Bevor wir das hier noch weiter verwässern hab ich mal nen Thread aufgemacht:
Beiträge von Campino
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Bevor wir hier noch andere Threads verwässern hab ich mal ein Thema eröffnet um über Kameras und Bildbearbeitung zu diskutieren.
Immerhin ist der Bilder des Tages Thread ziemlich aktiv....
Vermutlich bin ich also nicht der einzige der die Hobbys Fotografieren und Motorradfahren kombiniert

Vll mach ich mal den Start mit einer Vorstellung meines Setups und den Gründen warum ich mich dafür entschieden hab.
Bei der Kamera handelt es sich um eine Canon M50.
(Ich wollte bewusst keine Vollformat Kamera, da ich versuche mein Equipment in einem Preisrahmen zu halten bei dem ich nicht zu sehr darauf aufpassen muss.
Die Kamera wird auch am Stall, im Staub und auf Motorradreisen eingesetzt. Wenn sie dabei beschädigt wird halten sie die finanziellen Schäden also in Grenzen.)
Gemeinsam mit der Kamera verwende ich den Viltrox Speedbooster.
(Dieser fokussiert die verwendeten EF Vollformat Objektive auf den APSC Sensor der M50. Somit geht nicht ein Großteil des Lichts links und rechts an dem kleinen Sensor vorbei.
Dadurch können die EF Objektive eine ganze Blende mehr als wenn man sie mit einem normalen Adapter nutzen würde.)
Das Objektiv das ich am meisten nutze ist in der Tat das günstige 50mm Festbrennweiten Objektiv von Canon.
(Grund für das Objektiv war, dass es an der M50 mit dem Viltrox Adapter die Blende bis f 1.2 öffnen kann.
Somit hab ich ein unglaublich Lichtstarkes Setup zu bezahlbarem Preis und kann wunderbare Portrait Fotos mit der großen Blende machen.)
-->Kein Vergleich zu Handybildern

Für die Zukunft werd ich mir noch ein schönes Weitwinkel Objektiv als Festbrennweite zulegen um auf den Motorradreisen die Landschaften schöner in Szene zu setzten. Bisher fehlt aber noch das passende Angebot

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Was Fototechnik alles bewirken kann. Sieht klasse aus.

Man kann den größeren Sensor und vor allem das anständige Objektiv einer echten Kamera einfach nicht in ein Handy zwängen....
Wäre traurig, wenn man den Unterschied nicht merken würde

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Gut, jetzt fährt man natürlich nicht immer bei 38°C ...
Griechenland 2019....
Wir sind frühs um 6 ausm Hotel raus um die "kühlen" Stunden (kleiner 25°) zu nutzen....
Ab c.a. 11 Uhr hatten wir 35°C und mehr.....
Was hier im übrigen am besten hilft:
Klamotten nass machen...
Wir haben mindestens 1x pro Stunde angehalten und die T-Shirts und Rückenpanzer "gewässert"
Die Trinkblase war auch dabei... aber ständig leer

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Und laut Bild artgerechte Bewegung! Sehr shön!
Ich übe mich noch im Schottern oder fahren abseits von Asphalt....
Dabei hab ich das Motorradfahren ganz neu entdeckt... auf der Bandit war das immer der reine Horror!
Dafür ging die Bandit mit wesentlich weniger Schalten alle Serpentinen rauf....
Die AT will regelmäßig in den 2. Gang zurück getreten werden... Die Bandit hab ich manchmal frühs in 4. oder 5. Gang gebracht und erst abends am Ziel wieder in 1. geschalten

Eine neue Welt eben
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ich hab leider Essen im Gefrierfach... das ist voll

Aber die Idee ist tatsächlich genial

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Als Brillenträger hab ich natürlich einen Klapphelm

Aber während der Fahrt trink ich nicht... das lenkt nur ab...
An der Ampel oder beim Warten an der Grenze oder ähnliches greif ich da aber gerne mal hin und genehmige mir einen Schluck
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Wie sind denn eure Erfahrungen mit den Trinkblasen? Trinkt ihr dadurch mehr? Wie ist es mit der Hygiene auf längeren Touren, müffeln die irgendwann, wenn man sie immer nur füllt und mit Wasser spült?
Ich hab die 3l Trinkblase immer auf Touren im Tankrucksack.
Also nicht Trinkrucksack im eigentlichen Sinn sondern nur Trinkblase...
Wirklich mehr trinken tue ich mit meiner Trinkblase nicht...
Aber man hat nen guten Überblick wie viel man getrunken hat.
Als wir durch Griechenland gefahren sind (Temperaturen konstant über 35°C) hab ich mir vorgenommen die Trinkblase mindestens 1,5x pro Tag leer zu machen.
Was die Hygiene angeht....
Die Trinkblase wird täglich neu gefüllt. Wobei ich im Ausland darauf achte kein Leitungswasser einzufüllen...
In manchen Gegenden der Welt (Albanien, Kosovo und Ukraine stehen aus eigener Erfahrung auf dieser Liste) schmeckt das Leitungswasser erbärmlich....
Und wenn so ein Geschmack einmal in der Blase ist hält er sich mehrere Tage.
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Nachtrag:
"Das muss nicht zwangsläufig Chlorgeschmack sein.... Ich hatte schon "Sumpfwasser", "moderndes Holz", "penetranten Eisengeschmack" und vieles mehr....

--> Ich hab die Lektion sehr langsam gelernt

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Reinigen tu ich die Trinkblase nach der Tour immer mit Kuident Tabletten für die 3. Zähne... Das funktioniert übrigens auch bei verkrusteten Vergasern gut

Wenn die Blase dann mehrere Tage nicht genutzt werden soll (also nach der Tour) krempel ich sie auf links und schrubb sie gut sauber. Dann wird sie so aufgehängt, dass sie überall gut trocknen kann...
Den Schlauch muss man auch sorgfältig trocken legen.
Das reinigen und trocknen ist recht aufwändig...
Wenn man das jedoch nicht sorgfältig macht wird die Trinkblase sehr schnell ziemlich ekelhaft....
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Mit meinem Tourenkumpel auf ein Schwätzchen und ne kurze Runde getroffen...
Das bedeutet für uns jedes mal ~200 km Anfahrt und Heimfahrt....
(Wir treffen uns immer auf halber Strecke zwischen den Wohnorten)
Heute kamen noch c.a. 50 km gemeinsame Ausfahrt dazu.
Also kamen heute 450km auf den Tacho... und das für ne halbe Stunde schwatzen

