoch und verteilen ihn da wo man ihn nicht braucht.

    Danach kam bei mir der Gedanke nach einer Verlängerung der hinteren Radabdeckung auf.

    Außerdem war der Kombi auch rel. schnell durchnass, insbesondere die Füße, trotz Gore Tex Membrane.

    Da ist es auch von Oben reingelaufen.

    Für normale Regenschauer war die Ausrüstung bisher ausreichend, da nicht.

    Je nachdem wo man ist, wie man ausgestattet ist, wieviel es Regnet, ist man halt nass.

    Das Anziehen eines Regenkombi's ist auch nicht mehr so einfach...

    Gruß

    Th.